
Rodgau ist von Verkehrsachsen durchzogen. Die A 3 quert den Norden des Stadtgebiets und die B 45 läuft von Nord nach Süd durch alle Stadtteile. Dazu kommt die Rodgau-Ring-Straße mit rund elf Kilometern Länge im Westen. Für Lieferfahrzeuge ist das eine gute Ausgangslage. Zugleich fahren sie aber oft durch Wohngebiete, bevor sie die Baustelle erreichen.
Das Logistik-Management plant genau diesen letzten Abschnitt. Es legt fest, wann welcher Lkw ankommt und wohin er fährt. Es regelt Zeitfenster und Reihenfolgen und achtet darauf, dass Nachbarn und andere Verkehrsteilnehmer möglichst wenig gestört werden.
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Die B 45 hat im Stadtgebiet vier Anschlussstellen und verbindet alle Stadtteile. Sie bündelt viel Verkehr. Wer Baustoffe anliefern lässt, sollte die Lieferfahrten von den Spitzenzeiten fernhalten. Ein Zeitfenster am späten Vormittag kann den Unterschied machen, ob ein Fahrzeug zügig einfährt oder in der Schlange steht.
Der Weg von der Hauptstraße zur Baustelle führt oft durch Wohnstraßen. Dort sind Wendemöglichkeiten rar und Gehwege schmal. Das Logistik-Management klärt vorab, welche Fahrzeuggrößen die Straße verkraftet und ob Einweiser nötig sind. Für große Sattelzüge kann ein Umladen auf kleinere Fahrzeuge sinnvoll sein.
Rodgau wächst zusammen aus fünf Stadtteilen. Die Straßennetze der Ortskerne sind gewachsen und sehr unterschiedlich. Eine Lieferroute, die in Nieder-Roden gut funktioniert, passt in Hainhausen womöglich nicht. Deshalb gehört zu jedem Konzept eine Prüfung der konkreten Anfahrt und nicht nur der Hauptachse.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und entwickeln daraus ein Konzept für Ihr Vorhaben. Es enthält Anfahrtswege, Entladestellen und die Abfolge der Lieferungen und passt zur Lage der Baustelle in der Stadt.
Jede Lieferung bekommt ein festes Zeitfenster. So vermeiden wir, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig vor der Zufahrt stehen. Die Fenster richten sich nach dem Bauablauf sowie nach Lärmzeiten und dem Verkehr in der Umgebung.
Wir klären, welche Straßen für schwere Fahrzeuge geeignet sind. Wo enge Wohnstraßen im Weg liegen, schlagen wir Alternativen vor: andere Zufahrt, kleinere Fahrzeuge oder eine Zwischenlagerung nahe der Hauptstraße.
Anlieger sollten wissen, wann mit Lieferverkehr zu rechnen ist. Wir bereiten Hinweise vor und halten Zufahrten frei. So bleiben Einfahrten und Gehwege nutzbar und Beschwerden werden seltener.
Weniger Wartezeit für Fahrzeuge bedeutet weniger Leerlauf auf der Baustelle.
Ein fester Lieferplan hält Zufahrten und Gehwege für die Nachbarschaft nutzbar.
Gebündelte Lieferungen verringern die Zahl der Fahrten durch Wohngebiete.
Klare Zuständigkeiten für Entladung und Einweisung vermeiden Streit vor der Einfahrt.
→ Wir legen Lieferfenster außerhalb der Spitzen fest und verteilen große Mengen auf mehrere Tage.
→ Wir prüfen die Anfahrt vorab und setzen kleinere Fahrzeuge oder Einweiser ein.
→ Ein gemeinsamer Lieferplan ordnet die Reihenfolge und legt Entladezeiten je Gewerk fest.
→ Wir stimmen Fenster mit Ruhezeiten ab und informieren die Anlieferer über Route und Verhalten.
Beton, Mauerwerk und Ausbau kommen in dichter Folge und brauchen abgestimmte Lieferzeiten.
Großformatige Bauteile und Stahl verlangen geeignete Routen und ausreichend Entladefläche.
Rohre, Asphalt und Aushub bewegen sich im öffentlichen Raum und brauchen klare Fahrwege.
In bewohnten Gebieten zählen kleine Fahrzeuge und kurze, leise Entladezeiten.

Wir fahren die Route ab und klären Engstellen, Wendebereiche und Zeiten mit viel Verkehr.
Zeitfenster und Reihenfolge der Lieferungen werden mit den Gewerken abgestimmt.
Lieferanten bekommen Route, Fenster und Ansprechpartner mitgeteilt.
Der Plan wird dem Baufortschritt angepasst und bei Änderungen neu abgestimmt.
Liegt eine Baustelle in einem Wohngebiet abseits der B 45 und kommen Beton, Stahl und Ausbaumaterial in kurzer Folge, dann lohnt ein gemeinsamer Lieferplan. Die Fahrzeuge fahren über die Hauptachse bis zu einem Sammelpunkt und werden von dort einzeln zur Baustelle gerufen. So steht nie mehr als ein Lkw in der Wohnstraße.
Ist die Zufahrt zusätzlich schmal, dann entscheidet die Fahrzeuggröße. Dann werden die Mengen auf kleinere Fahrzeuge verteilt und die Entladung läuft auf dem Grundstück. Fußwege bleiben frei und Einweiser sichern die Ein- und Ausfahrt.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
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Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
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Das Logistik-Management greift auf die Baustelleneinrichtung zu. Wo Zufahrt und Lager liegen, bestimmt, welche Zeitfenster überhaupt möglich sind. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, wie viel Lagerfläche tatsächlich nötig ist.
Das operative Team setzt den Plan um: Es nimmt Lieferungen an und verteilt das Material. Und die Sicherheitsleistungen halten Zufahrt und Tor unter Kontrolle. Alle drei arbeiten nach demselben Plan.
Mit Zeitfenstern außerhalb der Hauptverkehrszeiten und gebündelten Lieferungen. Die Fenster sind so gelegt, dass Fahrzeuge zügig anfahren und entladen können. Große Mengen verteilen wir bei Bedarf auf mehrere Tage.

Erzählen Sie uns von Ihrer Baustelle und wir klären Anfahrt und Lieferfenster mit Ihnen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Rodgau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit