
Rodgau ist keine reine Siedlungsstadt. Rund ein Drittel des Stadtgebiets ist Wald und ein weiteres Drittel besteht aus Landwirtschafts- und Wasserflächen. Dazu kommen mehrere Naturschutzgebiete im Stadtteil Dudenhofen und bei Rollwald. Wer hier baut, trifft oft auf Flächen, die in der Nähe empfindlicher Lebensräume liegen.
Die ökologische Baubegleitung überwacht und dokumentiert die Umweltmaßnahmen auf der Baustelle. Dazu gehören Schutz von Vegetation und Boden sowie Kontrollen von Amphibienzäunen. Wir sorgen dafür, dass Auflagen aus der Genehmigung im Alltag der Baustelle eingehalten werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Stadtgebiet liegen mehrere Naturschutzgebiete: die Kies- und Sandgrube Dudenhofen, der Mooskiefernwald Dudenhofen, die Rodauwiesen bei Rollwald sowie Rotsohl und Thomassee. In der Sandgrube ist der Moorfrosch heimisch. Bauvorhaben in der Umgebung können Auflagen zum Artenschutz bekommen. Die Baubegleitung stellt sicher, dass sie im Baualltag eingehalten werden.
Die Rodau durchfließt das gesamte Stadtgebiet auf rund 15 Kilometern. Ihre Niederung mit Feucht- und Nasswiesen ist empfindlich. Bei Bauarbeiten in Gewässernähe müssen Baustoffe, Treibstoffe und Abwasser sicher gelagert werden. Wir kontrollieren, dass nichts in Boden und Wasser gelangt und dass Uferbereiche geschont werden.
Der Untergrund besteht stellenweise aus Dünensand und Flugsand, die Wasser gut durchlassen. Das bedeutet: Was auf den Boden gelangt, erreicht schnell das Grundwasser. Zur Baubegleitung gehören deshalb geordnete Lagerplätze, dichte Behälter sowie Kontrollen von Maschinen und Betankung.

Wir überwachen und dokumentieren die Maßnahmen, die Genehmigung und Naturschutz verlangen. Dazu zählen Schutz von Bäumen und Vegetation sowie das Einhalten von Abständen zu empfindlichen Flächen.
Wo Amphibienzäune vorgeschrieben sind, kontrollieren wir sie regelmäßig. Funde werden dokumentiert und Tiere fachgerecht versetzt. Das ist vor allem in Frühjahr und Herbst wichtig, wenn Tiere wandern.
Wir achten auf dichte Lagerung von Betriebsstoffen und auf sauberen Umgang mit Abwasser. Besonders in Gewässernähe und auf durchlässigem Sandboden verhindert das Einträge in Boden und Grundwasser.
Alle Kontrollen werden schriftlich festgehalten. Das gibt Ihnen Nachweise gegenüber Genehmigungsbehörde und Bauherr. Die Berichte zeigen, welche Maßnahmen wann umgesetzt wurden.
Auflagen aus der Genehmigung werden im Alltag nachweisbar eingehalten.
Frühe Kontrolle verhindert Schäden, die Bauverzögerungen nach sich ziehen können.
Dokumentierte Maßnahmen entlasten Bauherr und Bauleitung gegenüber Behörden.
Schutz von Boden und Wasser sichert den Untergrund für die weitere Nutzung.
→ Wir setzen die Auflagen zum Artenschutz um, kontrollieren die Schutzmaßnahmen und dokumentieren sie.
→ Amphibienzäune werden in kurzen Abständen kontrolliert und Funde sicher versetzt.
→ Dichte Behälter und feste Betankungsplätze halten Schadstoffe vom Untergrund fern.
→ Wir markieren Schutzbereiche und halten Fahrwege fern von Böschungen und Wiesen.
Neue Quartiere grenzen an Wald oder Feuchtwiesen und brauchen Schutz für Vegetation und Tiere.
Hallen in Randlage verlangen Abstand zu empfindlichen Bereichen und sauberen Umgang mit Betriebsstoffen.
Bauarbeiten an der Rodau erfordern Schutz der Ufer und Kontrolle von Einträgen.
Trassen durch Waldflächen verlangen Schutz von Bäumen und Wurzelbereichen.

Wir lesen mit Ihnen die Genehmigung und klären, welche Umweltvorgaben gelten.
Zaun, Lager und Fahrwege werden so gelegt, dass empfindliche Flächen unberührt bleiben.
Amphibienzäune, Lagerung und Betankung werden in festen Abständen geprüft.
Alle Kontrollen und Funde werden schriftlich festgehalten und an Sie weitergegeben.
Liegt ein Baufeld in der Nähe der Sandgrube oder der Rodauwiesen und schreibt die Genehmigung Artenschutzmaßnahmen vor, dann beginnt die Arbeit vor dem ersten Bagger. Der Zaun wird gesetzt, die Schutzbereiche werden markiert. Danach wird regelmäßig kontrolliert, ob Tiere am Baufeld angekommen sind.
Wird in der Nähe der Rodau gebaut, dann steht der Gewässerschutz im Vordergrund. Betriebsstoffe lagern auf dichter Fläche und Fahrzeuge werden an festen Plätzen betankt. Ein Bericht hält fest, was kontrolliert wurde und welche Befunde es gab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt Zaun, Lager und Fahrwege so, dass Schutzbereiche frei bleiben. Das Logistik-Management hält Lieferfahrzeuge von empfindlichen Flächen fern. So entsteht Naturschutz nicht als Zusatzaufgabe, sondern als Teil der Planung.
Das operative Personal sammelt und trennt Abfälle und achtet auf dichte Behälter. Gleichzeitig kontrolliert es die Umweltvorgaben im Alltag. Das spart Schnittstellen und verkürzt Abstimmungen zwischen den Beteiligten.
Ja. Laut Wikipedia liegen im Stadtgebiet unter anderem die Kies- und Sandgrube Dudenhofen, der Mooskiefernwald Dudenhofen, die Rodauwiesen bei Rollwald sowie Rotsohl und Thomassee. Welche Auflagen für Ihr Grundstück gelten, klärt die zuständige Behörde.

Schicken Sie uns die Auflagen Ihrer Genehmigung und wir besprechen, wie wir sie begleiten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Rodgau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit