
Eine Baustelle lebt von Lieferungen. Beton, Stahl, Fertigteile und Container müssen zur richtigen Zeit ankommen und dürfen sich nicht gegenseitig im Weg stehen. In Ottendorf-Okrilla kommt dazu, dass viele Fahrzeuge die gleichen Straßen nutzen: Das Gewerbegebiet erzeugt selbst viel Verkehr.
Das Logistik-Management plant für Ihr Vorhaben in Ottendorf-Okrilla, wer wann anfährt, welche Route gilt und wo gewartet wird. Es ordnet die Lieferungen aller Gewerke zu einem Fahrplan, den Fahrer und Bauleitung kennen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde liegt nördlich der Autobahn 4 und hat dort zwei Anschlussstellen: Hermsdorf und Ottendorf-Okrilla. Von dort laufen Lieferungen über die B 97 und über Ortsstraßen zum Baufeld. Welche Anschlussstelle für welchen Standort günstiger ist, hängt vom Ziel ab. Wir legen die Route je Baustelle fest und geben sie den Fahrern vorab mit.
Im Gewerbegebiet fahren Sattelzüge und Transporter ein und aus. Zur Gemeinde gehört nach eigenen Angaben ein Brief- und Paketzentrum, dazu kommen rund 700 Betriebe mit etwa 6.500 Arbeitsplätzen. Morgens und abends ist dort mehr los. Baulieferungen planen wir deshalb in Zeiten, in denen Zufahrt und Straße frei sind.
In Hermsdorf, Medingen und Grünberg sind die Straßen enger und führen an Häusern vorbei. Die Radeberger Straße hat eine lange Geschichte als Handelsstraße und ist heute Ortsdurchfahrt. Auch die Bahnstrecke Dresden–Königsbrück quert die Gemeinde. Schranken und Haltepunkte setzen der Routenwahl Grenzen. Das Gemeindegebiet hat zudem ein eigenes Verkehrskonzept und einen Lärmaktionsplan, die für den Lieferverkehr in Wohnlagen von Belang sind.

Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Die Fenster sind über den Tag verteilt, damit sich nicht mehrere Lkw gleichzeitig am Tor drängen.
Wir beschreiben die Anfahrt von der Autobahn bis zum Tor. Dazu gehören gesperrte Abschnitte für Schwerverkehr und die Stelle zum Wenden.
Wer zu früh kommt, wartet an einer festgelegten Stelle abseits der Zufahrt. So bleibt die Straße für andere nutzbar.
Wir sprechen Lieferzeiten mit Anliegern und Betrieben ab. Das gilt für das Gewerbegebiet genauso wie für Wohnstraßen.
Fahrzeuge kommen nacheinander an und stehen nicht auf der Straße.
Fahrer wissen vorab, wie sie zum Tor kommen.
Anlieger und Nachbarbetriebe werden weniger belastet.
Der Bauablauf wird verlässlicher, weil Material zur geplanten Zeit eintrifft.
→ Ein Zeitfenster je Lieferung verteilt die Ankünfte. Wer außerhalb seines Fensters erscheint, wartet in der Wartezone.
→ Wir stimmen Zeiten mit den Nachbarn ab und halten die Zufahrt zu Stoßzeiten frei.
→ Die Route führt über geeignete Straßen. Die Fahrer erhalten eine Karte mit der Strecke und dem letzten Abschnitt zum Tor.
→ Alle Lieferungen laufen in einer Liste zusammen. Bestellungen werden zeitlich sortiert und mit dem Platz auf der Baustelle abgeglichen.
Große Anlieferungen von Beton, Stahl und Fertigteilen auf Grundstücken im Gewerbegebiet.
Neue Betriebe an bestehenden Straßen, wo Baufahrzeuge und Lieferverkehr der Nachbarn zusammentreffen.
Neubauten an engen Straßen, bei denen Lieferungen mit den Anliegern abgestimmt werden.
Arbeiten an Ortsdurchfahrten und Bahnquerungen mit eingeschränkten Routen.

Wir sammeln, was wann von welchem Gewerk kommen soll. Dazu prüfen wir die Fahrzeuggrößen.
Anfahrt, Wartezone und Zeitfenster stehen in einem Plan, der an die Fahrer geht.
Wir nehmen Ankünfte entgegen und weisen die Fahrzeuge ein.
Verschieben sich Termine, passen wir die Fenster an.
Liegt eine Baustelle in Ottendorf-Okrilla im Gewerbegebiet, dann kommen die meisten Fahrzeuge über die Autobahn. Die Route endet an einem Tor mit Wartezone. Betonmischer erhalten feste Fenster außerhalb der Stoßzeiten, kleinere Lieferungen werden gebündelt.
Entsteht ein Haus in einem Ortsteil an einer engen Straße, dann zählen Gewicht und Länge der Fahrzeuge. Wir wählen die Route nach dem größten Lkw. Anlieger erfahren vorher, wann gefahren wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf: Tor, Wendefläche und Wartezone bestimmen, wie dicht der Fahrplan getaktet sein kann. Die operative Baulogistik nimmt die Lieferungen an und verteilt sie auf die Lagerflächen.
Der Schrankendienst der Baustellensicherheit lässt Fahrzeuge nach dem Fahrplan ein. Bei Anlieferungen in Schutzgebietsnähe stimmen wir die Route mit den Umweltkontrollen ab.
Zur Wahl stehen Hermsdorf und Ottendorf-Okrilla an der A 4. Welche passt, hängt vom Standort des Baufelds ab. Wir legen die Route fest und geben den Fahrern eine Beschreibung bis zum Tor mit.

Nennen Sie uns Baufeld, Gewerke und Lieferumfang. Wir erstellen Ihnen einen Fahrplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ottendorf-Okrilla. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit