
Die Stadt Bühl liegt zwischen 123 und 1038 Metern über dem Meeresspiegel und gliedert sich in Rheinebene, Vorbergzone und Schwarzwaldberge. Für die Baustelleneinrichtung heißt das: Ein Grundstück in der Ebene verlangt eine andere Aufstellung als ein Hang in der Vorbergzone. Bevor der erste Container steht, klären wir Gefälle, Zufahrt und Platzbedarf.
Zu unserer Leistung gehört die Planung der gesamten Infrastruktur einer Baustelle. Dazu zählen Büro- und Aufenthaltscontainer, Sanitäranlagen, Baustrom und Bauwasser, Bauzäune und die Verkehrssicherung an der Grundstücksgrenze. In Bühl richtet sich der Plan nach dem Gelände, denn die Stadt umfasst die Kernstadt und zehn weitere Stadtteile mit sehr unterschiedlichen Straßen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Rheinebene wird Getreide, Mais und Kartoffeln angebaut, die Flächen sind weitgehend eben. Bei Bauvorhaben in Stadtteilen wie Vimbuch, Moos oder Weitenung lassen sich Lagerflächen und Containerreihen in der Regel großzügig anordnen. Dort geht es darum, Fahrwege für Lieferverkehr und Kran frühzeitig festzulegen und die Flächen sauber voneinander zu trennen.
In der Vorbergzone dominieren Wein- und Obstbau, die Grundstücke fallen oft ab. Hier muss jede Standfläche für Container, Toiletten und Material auf ihre Neigung geprüft werden. Wir planen Stellflächen in Stufen oder wählen einen ebenen Punkt im Tal als Sammelplatz, von dem aus kleinere Fahrzeuge den Hang bedienen.
Der Bach fließt durch Altschweier und die Kernstadt und heißt ab der Stadt Sandbach. Nach Hochwassern wurden ein Entlastungstunnel und Rückhaltebecken ergänzt. Wer in Gewässernähe baut, sollte Lager und Containeranlagen mit Abstand zum Ufer und mit Blick auf Starkregen anordnen.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitäranlagen und ordnen sie so an, dass sie am Hang sicher stehen und in der Ebene Laufwege kurz halten. Aufstellort und Anschlüsse stimmen wir mit dem Gelände ab.
Die Verteilung von Strom und Wasser muss zum Gelände passen. In der Altstadt sind Anschlusspunkte knapp, in Neubaugebieten der Ebene sind die Wege länger. Wir koordinieren die Anschlüsse und legen die Verteilung für alle Gewerke fest.
Bauzaunlinien richten sich nach Grundstücksgrenze und Gefälle. Entlang der Straßen planen wir Beschilderung und Absperrung so, dass Fußgänger und Fahrzeuge geschützt bleiben und die Zufahrt frei bleibt.
Ein Plan zeigt Lager, Containerstandorte, Kranstellfläche und Wendebereiche. Für schmale Zufahrten in den Rebhängen enthält er auch Umladepunkte, an denen große Fahrzeuge halten und Material auf kleinere umgeladen wird.
Die Einrichtung folgt dem Gelände und nicht einer Schablone.
Flächen für Lager, Kran und Container sind vor dem Start abgestimmt.
Zufahrten und Umladepunkte sind für Rebwege und Altstadt durchdacht.
Strom, Wasser und Zaun greifen von Beginn an ineinander.
→ Wir planen gestufte Stellflächen oder einen ebenen Sammelplatz im Tal und verbinden ihn mit einem klar markierten Weg zur Baustelle.
→ Wir legen Umladepunkte an befestigten Straßen fest und planen den Containertransport mit passender Fahrzeuggröße.
→ Wir verteilen Funktionen auf kleine Flächen, klären Sondernutzungen frühzeitig und planen Lager nur für den Bedarf der nächsten Tage.
→ Wir halten Abstand zum Ufer, ordnen Material höher an und planen den Umgang mit Starkregen in den Einrichtungsplan ein.
Erweiterungen und Umbauten in der Industrie- und Handwerkslandschaft der Stadt, bei denen die Baustelle neben dem laufenden Betrieb Platz findet.
Einfamilienhäuser und kleine Wohnanlagen in der Vorbergzone mit gestuften Flächen und engen Zufahrten.
Arbeiten an Gebäuden mit wenig Platz, bei denen Sondernutzung und kleine Lagerflächen die Planung bestimmen.
Vorhaben entlang der B 3 und in den Stadtteilen der Ebene, die lange Baufelder und wechselnde Standorte der Einrichtung verlangen.

Wir sichten Grundstück, Gefälle, Zufahrt und Nachbarschaft und halten den Platzbedarf fest.
Container, Lager, Kran, Wege und Zaunlinien werden in einem Einrichtungsplan abgestimmt.
Wir koordinieren Anlieferung, Anschlüsse und Zaunbau, damit die Baustelle am Starttag nutzbar ist.
Ändert sich der Bauablauf, ordnen wir Flächen und Wege neu.
Liegt ein Wohnbauvorhaben in Hanglage, etwa in Kappelwindeck oder Neusatz, dann reicht ein einziger Containerplatz an der Straße meist nicht aus. Wir prüfen zuerst die Neigung der Fläche und die Breite der Zufahrt und legen danach fest, wo Büro und Sanitär stehen.
Ist die Zufahrt für Sattelzüge zu schmal, dann planen wir einen Umladepunkt an einer befestigten Straße ein. Dort wird abgeladen. Von dort fahren kleinere Fahrzeuge zum Baufeld. Auf dem Hang bleibt nur das Material liegen, das die Gewerke in den nächsten Tagen brauchen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Start für alle weiteren Bausteine der Baulogistik. Aus dem Flächenplan ergeben sich Zeitfenster für Anlieferungen, Wege für Entsorgung und Orte für die Zugangskontrolle. Wir stimmen diese Punkte mit Bauleitung und Gewerken ab.
Der Plan wird angepasst, wenn sich das Bauvorhaben ändert. Wandert ein Kran oder kommt ein neues Gewerk dazu, dann ordnen wir Flächen neu zu, damit Wege frei bleiben und die Baustelle ordentlich bleibt.
In der Ebene sind Flächen eben und Zufahrten breit, dort steht die Wegeführung im Vordergrund. Am Hang prüfen wir Neigung und Tragfähigkeit der Zufahrt und planen gestufte Flächen oder Umladepunkte ein.

Schildern Sie uns Grundstück und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrten und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bühl. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit