
Eine Baustelle verbraucht Material in einem Rhythmus, den die Straße vor dem Tor nicht immer mitmacht. Das Logistik-Management stimmt beides aufeinander ab: Wer liefert wann, wo wird abgeladen und wie lange darf ein Fahrzeug stehen? In Senden spielen dabei Anfahrtswege, Nachbarschaft und der Verkehr der Region eine Rolle.
Wir planen Lieferfenster, ordnen Abladezonen zu und bündeln Fahrten, wo es sinnvoll ist. Für Vorhaben in Senden und seinen Ortsteilen heißt das vor allem: Anlieferung und Abtransport so legen, dass Bau und Umgebung miteinander auskommen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Senden liegt zwölf Kilometer südlich von Ulm. Die Bundesstraße 28 verbindet die Stadt mit der A 7. Die Region gilt wegen der Nähe zum Elchinger Kreuz als Logistikstandort. Lastzüge erreichen Baustellen in Senden also über Hauptachsen, müssen aber die letzten Kilometer über Stadt- und Ortsstraßen zurücklegen. Dort entscheidet sich, ob eine Lieferung ankommt oder wartet.
Die Illertalbahn gehört zu den stark befahrenen Strecken der Region und führt durch das Stadtgebiet. Wo Straßen die Gleise queren, kann sich der Verkehr zeitweise stauen. Für Lieferfenster bedeutet das Puffer: Wer eng getaktet plant, riskiert Wartezeiten. Wir legen Zeiträume so, dass einzelne Verzögerungen nicht die ganze Kette verschieben.
In den Ortsteilen Ay, Aufheim, Wullenstetten und Witzighausen wohnen die Nachbarn nah an den Baufeldern. Frühe Anlieferungen, Motorlärm oder Staub fallen dort schneller auf als am Stadtrand. Ein verlässlicher Ablauf mit festen Zeiten und klarer Ansprechperson hilft, Beschwerden zu vermeiden.

Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster und einen Platz zum Abladen. Ein gemeinsamer Plan verhindert, dass drei Lastzüge gleichzeitig vor dem Tor stehen.
Wir legen Anfahrtswege fest, die für große Fahrzeuge geeignet sind. Bei Baustellen in Wohnlagen von Senden ordnen wir Routen so, dass enge Straßen gemieden werden, soweit es geht.
Kleinlieferungen werden zusammengefasst. Aushub, Schutt und Verpackung gehen in abgestimmten Fahrten vom Baufeld, damit Container nicht überquellen.
Wir informieren Anlieger über besondere Lieferungen, etwa Betonfahrzeuge oder Krantage. Ein fester Ansprechpartner hält den Draht zur Umgebung.
Fahrzeuge warten nicht auf der Straße, sondern werden zügig abgefertigt.
Gewerke bekommen ihr Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Anlieger wissen, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
Das Baufeld bleibt frei von Lagerbergen und Leergut.
→ Ein Zeitplan mit festen Fenstern und eine Einweisung am Tor verteilen die Ankünfte über den Tag.
→ Wir informieren Betroffene vorab. Zeiten und Routen legen wir so fest, dass Wohnstraßen entlastet werden.
→ Lieferfenster erhalten Puffer. Wichtige Anlieferungen wie Beton werden mit mehr Spielraum geplant.
→ Abfuhrtermine richten sich nach dem Baufortschritt. Wir stimmen Mengen und Fahrzeuge mit den Gewerken ab.
Baustellen in Ortsteilen mit schmalen Straßen und engen Zeitfenstern für schwere Lieferungen.
Große Anlieferungen an Bauvorhaben mit Anschluss an B 28 und A 7.
Lieferketten mit dichtem Takt, die Absprache mit Anwohnern und Verkehr verlangen.
Baustellen an Gebäuden, die weiter genutzt werden, mit Rücksicht auf Kunden und Mitarbeiter.

Wir lassen uns Bauzeitenplan und Lieferumfang geben und erkennen, wann die Spitzen anfallen.
Zeiträume, Routen und Abladezonen werden geplant und an Lieferanten weitergegeben.
Am Tor werden Fahrzeuge angemeldet und eingewiesen. Abweichungen melden wir sofort an die Bauleitung.
Wir werten Engpässe aus und passen Fenster und Routen für die nächste Bauphase an.
Liegt eine Baustelle in einem Wohngebiet von Senden und steht eine Betonierung an, dann werden Fahrzeuge in festen Abständen eingeplant. Ein Einweiser am Tor leitet jeden Mischer auf die Abladestelle. Die Anlieger sind vorab über Datum und Zeitraum informiert.
Läuft zeitgleich der Innenausbau, dann werden Kleinlieferungen gebündelt und in Zeiten gelegt, in denen die Zufahrt frei ist. Der Abtransport von Verpackung und Schutt folgt einem festen Rhythmus. So bleibt der Zugang für alle Gewerke frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Einrichtung auf. Abladezonen und Fahrwege, die dort festgelegt wurden, bilden die Grundlage der Lieferplanung. Die Zugangskontrolle am Tor kennt die Zeitfenster und lässt angemeldete Fahrzeuge ohne Umweg passieren.
Die operative Baulogistik sorgt am Baufeld dafür, dass angelieferte Ware an den richtigen Ort kommt. Beide Seiten sprechen sich ab, sodass die Anlieferung in Senden mit dem Takt auf der Baustelle zusammenpasst.
Die Bundesstraße 28 führt zur A 7. Von dort geht es über Stadt- und Ortsstraßen zum Baufeld. Wir planen die Routen so, dass große Fahrzeuge geeignete Straßen nutzen und enge Wohnstraßen möglichst gemieden werden.

Schicken Sie uns Bauzeitenplan und Lieferübersicht. Wir schlagen Zeitfenster und Routen vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Senden. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit