
Lübz liegt auf beiden Seiten der Müritz-Elde-Wasserstraße in einer Niederung, rund 15 Kilometer zwischen Parchim und Plau am See. Der Stadtkern mit Marktplatz, Fachwerkhäusern und dem Amtsturm ist eng gebaut, während die neun Ortsteile von Bobzin bis Wessentin offene Flächen bieten. Diese beiden Welten verlangen eine ganz unterschiedliche Baustelleneinrichtung.
Wir planen die Einrichtung so, dass Container, Lager, Baustrom und Zaun stehen, bevor die Gewerke anrücken. Dazu gehören ein Plan für Zufahrt und Aufstellflächen, die Abstimmung mit der Stadt über Sondernutzungen und eine Baustellenordnung, die vom ersten Tag an gilt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt etwa auf 51 Metern Höhe direkt an der staugeregelten Elde, während die Höhen im Osten über 100 Meter erreichen. In Ufernähe muss deshalb vor dem Aufstellen schwerer Container oder eines Krans geklärt sein, wie tragfähig der Boden ist und ob Platten oder Schotter nötig sind.
Im historischen Stadtkern stehen Fachwerkhäuser, die Stadtkirche und das barocke Amtshaus dicht beieinander. Platz für Containerstellungen gibt es hier selten. Oft bleibt nur ein Hof, ein Parkplatz am Rand der Altstadt oder eine schmale Fläche im Straßenraum, die genehmigt werden muss.
Ganz anders ist es bei Vorhaben in den Ortsteilen. Für Solar- und Windflächen, wie sie die Bauleitplanung bei Ruthen und Lutheran vorsieht, wird die Einrichtung auf freiem Feld aufgebaut. Dort fehlen Anschlüsse für Strom und Wasser oft ganz. Baustraßen müssen dort erst angelegt werden.

Wir zeichnen die Standorte von Container, Lager, Kran und Entsorgung auf. Danach rechnen wir nach, ob die Fläche reicht. In Lübz gehört dazu der Blick auf Untergrund und Uferabstand, wenn das Grundstück in der Niederung liegt.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so auf, dass die Gewerke sie gut erreichen und die Zufahrten frei bleiben. Auf engen Grundstücken im Stadtkern werden Container auch gestapelt oder auf eine nahe Ausweichfläche gelegt.
Wir stimmen die Anschlüsse mit dem Versorger ab und verteilen Strom und Wasser über das Baufeld. Auf Außenflächen in den Ortsteilen planen wir die Versorgung so, dass sie zu den Bauabschnitten mitwandern kann.
Wir stellen den Zaun, sichern Zufahrten mit Beschilderung ab und beantragen verkehrsrechtliche Anordnungen. An der B 191 und an den schmalen Gassen der Altstadt achten wir besonders auf Sichtachsen und Gehwege.
Die Fläche ist von Beginn an geordnet, weil die Einrichtung vor dem Anrücken der Gewerke geplant ist.
Bodenverhältnisse und Lage am Wasser fließen früh in die Planung ein.
Container, Strom, Wasser und Zaun kommen aus einer Planung.
Genehmigungen für Straßenraum und Verkehrssicherung laufen über einen Ansprechpartner.
→ Wir lassen die Tragfähigkeit vorab klären und planen Lastverteilungsplatten oder eine Schottertragschicht mit ein.
→ Wir trennen Arbeitsfläche und Lager, nutzen Ausweichflächen am Rand und holen die nötigen Genehmigungen für den Straßenraum ein.
→ Baustraße, mobile Stromversorgung und Wassertanks werden Teil des Einrichtungsplans, bevor der erste Lkw kommt.
→ Wir legen Abstände, Schutzmaßnahmen und Aufstellorte fest und stimmen sie mit Bauherr und Behörden ab.
Erschließung und Hochbau in Gebieten wie an der Kreiener Straße, wo Lager, Container und Baustraße für mehrere Bauabschnitte geplant werden.
Einrichtung auf freiem Feld bei Ruthen oder Lutheran mit Baustraße, mobiler Versorgung und Lager für Module und Gestelle.
Arbeiten an Fachwerkhäusern und Denkmälern rund um Marktplatz und Amtsturm, bei denen jeder Quadratmeter Stellfläche zählt.
Sanierungen von Schulen, Sporthallen oder einer Kita, bei denen die Einrichtung vom laufenden Betrieb getrennt werden muss.

Wir prüfen Lage, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft und klären, welche Flächen tatsächlich nutzbar sind.
Container, Lager, Kran, Versorgung und Zaun werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir beantragen Sondernutzungen und Verkehrsanordnungen und stimmen Strom und Wasser mit dem Versorger ab.
Die Einrichtung wird aufgebaut, geprüft und an die Bauleitung übergeben, bevor die Gewerke beginnen.
Liegt eine Baustelle auf einem Grundstück nahe der Elde, auf dem ein Wohn- oder Geschäftshaus entstehen soll, dann prüfen wir zuerst den Untergrund für Kran und Container. Reicht die Tragfähigkeit nicht, sehen wir Platten oder eine Tragschicht vor und legen die Lagerflächen auf den festeren Teil des Grundstücks.
Bleibt für Material auf dem Grundstück selbst kaum Raum, dann verlegen wir das Lager auf eine nahe Ausweichfläche und holen nur das Material des Tages heran. So bleibt die Arbeitsfläche frei und die Nachbarschaft wird nicht zugestellt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Baustein unserer Baulogistik. Der Plan dient später als Grundlage für Anlieferungen, Lagerung und Sicherheit, sodass niemand bei null beginnt.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an. Wandert ein Bauabschnitt weiter, ziehen Lager, Zaun und Versorgung mit.
Die Stadt liegt in einer Niederung beiderseits der Müritz-Elde-Wasserstraße. In Ufernähe kann der Boden weich sein. Bevor schwere Container oder ein Kran aufgestellt werden, sollte die Tragfähigkeit geklärt sein, damit nichts einsinkt oder nachträglich versetzt werden muss.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lübz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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