
Neunkirchen-Wellesweiler hat eine eigene Anschlussstelle an der A 8. Die B 41 sowie die A 6 liegen im Stadtgebiet von Neunkirchen. Für Lieferungen ist der Stadtteil also gut zu erreichen. Schwieriger wird es auf den letzten Metern: Zwischen Industriestraßen, Bahnstrecke und Wohnhäusern teilen sich Baustellenfahrzeuge den Raum mit dem Verkehr der Betriebe.
Das Logistik-Management plant genau diese letzte Strecke. Es legt fest, wann welches Fahrzeug an welchem Tor ankommt, wo gewartet wird und wie Material weiterläuft. Für Baustellen in Neunkirchen-Wellesweiler steht dabei im Vordergrund, dass Bauverkehr und Nachbarschaft sich möglichst wenig im Weg sind.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Industrie- und Gewerbegebiet entstehen neue Hallen direkt neben Betrieben, deren Lieferverkehr weiterläuft. Zwei Verkehrsströme nutzen dieselben Straßen. Ein Lieferzeitfenster für die Baustelle muss deshalb mit den Spitzenzeiten der Nachbarn abgestimmt sein, sonst entsteht Rückstau auf der Zufahrt.
Im alten Ortskern sieht es anders aus. Dort sind Straßen schmal, Parkplätze knapp und Anwohner nah an der Baustelle. Große Lastzüge kommen nur zu bestimmten Zeiten durch, oft muss auf kleinere Fahrzeuge umgeladen werden. Das Management legt fest, welche Fahrzeuge wann in den Kern fahren dürfen.
Dazu kommen Gleise und Bachläufe. Zufahrten im Stadtteil und Richtung Ludwigsthal kreuzen die Bahnstrecke Homburg–Neunkirchen und Gewässer, daher zählen Durchfahrtshöhen und zulässige Lasten zur Streckenplanung. Für sperrige Bauteile sehen wir Routen und Zeiten vorab vor.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus ein Konzept ab, das Anfahrt über die Autobahn, Entladestelle und Lagerplätze verbindet.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. In Neunkirchen-Wellesweiler richten wir diese so aus, dass Schichtwechsel der Nachbarbetriebe und Schulwege möglichst frei bleiben.
Wir legen Anfahrtsrouten für lange und schwere Fahrzeuge fest und prüfen Höhen und Lasten an Gleisen und Brücken, damit kein Fahrzeug unterwegs wenden muss.
Betriebe und Anwohner erfahren rechtzeitig, wann größere Lieferungen anstehen. Das senkt Beschwerden und verhindert, dass Ladezonen zugeparkt sind.
Lieferungen treffen zu festen Zeiten ein, das verkürzt Wartezeiten auf Fahrzeugen und im Bauablauf.
Der Verkehr der Nachbarbetriebe in Neunkirchen-Wellesweiler wird möglichst wenig gestört.
Die Route ist vorab auf Höhen und Lasten geprüft, das vermeidet Umwege mit Schwerlastfahrzeugen.
Anwohner und Betriebe sind informiert, sodass Ladezonen frei bleiben.
→ Wir trennen die Zufahrten, wo es möglich ist. Lieferfenster legen wir außerhalb der Stoßzeiten der Nachbarn. Wartende Fahrzeuge stehen auf einer Aufstellfläche, nicht auf der Straße.
→ Wir planen Umladepunkte am Rand und kleinere Fahrzeuge für die letzte Strecke. Ladezeiten werden so gelegt, dass Anwohner weniger gestört werden.
→ Die Route wird vor der ersten Lieferung geprüft. Für Übergrößen sehen wir eigene Termine vor.
→ Die Bestellungen laufen über eine Stelle, die Zeitfenster vergibt. So verteilen sich Lieferungen über den Tag.
Viele Betonlieferungen und Stahlbauteile in kurzer Zeit, bei gleichzeitigem Werksverkehr.
Anlieferung über Straßen, die von mehreren Betrieben und vom Nachbarort Bexbach aus genutzt werden.
Kleinteilige Lieferungen in engen Straßen, mit Rücksicht auf Anwohner.
Lieferungen an Stellen, die an Gleisen liegen und wenig Wendefläche bieten.

Wir erfassen Zufahrten, Nachbarverkehr, Gleisübergänge und Durchfahrtshöhen rund um die Baustelle.
Wir legen Routen, Entladestellen und Zeitfenster fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Wir vergeben Zeitfenster, informieren Fahrer und halten die Entladestellen frei.
Wir prüfen, wo es hakt. Danach werden Fenster und Routen an den Bauablauf angepasst.
Liegt eine Baustelle im Gewerbegebiet an einer Straße, die auch Betriebsfahrzeuge nutzen, dann prallen morgens zwei Verkehrsströme aufeinander. Wir legen dann die Lieferfenster der Baustelle in die ruhigeren Stunden, lassen Fahrzeuge vor dem Tor auf einer Aufstellfläche warten und geben den Fahrern die Anfahrt vorab durch.
Wird dagegen ein Haus im Ortskern saniert, dann reichen oft kleinere Fahrzeuge. In diesem Fall wird Material an einem Umladepunkt gebündelt und in kleinen Fuhren zur Baustelle gebracht. Anwohner erhalten vorab Bescheid, wann die engen Straßen genutzt werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Flächenplan der Baustelleneinrichtung auf. Entladestellen, Wendeflächen und Lager sind dort festgelegt, die Zeitfenster füllen sie mit Leben.
Mit der operativen Baulogistik arbeitet es täglich zusammen: Wer an der Entladestelle steht, kennt das Zeitfenster. Das Sicherheitspersonal am Tor erhält die Liste der erwarteten Fahrzeuge und kann Unbefugte früh erkennen.
Der Stadtteil hat eine eigene Anschlussstelle an der A 8. Die Strecke bis zum Baugrundstück prüfen wir vorab auf Höhe, Last und Wendemöglichkeit, denn Gleise und Bachläufe schränken manche Zufahrten ein.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben, dann besprechen wir, wie die Anlieferung laufen soll.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Neunkirchen-Wellesweiler. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit