
Nidderau besteht aus fünf Stadtteilen mit rund 20.000 Einwohnern: Eichen, Erbstadt, Heldenbergen, Ostheim und Windecken. Jeder Teil hat eigene Straßen, eigene Platzverhältnisse und einen anderen Bestand an Gebäuden. Eine Baustelleneinrichtung, die in einem Neubauquartier funktioniert, passt deshalb nicht automatisch in einen gewachsenen Dorfkern.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wie Strom und Wasser ans Baufeld kommen und wo Fahrzeuge wenden oder halten. Wir planen diese Infrastruktur vor dem ersten Spatenstich und passen sie an die jeweilige Lage im Stadtgebiet an. Das gilt für Containeranlagen, Bauzaun, Beschilderung und die Aufteilung der Lagerflächen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund spielt eine größere Rolle, als man auf den ersten Blick vermutet. Nidderau liegt am Südrand der Wetterau, deren Böden von eiszeitlichem Löss geprägt sind. Lössböden tragen in trockenem Zustand gut, weichen aber bei Dauerregen auf. Befahrbare Flächen für Lkw und Kran brauchen dann eine tragfähige Lage, damit Zufahrt und Containerstellplatz nicht im Schlamm enden.
Die Nidder durchfließt das Stadtgebiet und tritt nach Angaben aus der Region in den Herbst- und Wintermonaten über die Ufer. Zwischen Altenstadt, Nidderau und Schöneck entsteht dabei ein großes zeitweiliges Seengebiet. Wer in Flussnähe baut, stellt Container, Lager und Stromverteiler deshalb möglichst auf höher gelegene Flächen und prüft vor der Einrichtung, welche Auflagen für die Aue gelten.
Im Altstadtkern von Windecken sind die Platzverhältnisse eng. Marktplatz, Fachwerkhäuser, Reste der Stadtmauer, der Hexenturm und die Stiftskirche prägen den Ortskern. Ein Baufeld dort braucht kleine, gut geordnete Einheiten und Absprachen mit der zuständigen Stelle, bevor Zaun, Container oder Gerüst gestellt werden. Am Stadtrand und in der neuen Stadtmitte rund um das Nidderforum ist dagegen mehr Fläche vorhanden.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitärlösung so, dass sie auf die verfügbare Fläche passen. In engen Ortskernen stellen wir kleinere Einheiten, in den Neubaugebieten größere Anlagen.
Wir klären Anschlusspunkte, Verteilerstandorte und Leitungswege frühzeitig, damit alle Gewerke versorgt sind. In Auennähe legen wir Verteiler auf höhere Lagen.
Wir planen Zaunverlauf, Tore, Beschilderung und Absperrung so, dass das Baufeld klar abgegrenzt ist. Fußwege und Anliegerzufahrten bleiben dabei nutzbar.
Ein Plan zeigt Lagerflächen, Wendebereiche, Stellplätze und Fahrwege. Dazu gehört eine Baustellenordnung, die von Beginn an für alle Beteiligten gilt.
Flächen, Wege und Container sind vor Baubeginn geordnet.
Strom, Wasser und Sanitär stehen für alle Gewerke bereit.
Das Baufeld ist klar abgegrenzt, ohne Fußwege oder Anlieger zu blockieren.
Die Planung berücksichtigt Untergrund, Aue und Ortskern von Anfang an.
→ Wir planen Fahrwege und Stellflächen mit tragfähiger Lage ein und legen fest, wo schwere Fahrzeuge fahren dürfen. So bleibt die Zufahrt nutzbar.
→ Wir stellen Container und Verteiler auf höher gelegene Bereiche und prüfen gemeinsam mit Ihnen vorab, welche Vorgaben für die Aue gelten.
→ Wir arbeiten mit kompakten Einheiten, teilen die Fläche in Zonen und stimmen Zaun und Container mit den Zuständigen ab.
→ Ein Flächenplan weist jedem Gewerk einen Bereich zu und regelt Wege für Anlieferung und Entsorgung.
Neubauten auf den Flächen westlich der Konrad-Adenauer-Allee, wo mehrere Gewerke gleichzeitig Platz für Container und Lager brauchen.
Sanierungen von Fachwerk- und Bestandshäusern in Windecken, Heldenbergen oder den kleineren Stadtteilen mit wenig Stellfläche.
Erweiterungen und Umbauten bei laufendem Betrieb, bei denen das Baufeld klar vom Betriebsgelände getrennt werden muss.
Arbeiten im Umfeld von Bahnhof, Niddertalbahn und der Bundesstraßen B 45 und B 521, bei denen Absperrung und Beschilderung im Vordergrund stehen.

Wir besprechen mit Ihnen Lage, Untergrund, Zufahrt und vorhandene Anschlüsse und halten fest, was das Baufeld braucht.
Wir zeichnen Container, Lager, Fahrwege, Zaun und Tore ein und stimmen den Plan mit Bauleitung und Gewerken ab.
Container, Anschlüsse, Zaun und Beschilderung werden nach Plan gestellt und vor Baubeginn gemeinsam geprüft.
Ändert sich die Bauphase, passen wir Flächen und Wege an, damit die Baustelle geordnet bleibt.
Liegt ein Wohnungsbauvorhaben in der neuen Stadtmitte zwischen Heldenbergen und Windecken, dann stehen dort mehrere Gewerke nebeneinander auf dem Baufeld. Die Fläche ist groß, aber der Löss-Untergrund wird bei Dauerregen weich. Lieferfahrzeuge müssen trotzdem zuverlässig bis zum Kran kommen.
In diesem Fall würden wir einen Flächenplan mit festen Fahrwegen aufstellen und Container am Rand des Baufelds gruppieren. Baustrom und Bauwasser werden an einem zentralen Verteilerpunkt zusammengeführt. Der Bauzaun trennt Baufeld und Fußweg, die Beschilderung folgt der Straßenführung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung des Baufelds bestimmt, wie gut Anlieferung und Entsorgung später laufen. Wo das Tor liegt, entscheidet über Wendekreise und Wartezeiten vor dem Baufeld. Deshalb stimmen wir die Planung mit dem Logistik-Management ab, bevor der Zaun steht.
Auch die Baustellensicherheit profitiert von einer durchdachten Einrichtung. Ein lückenloser Zaun und ein einziges kontrolliertes Tor machen den Zugang übersichtlich. Container für Aufenthalt und Lager stehen so, dass sie vom Tor aus einsehbar sind.
Dazu zählen Containeranlagen, Sanitär, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Verkehrssicherung und ein Flächenplan. Wie umfangreich das ausfällt, hängt vom Vorhaben ab. Wir klären das nach einem Gespräch über Lage und Bauablauf.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben, wir sagen Ihnen, was die Baustelleneinrichtung dafür umfasst.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nidderau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit