
Wer in Gütersloh baut, erreicht die Stadt meist über die Autobahn A 2. Von der Anschlussstelle geht es weiter auf den Stadtring und von dort in die Stadtteile. Jede Lieferung nimmt diesen Weg und trifft im Zentrum auf den Berufsverkehr.
Logistik-Management heißt, diese Fahrten zu planen. Wir legen Zeitfenster für Lieferungen fest und ordnen die Reihenfolge der Fahrzeuge. Auch die Abstimmung mit den Gewerken gehört dazu. Das Ziel ist klar. Material kommt dann an, wenn es gebraucht wird. Auf der Straße vor dem Tor staut sich nichts.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 61 verläuft als vierspuriger Stadtring um die Kernstadt, ist aber nicht kreuzungsfrei. Am Nordring fahren im Berufsverkehr mehr als 3.000 Fahrzeuge pro Stunde. Ein Lastwagen, der zu dieser Zeit zur Baustelle will, wartet lange und behindert andere. Wir legen Zeitfenster daher bevorzugt außerhalb der Spitzenzeiten.
Die A 2 trägt viel Schwerverkehr. Die Stadt hat eine eigene Anschlussstelle und seit einigen Jahren auch eine Anschlussstelle der A 33 im Stadtteil Friedrichsdorf. Welche Route ein Fahrzeug nimmt, hängt vom Baufeld ab. Wir geben Fahrern eine klare Anfahrt vor, damit sie nicht durch Wohnstraßen suchen.
In den Stadtteilen wie Isselhorst oder Spexard grenzen Baufelder an Wohnstraßen. Dort zählen Lärm und Parken. Wir stimmen Anlieferzeiten mit der Nachbarschaft ab und halten Wartebereiche frei. Wer die Zufahrt blockiert, kann nicht entladen. Genau das verhindert die Steuerung.

Wir erfassen Gewerke und Materialströme und legen Anfahrtswege fest. Das Konzept zeigt, wann welche Lieferung kommt und wo sie entladen wird.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So verteilen sich Fahrten über den Tag und die Zufahrt bleibt frei. Änderungen melden Fahrer und Gewerke vorab.
Wir bestimmen, wo Fahrzeuge warten dürfen und wie sie anfahren. Wohnstraßen und Radwege bleiben möglichst frei von Rückstau.
Wir sammeln Bedarfe der Gewerke und ordnen die Entladung. Doppelte Lieferungen oder leere Fahrten lassen sich so vermeiden.
Lieferungen kommen verteilt statt gebündelt an.
Die Zufahrt bleibt frei und Wartezeiten sinken.
Anwohner werden weniger belastet.
Gewerke erhalten ihr Material zum passenden Zeitpunkt.
→ Wir legen Zeitfenster abseits der Spitzenzeiten fest und planen die Anfahrt entsprechend.
→ Das Slot-Management verteilt die Ankünfte. Wartende Fahrzeuge nutzen einen ausgewiesenen Bereich.
→ Wir geben jeder Lieferung eine klare Routenbeschreibung samt Ansprechpartner am Tor.
→ Wir stimmen Anlieferzeiten ab und halten sie im Plan fest, damit alle Beteiligten sie kennen.
Viele Fahrzeuge in kurzer Zeit verlangen feste Zeitfenster.
Enge Straßen und Nachbarn erfordern abgestimmte Anfahrt und Zeiten.
Großer Schwerverkehr benötigt klare Routen und Wartebereiche.
Wenig Platz am Tor verlangt eine genaue Taktung der Lieferungen.

Wir sehen uns Anfahrt, Tor und Gewerke an und sammeln die Lieferbedarfe.
Wir erstellen das Logistikkonzept und legen Slots und Routen fest.
Fahrer und Gewerke erhalten Zeitfenster und Anfahrt. Wir führen die Slot-Liste.
Wir werten Wartezeiten aus und passen Fenster und Routen an.
Liegt eine Baustelle nahe dem Stadtring und müssen Betonmischer und Materialtransporter am selben Vormittag ankommen, dann entsteht schnell Rückstau. Wir ordnen die Fahrten in feste Zeitfenster. Der Betonmischer bekommt ein eigenes Fenster und die Materiallieferung kommt danach.
Liegt ein Baufeld in einem Wohnviertel mit engen Straßen, dann bestimmen wir eine Anfahrt aus einer Richtung. Wartende Fahrzeuge bleiben dann nicht in der Wohnstraße stehen. Sie warten an einem Ort, den wir mit Ihnen festlegen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Steuerung stützt sich auf die Einrichtung: Wo das Tor liegt und wie viel Platz es zum Wenden gibt, bestimmt die Taktung. Am Tor kommt die Zugangskontrolle ins Spiel. Dort melden sich Fahrer an.
Aus der operativen Seite kommen Informationen über Bedarf und Reihenfolge. Wir führen beides zusammen und halten den Plan für Gütersloh auf aktuellem Stand.
Der Stadtring B 61 ist nicht kreuzungsfrei und im Berufsverkehr stark belastet. Mit festen Zeitfenstern außerhalb der Spitzenzeiten verteilen wir die Fahrten und verkürzen die Wartezeit Ihrer Fahrzeuge.

Nennen Sie uns Standort und Bauvorhaben. Wir entwerfen ein Konzept für Zeitfenster und Anfahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Gütersloh. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit