
Wer in Rheda-Wiedenbrück baut, liefert fast immer über dieselben Verkehrsadern an. Die A 2 teilt die Stadt zwischen Rheda und Wiedenbrück und hat zwei Anschlussstellen im Stadtgebiet. Dazu kommen die Bundesstraßen 55 und 61, die hier beginnen, sowie die B 64, die die Stadt kreuzt.
Unser Logistik-Management bringt Material, Fahrzeuge und Zeiten in eine Reihenfolge. Das Ziel ist ein gleichmäßiger Materialfluss, bei dem keine Fahrzeuge in Gassen oder auf Zufahrten stehen und warten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Ems und ihre Umflut umschließen die Wiedenbrücker Altstadt. Wer dort beliefert, fährt über Brücken und durch schmale Straßen rund um den Markt. Große Fahrzeuge kommen dort an Grenzen. Das Logistik-Management plant deshalb Umladepunkte außerhalb des Kerns und kleinere Fahrzeuge für die letzte Strecke.
Auf dem Weg zwischen den Stadtteilen laufen viele Fahrten über wenige Querungen der Autobahn. Zu Stoßzeiten sammelt sich dort Verkehr. Lieferfenster, die diese Zeiten meiden, verhindern, dass Lkw ungeplant vor der Baustelle warten müssen.
Die Gewerbegebiete an der A 2 wie Aurea bringen eigenen Werkverkehr mit. Bauverkehr muss sich dort mit Lieferfahrzeugen der Betriebe arrangieren. Eine klare Reihenfolge am Tor und eigene Fahrwege halten beide Ströme auseinander.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und legen daraus einen Ablaufplan an. In Rheda-Wiedenbrück gehören Anfahrtsrouten über A 2 und Bundesstraßen ebenso dazu wie Sperrbereiche der Altstädte.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So kommen Beton, Fertigteile oder Ausbaumaterial dann an, wenn die Annahme bereitsteht und der Kran frei ist.
Für Baustellen im Altstadtbereich planen wir Zwischenlager am Stadtrand und die Weiterfahrt in kleinen Einheiten über Brücken und Gassen.
Anwohner und Geschäfte rund um Marktplatz und Lange Straße werden vorab über Liefertage informiert, damit Sperrungen verständlich bleiben.
Anlieferungen laufen planbar und müssen nicht im Straßenraum warten.
Die Planung berücksichtigt die Eigenheiten von Altstadt und Autobahnrand gleichermaßen.
Der Bauablauf wird nicht durch fehlendes oder zu früh angeliefertes Material gestört.
Nachbarn und Verkehr werden möglichst wenig belastet.
→ Ein Zeitfenster pro Fahrzeug und eine Aufstellfläche vor der Einfahrt sorgen dafür, dass immer nur ein Fahrzeug entlädt.
→ Wir planen Umladung am Stadtrand und fahren die letzte Strecke mit kleineren Fahrzeugen.
→ Getrennte Zufahrten und feste Zeiten am Tor halten die Ströme auseinander.
→ Wir koordinieren Bestellung und Abruf mit dem Bauablauf, damit nichts liegen bleibt.
Enge Zufahrten über Brücken und Gassen verlangen feste Fenster und kleine Fahrzeuge.
Große Lieferungen mit Fertigteilen und Stahl laufen über die Anschlussstellen und müssen am Tor sortiert werden.
Bau- und Werkverkehr nutzen dieselben Zufahrten, deshalb braucht es eine klare Reihenfolge.
Arbeiten an Ortsdurchfahrten brauchen abgestimmte Liefertage für Material und Maschinen.

Wir prüfen Routen, Brücken, Zufahrten und die Lage der Baustelle.
Lieferketten, Umladepunkte und Zeitfenster werden in einem Ablaufplan festgehalten.
Lieferanten bekommen feste Zeiten und Hinweise zur Zufahrt.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Fenster an.
Wird in Wiedenbrück ein Fachwerkhaus saniert, dann gelangt das Material zunächst auf eine Fläche am Stadtrand. Von dort fährt ein kleineres Fahrzeug nach festem Zeitplan über die Brücken in die Altstadt und entlädt in einem vereinbarten Fenster.
Entsteht eine Halle im Gewerbegebiet an der A 2, dann reicht ein einfacher Plan: feste Zufahrt vom Anschluss, Anmeldung am Tor und Entladung zu festen Zeiten. So kommt der Betrieb nebenan nicht ins Stocken.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Lageplan der Einrichtung auf. Ohne klare Flächen lässt sich kein Zeitfenster sinnvoll vergeben.
Für Zugang und Sicherung am Tor arbeitet die Liefersteuerung mit der Zugangskontrolle zusammen, damit angemeldete Fahrzeuge direkt durchfahren können.
Über Brücken und schmale Straßen, deshalb planen wir Umladung am Stadtrand und fahren die letzte Strecke mit kleineren Fahrzeugen in festen Zeitfenstern.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und die Zufahrt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ablauf und Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Rheda-Wiedenbrück. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit