
Offenburg liegt dort, wo die Kinzig den Schwarzwald verlässt und in die Rheinebene eintritt. Für eine Baustelle heißt das: Die Stadt zieht sich vom engen Talausgang bis in die weite Ebene. Die Voraussetzungen für den Platz auf dem Grundstück ändern sich deshalb von Viertel zu Viertel. Wer hier baut, trifft auf dichte Bebauung im Zentrum genauso wie auf großzügige Flächen am Stadtrand.
Eine Baustelleneinrichtung legt fest, wo Zugang, Lager, Aufenthaltsbereiche und Versorgung liegen, bevor der erste Bagger anrückt. Wir planen diese Einrichtung für Ihr Vorhaben in Offenburg so, dass die Flächen zum Bauablauf passen und Nachbarn, Verkehr und Gewerke möglichst wenig behindert werden.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Kernstadt ist gewachsen und eng, die Ortsteile wie Bohlsbach, Zell-Weierbach oder Zunsweier sind dörflicher geprägt. Auf einem knappen Innenstadtgrundstück bleibt kaum Raum für Lagerplätze, also müssen Flächen mehrfach genutzt und zeitlich gestaffelt werden. Am Ortsrand lässt sich dagegen großzügiger planen, dafür sind dort die Zufahrten häufig länger und die Versorgungsanschlüsse weiter entfernt.
Der Untergrund spielt eine Rolle. Die Stadt liegt etwa auf 163 Metern Höhe in der Rheinebene am Austritt der Kinzig, in Flussnähe sind Böden oft wasserführend. Wo das zutrifft, müssen Aufstellflächen für Unterkünfte und Lager tragfähig angelegt und die Entwässerung der Fläche von Anfang an mitgedacht werden.
Hinzu kommt die Verkehrslage. Mit der Anschlussstelle der A 5, der B 3 und der B 33 sowie dem Bahnknoten in der Stadt sind Anfahrtswege gut, aber stark frequentiert. Die Einrichtung muss deshalb so liegen, dass Lieferfahrzeuge ohne Rückstau auf öffentliche Straßen einfahren können.

Wir zeichnen auf, wo Zufahrt, Lagerfläche, Aufenthaltsbereich und Kranstandort liegen. Bei engen Lagen im Stadtkern berücksichtigen wir Gehwege, Anlieger und Zufahrtsbreiten, bei Flächen am Stadtrand eher Bodenverhältnisse und Entfernungen.
Eine Baustelle in Offenburg muss an Hauptstraßen oder Nebenstraßen angebunden werden. Wir planen Ein- und Ausfahrt, Wendemöglichkeiten und getrennte Wege für Fahrzeuge und Personen, damit sich beide nicht kreuzen.
Baustrom, Bauwasser und die Abwasserführung gehören in den Plan, bevor die ersten Arbeiten beginnen. Wir klären gemeinsam mit Ihnen, wo Anschlüsse liegen und wie sie auf dem Gelände verteilt werden.
Zur Einrichtung gehören auch klare Regeln: Zutritt, Beschilderung, Absperrung zur Straße und zu Nachbargrundstücken. Wir legen sie schriftlich fest, damit alle Beteiligten von Tag eins an dasselbe Bild haben.
Die Flächen auf Ihrem Grundstück werden vor Baubeginn verteilt, nicht erst im laufenden Betrieb.
Zufahrt und Wege sind auf die Lage in Offenburg zugeschnitten, ob Innenstadt oder Stadtrand.
Versorgung und Entsorgung stehen von Anfang an im Plan.
Eine schriftliche Baustellenordnung gibt allen Gewerken dieselbe Grundlage.
→ Wir staffeln Lager und Aufenthaltsbereiche nach Bauphasen und nutzen Flächen im Wechsel.
→ Aufstellflächen werden tragfähig geplant und mit Entwässerung versehen, bevor sie belegt werden.
→ Wir legen Ein- und Ausfahrt so, dass Fahrzeuge auf dem Gelände warten können und nicht auf der Straße.
→ Wir prüfen vorab, welche Fahrzeuge überhaupt zufahren können. Danach planen wir die Anlieferung.
Neubauten und Nachverdichtung in den Stadtteilen, bei denen Fläche knapp ist und Nachbarn nah sind.
Betriebsgebäude in Gewerbegebieten, zum Beispiel im interkommunalen Gebiet Königswaldfeld, mit größeren Flächen und längeren Wegen.
Erweiterungen und Umbauten in Bereichen, in denen der Betrieb weiterläuft und Zufahrten frei bleiben müssen.
Vorhaben nahe der Gleise des Bahnknotens, wo Abstände und Zufahrten genau geplant werden.

Wir sehen uns Zuschnitt, Zufahrten, Nachbarn und Untergrund an und klären, was auf dem Grundstück möglich ist.
Aus den Angaben entsteht ein Plan mit Zufahrt, Lager, Aufenthaltsbereich und Versorgung.
Wir besprechen den Plan mit Ihnen und den beteiligten Gewerken und ändern, was sich als unpraktisch zeigt.
Die Einrichtung wird nach Plan aufgebaut. Ändert sich der Bauablauf, passen wir sie an.
Liegt eine Baustelle auf einem schmalen Grundstück im Zentrum von Offenburg, dann bleibt für Lager nur ein Streifen entlang der Fassade. In diesem Fall planen wir die Anlieferung in kleinen Mengen, legen den Aufenthaltsbereich in eine Ecke mit eigenem Zugang und ordnen den Kranstandort so an, dass er die Gehwege nicht überschwenkt.
Liegt das Vorhaben dagegen am Rand der Stadt auf einer größeren Freifläche, dann steht mehr Platz zur Verfügung, aber die Wege sind länger. Dann zählen eine tragfähige Hauptzufahrt, ein klar abgegrenzter Lagerbereich und eine Versorgung, die sich über das ganze Gelände ziehen lässt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Ausgangspunkt für alles Weitere. Aus ihrem Flächenplan ergibt sich, wie Lieferungen gesteuert werden, wo Personal arbeitet und wie der Zugang gesichert wird.
Deshalb stimmen wir die Einrichtung mit Logistik-Management, operativer Baulogistik und Baustellensicherheit ab. So passen die Teile für Ihr Vorhaben in Offenburg zusammen.
Möglichst vor der Ausschreibung der Rohbauarbeiten, mindestens aber vor dem ersten Spatenstich. Dann lassen sich Zufahrt, Lagerflächen und Versorgung mit den Gewerken abstimmen. Mitten im Bau muss dann nicht umgeräumt werden.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben, wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Offenburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit