
Eine Baustelle beginnt nicht mit dem Bagger, sondern mit einem Plan der Fläche. Wo stehen Büro- und Aufenthaltscontainer, wo lagert der Stahl, wie kommt der Sattelzug herein und wieder hinaus, wo liegen Baustrom und Bauwasser? In Spremberg fällt die Antwort je nach Lage sehr unterschiedlich aus, denn zwischen der engen Altstadt und dem weitläufigen Industriegelände im Norden liegen Welten.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Spremberg vom ersten Lageplan bis zur fertig aufgebauten Fläche. Dazu gehören Containeranlagen, Sanitär, Versorgungsleitungen, Lagerzonen, Bauzaun und die Verkehrssicherung an der Zufahrt. Ziel ist eine Baustelle, auf der vom ersten Arbeitstag an jedes Gewerk weiß, wo es hingehört.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der historische Kern der Stadt ist eng auf eine Insel zwischen zwei Spreearmen begrenzt. Wer dort saniert oder neu baut, hat kaum freie Nebenflächen. Container müssen gestapelt oder auf angemietete Flächen außerhalb ausgelagert werden, Lagerplätze werden knapp bemessen und die Zufahrt führt über Brücken und schmale Gassen. Die Einrichtung muss deshalb mit wenig Raum auskommen und trotzdem Wege für Fußgänger und Anlieger offen halten.
Ganz anders der Industriepark Schwarze Pumpe: rund 720 Hektar, quer geteilt von der Landesgrenze zwischen Brandenburg und Sachsen. Platz ist dort meist vorhanden, dafür gelten Werksregeln, abgegrenzte Bereiche und festgelegte Fahrwege. Eine Baustelleneinrichtung im Park muss sich in diese Ordnung einfügen und mit dem Betreiber des Geländes abgestimmt sein, bevor der erste Container angeliefert wird.
Hinzu kommt der Boden. Die Altstadt liegt in einer Auenlandschaft der Spree, im Umland prägt der Braunkohlebergbau die Landschaft bis heute. Ob Container auf Schotter, Platten oder Fundamenten stehen und wie Kranstandorte gegründet werden, klären wir anhand des Baugrundgutachtens. Auf nassem Auenboden oder umgelagertem Kippengelände sieht eine tragfähige Lagerfläche anders aus als auf festem Sand.

Wir zeichnen die Einrichtung auf den Bestandsplan: Container, Lager, Kran, Entsorgung, Wege und Stellplätze. Auf beengten Grundstücken in der Innenstadt prüfen wir Stapelcontainer und ausgelagerte Flächen, im Industriegebiet die Vorgaben des Werks.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Sanitär planen wir nach der Zahl der Beschäftigten und der Bauzeit. Für Bauabschnitte in den Ortsteilen kann eine kleine mobile Einheit sinnvoller sein als eine große Anlage an einem Punkt.
Wir klären die Anschlusspunkte mit dem Netzbetreiber oder dem Medienversorger des Industrieparks, planen Verteilerschränke und Leitungswege und halten Querungen von Fahrwegen so gering wie möglich.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen stellen wir so, dass Fußwege in der Innenstadt erhalten bleiben und Anlieferungen an der Bundesstraße gefahrlos ein- und ausfahren können.
Jedes Gewerk findet ab dem ersten Tag seinen Lagerplatz, seinen Stromanschluss und seinen Weg.
Umbauten der Einrichtung während der Bauzeit werden seltener, weil die Bauphasen von Anfang an mitgedacht sind.
Anlieger und Fußgänger in der Innenstadt kommen sicher an der Baustelle vorbei.
Die Einrichtung passt zu Boden, Fläche und Regeln des jeweiligen Standorts in Spremberg.
→ Wir stapeln Container, legen Lagerflächen auf nahe Grundstücke und planen Anlieferungen so knapp, dass Material nicht lange auf der Fläche liegen muss.
→ Bevor geplant wird, stimmen wir die Einrichtung mit dem Betreiber des Geländes ab. Sie folgt dann den vorgegebenen Bereichen und Zufahrten.
→ Wir richten Lager- und Kranflächen nach dem Baugrundgutachten ein und sehen Schotterbett oder Lastverteilplatten vor, wo sie gebraucht werden.
→ Wir planen eine zentrale Grundeinrichtung und kleine Außenstellen, damit nicht an jedem Abschnitt eine vollständige Anlage stehen muss.
Auf der Spreeinsel ist jede Fläche knapp. Die Einrichtung muss mit gestapelten Containern und kurzer Lagerzeit auskommen.
Neubauten und Erweiterungen auf dem Gelände an der Landesgrenze verlangen eine Einrichtung, die sich an die Werksordnung hält.
Bei Neubau oder Erweiterung der Grund- und weiterführenden Schulen läuft der Unterricht oft weiter. Lager und Container liegen dann abseits der Schulwege.
Vorhaben in Orten wie Sellessen, Trattendorf oder Schwarze Pumpe brauchen kleinere, gut erreichbare Einrichtungen statt einer großen Anlage.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Nachbarschaft und Baugrundgutachten an und klären, welche Regeln am Standort gelten.
Container, Lager, Kran, Versorgung, Wege und Zaun kommen auf einen Plan, der die Bauphasen berücksichtigt.
Wir koordinieren Anlieferung und Aufbau der Einrichtung, die Anschlüsse für Strom und Wasser und die Verkehrssicherung.
Während der Bauzeit passen wir die Einrichtung an neue Phasen an und organisieren am Ende den Rückbau.
Liegt eine Sanierung auf der Spreeinsel mitten im historischen Kern, dann reicht der Platz neben dem Gebäude meist nur für einen schmalen Lagerstreifen und den Kran. Wir prüfen dann zuerst, welche Nachbarflächen sich anmieten lassen. Büro- und Aufenthaltscontainer stapeln wir dort in zwei Ebenen.
Steht die Baustelle dagegen im Industriepark, dann ist die Fläche großzügiger, aber jeder Standort muss zur Werksordnung passen. In diesem Fall stimmen wir den Lageplan früh mit dem Betreiber ab, legen Container in den freigegebenen Bereich und führen Baustrom vom vorgesehenen Übergabepunkt heran.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Zufahrt und Lagerflächen bestimmen, wie Lieferungen gesteuert werden. Der Bauzaun legt fest, wo die Zugangskontrolle steht.
Deshalb planen wir die Einrichtung so, dass Logistik-Management, Sicherheitsdienst und Sanitätsdienst später ohne Umbau darauf aufsetzen können. Ändert sich die Bauphase, passen wir den Plan an und halten ihn für alle Beteiligten aktuell.
Auf der Spreeinsel ist der Platz knapp. Wir arbeiten dort mit gestapelten Containern, ausgelagerten Lagerflächen in der Nähe und kurzen Lagerzeiten. Anlieferungen werden so geplant, dass Material direkt verbaut werden kann und Fußwege offen bleiben.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Zahl der Beschäftigten. Wir erstellen Ihnen einen Vorschlag für die Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Spremberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit