
Wer in Rodgau baut, hat es mit einer Stadt aus fünf Stadtteilen zu tun: Weiskirchen, Hainhausen, Jügesheim, Dudenhofen und Nieder-Roden mit Rollwald. Jeder Stadtteil bringt eigene Platzverhältnisse mit. Zwischen Wohnstraßen der Siedlungen und Gewerbeflächen an der A 3 liegen Grundstücke ganz unterschiedlicher Größe. Eine Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit der Frage, wo Container, Lager und Zufahrt tatsächlich Platz finden.
Die Baustelleneinrichtung umfasst alles, was vor dem ersten Spatenstich stehen muss: Wege, Lagerflächen, Containeranlagen, Baustrom, Bauwasser, Zaun und Beschilderung. Wir planen diese Bausteine für Ihr Vorhaben in Rodgau so, dass Anlieferung und Gewerke von Beginn an ohne Umwege arbeiten können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Rodgau liegt in der Untermainebene. Im Stadtgebiet sind laut Wikipedia feiner Dünensand und wasserdurchlässige Flugsande belegt. Für die Baustelleneinrichtung heißt das: Lagerflächen und Fahrwege brauchen eine tragfähige Schicht, denn loser Sand gibt unter schweren Lasten nach. Wo Container und Materialstapel stehen sollen, wird die Tragfähigkeit vorab geklärt und der Aufbau darauf abgestimmt.
Etwa ein Drittel des Stadtgebiets ist Wald. Viele Grundstücke grenzen deshalb an Waldrand oder Schutzflächen. Hier muss die Einrichtung Rücksicht nehmen: Der Zaun verläuft so, dass Bäume und Wurzelbereiche geschont werden. Lagerflächen rücken von empfindlichen Rändern ab und die Zufahrt wird so gelegt, dass sie keine zusätzliche Fläche beansprucht.
Die Rodau durchfließt das gesamte Stadtgebiet auf rund 15 Kilometern. In ihrer Nähe sind Bauflächen von Gewässerabständen und feuchten Bereichen betroffen. Die Einrichtung plant Lagerplätze und Containerstandorte daher möglichst auf trockenem Grund und hält Material fern von Böschungen und Gräben.

Wir planen Standorte für Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitäranlagen. Auf Sandboden achten wir auf ebene und tragfähige Aufstellflächen. Bei engen Wohnlagen in Jügesheim oder Nieder-Roden wird die Anlage kompakt gestapelt oder auf die Nachbargrundstücke abgestimmt.
Wir koordinieren Anschlusspunkte für Baustrom und Bauwasser und legen Verteilerstandorte fest. In Neubaugebieten fehlt oft noch die endgültige Erschließung. Dann braucht es eine Übergangslösung und eine klare Abstimmung mit den Versorgern.
Der Bauzaun trennt Baustelle und Öffentlichkeit. Entlang der B 45 und der Rodgau-Ring-Straße kommt es auf eine saubere Beschilderung und gesicherte Ein- und Ausfahrten an. In den Wohnstraßen schützt der Zaun zusätzlich Fußwege und Schulwege.
Wir legen Fahrwege, Wendebereiche und Lagerplätze fest, bevor der erste Lieferwagen ankommt. In den Gewerbegebieten steht meist mehr Raum zur Verfügung. Auf kleinen Wohnbaugrundstücken entscheidet jeder Quadratmeter über die Reihenfolge der Anlieferung.
Klare Wege und feste Lagerplätze verhindern, dass Material mehrfach bewegt werden muss.
Eine tragfähige Fläche schützt Fahrzeuge und Untergrund vor Schäden im Sandboden.
Ein sauber geplanter Zaun nimmt Rücksicht auf Nachbarn und Schutzflächen.
Abgestimmte Anschlüsse für Strom und Wasser vermeiden Stillstand zu Beginn.
→ Wir planen Fahrwege und Standflächen mit tragfähigem Unterbau und halten schwere Lasten auf diesen Wegen.
→ Wir ordnen Lager und Container platzsparend an und stimmen die Anlieferung auf die Straßenbreite ab.
→ Wir ziehen Zaun und Lager von empfindlichen Rändern ab und halten die Fläche so klein wie möglich.
→ Wir planen Übergangslösungen für Strom und Wasser und klären die Anschlüsse frühzeitig mit den Versorgern.
Neubau und Nachverdichtung in Wohngebieten verlangen eine kompakte Einrichtung mit sorgfältig gewählter Zufahrt.
In den sechs größeren Gewerbegebieten der Stadt entstehen Hallen und Bürobauten mit großen Lager- und Stellflächen.
Ausbau von Straßen oder Versorgungsleitungen braucht Lager entlang der Trasse und gesicherte Absperrungen.
Vorhaben am Gewässer oder Waldrand verlangen eine Einrichtung mit klarem Abstand zu empfindlichen Bereichen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Umfeld an und klären Bodenart und Platzbedarf.
Container, Lager, Wege und Zaun werden auf einem Plan festgelegt und mit den Gewerken abgestimmt.
Strom, Wasser und Entsorgung werden mit den zuständigen Stellen abgesprochen.
Die Einrichtung wird umgesetzt und im Laufe des Bauablaufs angepasst.
Liegt eine Baustelle für ein Mehrfamilienhaus in einem gewachsenen Wohngebiet von Jügesheim oder Dudenhofen und steht nur ein schmales Grundstück zur Verfügung, dann entscheidet die Aufteilung der Fläche über den Ablauf. Container werden dann an einer Seite zusammengefasst. Das Lager bekommt einen festen Platz nahe der Zufahrt und ein Teil der Fläche bleibt als Wendezone frei.
Grenzt das Grundstück zusätzlich an Waldrand oder Gewässer, dann wird der Zaun so gesetzt, dass Wurzelbereiche und Uferstreifen unberührt bleiben. Die Baustelleneinrichtung hält sich dann an die Grenzen des Baufelds und nutzt vorhandene Wege mit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus der Lage der Zufahrt ergibt sich das Zeitfenstermodell des Logistik-Managements. Die Lagerflächen bestimmen, wie das operative Team Material verteilt und Abfälle trennt.
Auch Zugangskontrolle und Sicherheit hängen an der Einrichtung. Wo die Tore stehen und wie der Zaun verläuft, entscheidet über Zugang und Kontrolle. Wir denken diese Punkte von Beginn an zusammen.
Ja. In Rodgau sind Dünen- und Flugsande belegt, die Lasten schlecht tragen. Deshalb werden Fahrwege und Aufstellflächen mit tragfähigem Unterbau geplant. So bleiben Fahrzeuge nicht stecken und Container stehen eben.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben und wir sprechen Flächen, Zufahrt und Anschlüsse durch.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Rodgau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit