
Neu-Isenburg liegt in einem flachen, geschlossenen Waldgebiet. Der verbliebene Wald ist als Bannwald ausgewiesen und darf nicht für Bebauung gerodet werden. Für jede Baustelleneinrichtung bedeutet das: Mehr Fläche als das Grundstück selbst gibt es oft nicht. Container, Lager, Kranstandort und Zufahrt müssen innerhalb der Grenzen Platz finden.
Die Staffsec Solution GmbH plant Baustelleneinrichtungen so, dass sie zu dieser Lage passen. Das umfasst den Lageplan der Flächen, die Wege für Fahrzeuge und Fußgänger, die Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser sowie den Bauzaun. Die Planung beginnt vor dem ersten Spatenstich und wird mit jeder Bauphase angepasst.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Seit den 1990er-Jahren wurden in Neu-Isenburg die meisten verbliebenen Wiesen- und Gartenflächen bebaut. Neue Vorhaben entstehen deshalb häufig auf Restgrundstücken, in Baulücken oder als Umbau im Bestand. Dort entscheidet der Lageplan darüber, ob Material gestapelt werden kann oder ob jede Lieferung direkt eingebaut werden muss.
Die Kernstadt wurde 1699 als Planstadt mit quadratischem Grundriss angelegt. Wer hier baut, arbeitet in einem engen Raster mit Anliegern in Sichtweite. Der Bauzaun muss dort Gehwege und Zufahrten freihalten. Die Containeranlage sitzt oft im eigenen Hof oder im Vorgarten statt auf einer großen Freifläche.
Am Rand der Stadt ändern sich die Bedingungen. Der Bruch von Gravenbruch ist ein Niedermoor mit hohem Grundwasserstand. Wer in der Nähe feuchter Böden baut, braucht tragfähige Aufstellflächen für Container und Fahrwege und klare Regeln dafür, wo Wasser abläuft.

Wir zeichnen auf, wo Container, Lager, Müllsammelplatz, Kranstandort und Wendeflächen liegen. In Neu-Isenburg ist das oft ein Puzzle auf engem Grundstück, bei dem jede Fläche mehrere Aufgaben im Wochenverlauf übernehmen muss.
Büro, Aufenthalt und Toiletten werden nach Beschäftigtenzahl und Bauphase geplant. Auf kleinen Grundstücken werden Container gestapelt oder in Etappen umgesetzt, damit das Baufeld frei bleibt.
Wir koordinieren die Anschlüsse mit den Versorgern und legen die Verteilung so aus, dass die Gewerke nicht aufeinander warten. Je dichter die Bebauung, desto wichtiger sind kurze Leitungswege und eine eindeutige Zählerzuordnung.
Der Zaun markiert das Baufeld und schützt Passanten. Wo die Baustelle an Gehwege oder Straßen grenzt, planen wir Beschilderung und Absperrung mit, soweit die Anordnung der Behörde es verlangt.
Die Flächen sind vor Baubeginn zugeordnet, sodass Gewerke nicht um Stellplätze konkurrieren.
Zufahrt und Wendebereiche sind so gezeichnet, dass Lieferungen ohne Rangieren in der Nachbarschaft abgewickelt werden können.
Anschlüsse für Strom und Wasser sind abgestimmt, bevor der erste Handwerker sie braucht.
Änderungen im Bauablauf werden im Plan nachgeführt, statt auf der Baustelle improvisiert zu werden.
→ Wir takten die Flächen nach Bauphasen. Lager wandert mit dem Baufortschritt. Container werden gestapelt. Anlieferungen werden so geplant, dass nichts länger liegt als nötig.
→ Die Einrichtung bleibt innerhalb der Grundstücksgrenze oder auf zusätzlich angemieteten Flächen. Fällungen werden gar nicht erst eingeplant.
→ Ob Mobilkran oder Turmkran sinnvoll ist, klären wir früh. Die Aufstellung stimmen wir mit der Straßenbehörde ab. Wartende Fahrzeuge werden durch feste Zeitfenster vermieden.
→ Wir planen Lastverteilung durch Platten oder Schotter und halten die Entwässerung der Flächen im Blick, bevor Container stehen.
Neubau oder Aufstockung auf kleinen Grundstücken im Straßenraster, mit gestapelten Containern und Lager im Hof.
Sanierung von Büro-, Wohn- und Geschäftshäusern, bei denen Einrichtungsflächen mit dem laufenden Betrieb geteilt werden.
Hallen und Bürobauten auf größeren Flächen mit Zufahrten für Schwerverkehr und Lagerplatz für Fertigteile.
Baustellen für Bahnanlagen und Straßenbahntrassen, bei denen Einrichtungsflächen entlang der Strecke gebündelt werden.

Wir sehen uns das Grundstück, die Zufahrt und die Nachbarschaft an und klären, welche Flächen tatsächlich verfügbar sind.
Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Wege und Zaun in einen Plan und stimmen ihn mit der Bauleitung ab.
Zaun, Anlagen und Anschlüsse werden gesetzt und vor dem Start der Gewerke gemeinsam abgenommen.
Mit jeder Bauphase wird der Plan überprüft und bei Bedarf neu geordnet, bis zum Rückbau der Einrichtung.
Liegt eine Baustelle in der Kernstadt in einem schmalen Straßenzug mit Nachbarn auf beiden Seiten, dann bleibt für die Einrichtung meist nur der Hof oder ein Teil der Straße. In diesem Fall wird der Zaun so gesetzt, dass der Gehweg offen bleibt. Die Container werden auf dem Grundstück übereinander angeordnet.
Kommt ein Kran dazu, dann wird sein Standort mit der Lageplanung der Lagerfläche abgestimmt. Material wird möglichst direkt vom Fahrzeug in den Kranhaken übergeben, damit auf der Straße nichts abgestellt werden muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist kein einmaliger Akt. Sie hängt an der Terminplanung der Gewerke und wird mit jedem Abschnitt neu bewertet. Wir stimmen uns mit der Bauleitung ab und halten den Lageplan aktuell.
Zur Einrichtung gehört auch die Verbindung zu den anderen Leistungen der Baulogistik. Anlieferzeiten, Bewachung des Zauns und Entsorgung hängen von der Flächenplanung ab und werden deshalb gemeinsam gedacht.
In den meisten Fällen ja, wenn die Flächen nach Bauphasen aufgeteilt werden. Container lassen sich stapeln, Lager wandern mit dem Baufortschritt. Anlieferungen werden so getaktet, dass wenig Material länger liegt.

Schildern Sie uns Ihr Grundstück und den Bauablauf. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Flächenaufteilung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Neu-Isenburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit