
Wer in Ludwigsfelde baut, steht auf sehr unterschiedlichem Untergrund. Die Kernstadt liegt auf der sandigen Teltow-Hochfläche, viele Ortsteile dagegen in feuchten Niederungen von Nuthe und Nieplitz. Dazwischen liegen Gewerbeparks mit großzügigen Grundstücken und gewachsene Wohnviertel mit engen Straßen. Jede dieser Lagen verlangt eine andere Baustelleneinrichtung.
Wir planen die Einrichtung Ihrer Baustelle, bevor der erste Bagger rollt: Lagerflächen, Containerstandorte, Zufahrten, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun. Ziel ist ein Baufeld, auf dem jedes Gewerk vom ersten Tag an weiß, wo es arbeitet, parkt und lagert.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Boden wechselt auf kurzer Strecke. Auf den trockenen Sanden des Teltow tragen Lagerflächen meist gut, sie stauben aber bei Trockenheit und brauchen eine befestigte Fahrspur. In den lehmigen Senken und den Niederungen rund um Ahrensdorf oder Gröben steht das Wasser höher. Dort planen wir Containerstandorte und Materiallager auf tragfähigem Grund und mit Abstand zu Gräben.
Die A 10 schneidet die Kernstadt in einen Nord- und einen Südteil. Welche Seite der Autobahn ein Baufeld liegt, entscheidet über die Zufahrt: über die Anschlussstellen Ludwigsfelde-Ost oder Ludwigsfelde-West, über Genshagen oder über die B 101. Die Einfahrt ins Baufeld legen wir so, dass Lkw ohne Rangieren auf der Straße hineinkommen.
In den Gewerbeparks ist Fläche selten das Problem, wohl aber die Nachbarschaft zu laufenden Betrieben. In den Wohnvierteln der Kernstadt, etwa rund um die Holzhaussiedlung aus den 1950er Jahren, ist es umgekehrt: Hier fehlt Platz. Dann wird jeder Quadratmeter für Kran, Container und Lager doppelt verplant.

Wir zeichnen den Baustelleneinrichtungsplan mit Lagerflächen, Kranstandort, Fahrwegen und Aufenthaltsbereich. Dabei berücksichtigen wir, ob das Grundstück auf Sand der Hochfläche oder in einer feuchten Senke liegt.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir dort auf, wo sie den Bauablauf nicht stören. Sanitärlösungen richten sich nach der Zahl der Beschäftigten und der Bauzeit.
Wir stimmen die Anschlüsse mit den Versorgern ab, planen die Verteilung über das Baufeld und sorgen dafür, dass jedes Gewerk seinen Anschluss dort findet, wo es arbeitet.
Bauzaun, Tore und Beschilderung grenzen das Baufeld ab. An Straßen der Kernstadt planen wir Absperrungen und Gehwegführungen so, dass Anwohner sicher vorbeikommen.
Jedes Gewerk findet vom ersten Tag an seine Fläche und seinen Anschluss.
Boden und Grundwasser sind bei der Wahl der Standorte schon bedacht.
Lkw finden die Einfahrt und müssen nicht auf der Straße rangieren.
Nachbarn und Fußgänger bleiben durch Zaun und Beschilderung geschützt.
→ Wir wählen Standorte auf tragfähigem Boden, planen befestigte Unterlagen ein und halten Abstand zu Gräben und nassen Senken.
→ Befestigte Fahrspuren und eine Reinigungszone an der Ausfahrt halten Sand und Staub auf dem Baufeld.
→ Die Route bis zum Tor beschildern wir. Die Einfahrt legen wir so, dass die nächste Anschlussstelle direkt erreichbar ist.
→ Wir planen die Flächen nach Bauphasen und lassen Material nur in der Menge anliefern, die gerade verbaut wird.
Neubauten und Erweiterungen im Preußenpark, im Brandenburg Park oder im Industriepark, oft neben laufenden Betrieben.
Neubau und Nachverdichtung auf engen Grundstücken, wo Kran und Lager wenig Platz haben.
Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser in Dörfern wie Genshagen oder Siethen, teils auf feuchtem Grund.
Schulen, Kitas und Sporthallen, bei denen Baufeld und Betrieb sauber getrennt sein müssen.

Wir prüfen Lage, Boden, Zufahrt und Nachbarschaft und klären, welche Unterlagen schon vorliegen.
Lagerflächen, Container, Kran, Fahrwege, Strom und Wasser werden in einem Plan zusammengeführt.
Zaun, Container, Anschlüsse und Beschilderung werden vor dem Baubeginn hergestellt.
Bei jedem Phasenwechsel passen wir Flächen und Wege an den Bauablauf an.
Liegt ein Grundstück in einem der Ortsteile am Rand der Nuthe-Niederung, dann prüfen wir vor der Planung, wo der Boden trägt und wie hoch das Wasser steht. Container und Lager kommen auf den festen Teil des Grundstücks, die Fahrwege werden befestigt, bevor schwere Lkw einfahren.
Steht ein Graben am Grundstücksrand, dann halten wir Lagerflächen für Baustoffe und Betriebsstoffe deutlich davon fern. Baustrom und Bauwasser führen wir so, dass keine Leitung quer durch nasse Stellen läuft. Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze, ohne die Böschung zu belasten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was folgt. Das Logistik-Management plant Anlieferungen in die Flächen, die wir festgelegt haben. Die Baustellensicherheit übernimmt Zaun und Tore, die operative Baulogistik betreibt die Lager.
Ändert sich die Baustelle von Phase zu Phase, passen wir den Einrichtungsplan an. So wandert der Lagerplatz mit, wenn der Rohbau fertig ist und der Ausbau beginnt.
Die Kernstadt steht auf trockenem Sand, die Ortsteile im Westen liegen in Niederungen mit höherem Grundwasser und lehmigen Senken. Auf Sand geht es um Staub und befestigte Fahrspuren, auf feuchtem Grund um Tragfähigkeit. Beides bestimmt, wo Container und Lager stehen sollten.

Schicken Sie uns Lageplan und Eckdaten Ihres Vorhabens. Wir schlagen eine Baustelleneinrichtung vor, die zu Grundstück und Bauablauf passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ludwigsfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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