
Baustellenverkehr in Paderborn läuft auf wenigen Achsen zusammen. Fünf Anschlussstellen verbinden die Stadt mit der A33. Die Bundesstraßen 1, 64 und 68 führen aus West, Ost und Süd in die Stadt hinein. Wer Material liefert, kommt also fast immer über dieselben Straßen und trifft dort auf den Berufsverkehr einer Stadt mit knapp 156.000 Einwohnern.
Logistik-Management heißt hier: Lieferungen zeitlich zu staffeln und Fahrzeuge in Reihenfolge zu bringen. Dazu gehört auch, die Nachbarschaft nicht mehr zu belasten als nötig. Wir entwickeln dafür ein Konzept, das zum jeweiligen Bauvorhaben passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Kernstadt zählt rund 89.000 Einwohner und ist damit der dichteste Teil der Stadt. Wer dort baut, liefert durch Straßen mit Wohnbebauung, Geschäften und Fußgängern. Lieferfenster müssen deshalb so gelegt werden, dass sie die Spitzen des Berufsverkehrs meiden.
Die Stadtteile liegen weit auseinander. Schloß Neuhaus, Elsen und Wewer sind eigene Siedlungsräume mit je eigener Anbindung. Eine Lieferkette für ein Vorhaben in Sande verläuft anders als eine für die Südstadt.
Hinzu kommt die Bahn. Die Strecke Hamm–Warburg führt mit dem Hauptbahnhof mitten durch das Stadtgebiet. Bahnübergänge und Unterführungen entscheiden mit darüber, welche Route für schwere Fahrzeuge in Frage kommt.

Wir legen fest, welche Route Fahrzeuge nehmen, wo sie warten und wo sie entladen. Das Konzept berücksichtigt Nachbarn, Schulwege und Straßenbreiten rund um das Bauvorhaben.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So entstehen keine Warteschlangen vor dem Tor und kein Rückstau auf die öffentliche Straße.
Wir sammeln die Liefertermine der Gewerke an einer Stelle und gleichen Überschneidungen ab, bevor sie zu Konflikten auf der Baustelle werden.
Mit jedem Bauabschnitt ändern sich Menge und Art der Lieferungen. Das Konzept wird entsprechend angepasst und nicht einmal festgeschrieben.
Fahrzeuge warten nicht im öffentlichen Straßenraum.
Bauleitung und Gewerke sehen im Lieferkalender, was wann ankommt.
Anwohner werden möglichst wenig durch Lieferverkehr belastet.
Material trifft dann ein, wenn der Bauabschnitt es braucht.
→ Lieferungen werden außerhalb der Spitzenzeiten gebündelt. Eine feste Route verhindert, dass Fahrer suchend durch Wohnstraßen fahren.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender zeigt Überschneidungen früh. Die Reihenfolge wird mit den Gewerken abgesprochen.
→ Die Planung rechnet mit realistischen Fahrzeiten je Route und legt Puffer für Verkehrsspitzen ein.
→ Routen für schwere Fahrzeuge werden vorab auf Unterführungen und Übergänge geprüft.
Bei größeren Wohnprojekten in Schloß Neuhaus oder Elsen kommen über Monate hinweg täglich Lieferungen für Rohbau und Ausbau an.
Auf und um den Campus der Universität müssen Lieferungen den laufenden Lehrbetrieb berücksichtigen.
Neubauten für Industrie und Lager erzeugen große Mengen an Material auf wenigen Anfahrten.
In der Innenstadt führen enge Straßen dazu, dass jeder Lieferweg vorab festgelegt werden muss.

Wir sehen uns Anfahrtswege, Engstellen und Nachbarschaft an.
Routen, Zeitfenster und Entladeflächen werden festgelegt.
Alle Lieferer erhalten ihren Slot und die Fahrtroute.
Der Kalender wird mit dem Baufortschritt laufend nachgezogen.
Liegt eine Baustelle in der Kernstadt von Paderborn, dann hat das Tor oft nur Platz für ein Fahrzeug. Kommen zwei Lieferungen zugleich, entsteht sofort Rückstau auf der Straße. In diesem Fall bekommt jede Lieferung ein Zeitfenster und eine feste Anfahrtsroute.
Wird ein Vorhaben am Stadtrand von Paderborn geliefert, dann wird dagegen vor allem der Anschluss an die A33 und die Bundesstraße geplant. Ein Lieferkalender hält fest, welche Fahrzeuge zu welchem Bauabschnitt gehören.
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Logistik-Management hängt eng mit der Einrichtung der Baustelle zusammen. Wo das Tor liegt und wie groß die Entladefläche ist, bestimmt, wie viele Lieferungen pro Stunde möglich sind.
Auch die Zugangskontrolle am Tor und die Entsorgung greifen in denselben Kalender ein. Wir legen sie deshalb in einer Planung zusammen.
Die A33 hat fünf Anschlussstellen im Stadtgebiet. Dazu kommen die Bundesstraßen 1, 64 und 68. Für jede Baustelle klären wir die sinnvolle Anfahrt. Sie steht danach im Lieferkonzept.

Beschreiben Sie uns Standort und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ihr Lieferkonzept.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Paderborn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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