
Eine Baustelle in Rheda-Wiedenbrück beginnt mit der Frage, wo überhaupt Platz ist. In den beiden historischen Stadtkernen von Rheda und Wiedenbrück stehen Fachwerkhäuser dicht an dicht. Auf den Flächen an der A 2 dagegen ist Raum vorhanden, dort entscheidet eher der Untergrund über die Einrichtung.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass Container, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser von Anfang an an der richtigen Stelle liegen. Dazu gehören Bauzaun und Verkehrssicherung ebenso wie eine Baustellenordnung, die vom ersten Tag an gilt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Rheda-Wiedenbrück liegt in der Emssandebene der Westfälischen Bucht. In der Emsniederung lagern eiszeitliche Sande und Kiese über 20 Meter mächtig, die als Grundwasserleiter dienen. Für Containerstellflächen heißt das, dass Tragfähigkeit und Entwässerung der Fläche vor dem Aufstellen geklärt werden. Westlich der Ems treten dagegen Staunässeböden auf, auf denen sich Wasser länger hält.
In der Wiedenbrücker Altstadt wird der Platz durch Ems und Umflut begrenzt. Der Markt mit dem Rathaus von 1619 und die giebelständigen Fachwerk-Dielenhäuser lassen kaum Lagerfläche im öffentlichen Raum zu. Hier muss jedes Regal und jeder Container so gesetzt werden, dass Fassaden geschützt bleiben und Fußwege frei bleiben.
Am Stadtrand und entlang der A 2 liegen große Gewerbeflächen wie Aurea mit etwa 150 Hektar. Dort bestimmt der Bauablauf die Einrichtung: Wo laufen Fahrzeuge ein und aus, wo stehen Sanitär- und Büroeinheiten? Und wie werden Baustrom und Bauwasser an die Erschließung angebunden?

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so geplant, dass sie auf dem jeweiligen Untergrund sicher stehen. Auf sandigem Grund achten wir auf Lastverteilung. Auf bindigen Böden mit Staunässe planen wir die Ableitung von Regenwasser mit.
Anschlusspunkte und Verteilung werden vor dem Start festgelegt. In gewachsenen Gewerbegebieten wie IWZ Rheda oder am Kiefernweg wird dazu geklärt, wo vorhandene Erschließung genutzt werden kann.
Entlang von Straßen wie den Bundesstraßen 55, 61 und 64 oder in den Gassen der Altstadt wird der Bauzaun so gestellt, dass Geh- und Radwege nutzbar bleiben. Beschilderung und Absperrung stimmen wir auf die Verkehrslage ab.
Lagerplätze, Kranstandorte und Fahrwege werden auf einem Lageplan festgehalten. Das Ergebnis ist eine Baustelle mit klaren Zonen für Anlieferung und Montage sowie Entsorgung.
Sie bekommen vor dem ersten Spatenstich einen Lageplan mit klaren Zonen für Lager, Container und Wege.
Auf den Untergrund der Emsniederung wird die Aufstellung der Anlagen abgestimmt.
Verkehrssicherung und Bauzaun werden zur jeweiligen Straße passend geplant.
Eine Baustellenordnung hilft allen Gewerken, sich auf der Fläche zurechtzufinden.
→ Wir verteilen das Material auf mehrere kleine Lagerpunkte und legen für den Containerstandort eine Fläche außerhalb des engen Kerns fest.
→ Vor dem Aufstellen von Anlagen klären wir mit der Bauleitung die Höhenlage und planen Ableitung und Entwässerung der Flächen.
→ Die Verkehrssicherung wird so geplant, dass Fahrbahn und Gehweg möglichst wenig eingeschränkt werden und die Beschilderung zur Straße passt.
→ Wir legen Verteilerpunkte fest und halten Zuständigkeiten für Anschluss und Abrechnung schriftlich auf der Baustellenordnung fest.
Fachwerkhäuser in Wiedenbrück und Rheda brauchen kleine Container und eng geschnittene Lagerzonen.
Auf den Flächen an der A 2 stehen größere Anlagen mit breiten Fahrwegen und eigener Erschließung.
Möbel-, Fahrzeug- und Lebensmittelbetriebe verlangen eine Einrichtung, die den laufenden Betrieb nicht stört.
In Stadtteilen wie Batenhorst oder Lintel entstehen Bauflächen, die erst Zufahrt und Versorgung brauchen.

Wir klären Zufahrt, Untergrund und Platz auf dem Grundstück oder im Straßenraum.
Container, Lager, Kran und Wege werden auf einem Plan festgelegt.
Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung werden vorbereitet und abgestimmt.
Während der Bauzeit wird die Einrichtung angepasst, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt eine Baustelle in der Wiedenbrücker Altstadt zwischen Ems und Umflut, dann steht kaum Fläche zur Verfügung. Der Containerplatz liegt dann an einer größeren Freifläche am Rand des Kerns. Auf der Baustelle selbst bleibt nur das, was am selben Tag verbaut wird.
Liegt ein Neubau dagegen in einem Gewerbegebiet an der A 2, dann sind Flächen vorhanden. Wichtig sind dort tragfähige Stellflächen und ein klarer Fahrweg, der vom Zaun bis zur Entladestelle reicht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus dem Lageplan ergeben sich Zeitfenster für Anlieferungen und die Plätze für die Zugangskontrolle am Zaun.
Wer in Rheda-Wiedenbrück baut, kann Einrichtung und Logistik über eine Stelle abstimmen. Das spart Schnittstellen und gibt dem Bauleiter einen Ansprechpartner für Flächenfragen.
Im engen Kern gibt es dafür selten Platz. Meist liegt der Containerplatz auf einer Freifläche am Rand der Altstadt. Vor Ort bleibt nur das Material, das am selben Tag verbaut wird.

Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns und besprechen, wie die Fläche eingerichtet werden kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Rheda-Wiedenbrück. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit