
Wer in Lübbenau/Spreewald eine Baustelle einrichtet, plant auf sehr unterschiedlichem Gelände. Im Süden liegen große Gewerbeflächen nahe dem Autobahndreieck Spreewald, im Norden die Altstadt mit Schloss, Kirche und Hafen, dazwischen die Neustadt. Draußen in Lehde oder Leipe beginnt das Netz der Fließe.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für diese Lagen: Containerstandorte, Lager- und Stellflächen, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Ziel ist eine Baustelle, auf der vom ersten Tag an klar ist, wo was steht und wie Fahrzeuge hinein- und wieder herauskommen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Spreewald herrschen Moorböden vor, entstanden aus Laub, das bei häufiger Überflutung unter Luftabschluss vertorfte. Solche Böden geben unter schweren Lasten nach. Für Kranstellflächen, Containerstandorte und Baustraßen planen wir deshalb die Lastverteilung mit ein, bevor das erste schwere Fahrzeug kommt.
In der Altstadt rund um den Alten Markt, das Schloss mit seinem Park und den Großen Spreewaldhafen ist der Platz knapp. Hier entscheidet die Planung, ob Container übereinander stehen, ob Lagerflächen außerhalb liegen und wie die Baustelle neben Anwohnern und Besuchern funktioniert.
Ganz anders sieht es im Industrie- und Gewerbegebiet „Am Spreewalddreieck“ aus. Auf dem früheren Kraftwerksstandort in Groß Klessow stehen rund 120 Hektar netto zur Verfügung, mit Gleisanschluss und kurzer Fahrt zur A 13. Dort geht es eher um lange Wege auf dem Baufeld, um Versorgungsleitungen über große Strecken und um eine klare Ordnung zwischen vielen Gewerken.

Wir zeichnen Zufahrt, Tor, Container, Lagerflächen, Entsorgungsplatz und Kranstandort in einen Plan, der zur Bodenlage passt. Auf weichem Grund kommen tragfähige Flächen und Lastverteilung hinzu, auf festen Gewerbeflächen eher kurze Wege zwischen Lager und Einbauort.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Sanitär stellen wir so auf, dass sie die Arbeit nicht behindern. In engen Lagen der Altstadt prüfen wir gestapelte Anlagen oder Standorte am Rand, auf großen Feldern im Süden kurze Laufwege.
Wir stimmen die Anschlüsse mit den Versorgern ab, legen Verteilerstandorte fest und achten darauf, dass Leitungen nicht durch Fahrwege laufen. Bei Wasser und Abwasser gehört der zuständige Zweckverband früh in die Abstimmung.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung planen wir mit Blick auf Gehwege, Radwege und Uferwege. Gerade dort, wo viele Gäste zu Fuß unterwegs sind, braucht die Grenze der Baustelle klare Führung.
Schwere Fahrzeuge stehen auf Flächen, die dafür vorbereitet sind.
Container, Lager und Wege haben feste Plätze, bevor gebaut wird.
Baustrom und Bauwasser liegen dort, wo die Gewerke sie brauchen.
Passanten und Gäste werden sicher an der Baustelle vorbeigeführt.
→ Wir legen Baustraßen und Stellflächen mit Lastverteilung an und richten die Planung nach den Angaben aus dem Baugrundgutachten aus.
→ Wir trennen Lager und Einbauort, planen Ausweichflächen und liefern in Mengen, die auf die kleine Fläche passen.
→ Die Einrichtung wird kleinteilig geplant: leichte Container, kompakte Geräte und eine Zufahrt, die auch nach Regen befahrbar bleibt.
→ Wir beschildern Tore, Lagerzonen und Stellplätze und legen eine Baustellenordnung fest, die jeder bei der Einweisung bekommt.
Großbauten wie ein Rechenzentrum auf dem früheren Kraftwerksstandort, wo große Flächen sinnvoll aufgeteilt werden müssen.
Arbeiten an Häusern rund um den Alten Markt und den Hafen, mit wenig Platz und viel Fußverkehr.
Sanierung, Rückbau und Neugestaltung in der Plattenbausiedlung, oft bei laufender Nutzung der Nachbarhäuser.
Vorhaben in Lehde, Leipe oder Boblitz, wo schmale Wege und weiche Böden die Einrichtung bestimmen.

Wir prüfen Zufahrt, Boden, Nachbarschaft und vorhandene Anschlüsse auf dem Grundstück.
Container, Lager, Tore, Kran und Leitungen kommen in einen Einrichtungsplan, den Sie freigeben.
Flächen, Zaun, Container, Strom und Wasser werden in der vereinbarten Reihenfolge eingerichtet.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir Flächen und Wege. Passen sie nicht mehr, stellen wir um.
Liegt eine Baustelle auf einem Grundstück am Rand der Altstadt, dann planen wir die Zufahrt zuerst. Wir prüfen, welche Fahrzeuggrößen durch die Straßen passen, wo ein Kran stehen kann und ob der Boden dort trägt. Lagerflächen, die auf dem Grundstück keinen Platz finden, verlegen wir auf eine Fläche in der Nähe.
Wird auf dem Gelände am Spreewalddreieck eine große Halle errichtet, dann teilen wir das Baufeld in Zonen. Container und Parkplätze liegen am Eingang, Lagerplätze nahe den Einbauorten, die Baustraße führt im Ring. So begegnen sich Lieferverkehr und Montage möglichst selten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für das Logistik-Management. Wo Tore, Ladezonen und Lager liegen, bestimmt, wie Lieferungen gesteuert werden. Auch die Zugangskontrolle richtet sich nach dem Plan.
Liegt die Baustelle im Biosphärenreservat oder an einem Fließ, stimmen wir die Einrichtung mit der ökologischen Baubegleitung ab. Lagerplätze für Kraftstoffe und Baustoffe kommen dann dorthin, wo nichts ins Wasser gelangen kann.
Moorböden geben unter Last nach. In Lübbenau/Spreewald planen wir deshalb tragfähige Flächen für Kran, Container und Baustraßen ein. Grundlage sind die Angaben aus dem Baugrundgutachten, das der Bauherr in der Regel vorab beauftragt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Ausstattung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lübbenau/Spreewald. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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