
Bevor der erste Bagger anrollt, entscheidet sich auf dem Lageplan, ob eine Baustelle später ruhig läuft. Wo stehen die Container, wo wird Material abgeladen, wie kommt der Baustrom aufs Feld und wie verläuft der Zaun? Gerade in einer dicht bebauten Stadt am Berliner Rand bleibt dafür selten viel Fläche übrig.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Bauvorhaben in Teltow und setzen sie um. Das umfasst Containeranlagen, Sanitärbereiche, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung sowie eine Baustellenordnung, die vom ersten Tag an gilt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt rund um die Stadtkirche St. Andreas ist seit 1994 Sanierungsgebiet und steht seit 1997 vollständig unter Denkmalschutz. Wer hier baut, hat schmale Straßen, historische Fassaden direkt am Baufeld und kaum freie Flächen für Container. Lagerplätze müssen oft in Etappen geplant oder an den Rand verlegt werden.
Die Stadt liegt auf der Grundmoränenhochfläche des Teltow, die in der letzten Eiszeit entstand. Im Untergrund wechseln sandige Lagen und Geschiebemergel, dazu kommen Pfuhle aus Toteislöchern wie der Röthepfuhl oder der Grimmspfuhl. Für Kranstellflächen, Containerstandorte und Baustraßen lohnt deshalb ein Blick auf Tragfähigkeit und Wasser im Boden, bevor die Einrichtung festgelegt wird.
Ganz anders sieht es im großen Büro- und Gewerbepark an der Potsdamer Straße aus. Auf mehr als 600.000 Quadratmetern arbeiten dort rund 200 Betriebe. Platz gibt es mehr, dafür teilt sich die Baustelle Zufahrten, Parkflächen und Leitungen mit Nachbarn, die weiterarbeiten wollen.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so, dass sie in Teltow auch auf engen Grundstücken Platz finden, etwa gestapelt oder auf einer Fläche am Rand des Baufelds. Die Sanitärbereiche richten sich nach der Zahl der Beschäftigten.
Wir stimmen die Anschlüsse mit den Versorgern ab, legen die Verteilung fest und achten darauf, dass Kabel und Schläuche keine Laufwege kreuzen. Jedes Gewerk weiß, wo es Strom und Wasser abnehmen kann.
Zaunverlauf, Tore, Beschilderung und Absperrungen planen wir gemeinsam mit der Bauleitung. In der Altstadt bleiben Gehwege und Hauseingänge erreichbar, an Hauptstraßen wird der Verkehr sicher an der Baustelle vorbeigeführt.
Ein Lageplan legt fest, wo abgeladen, gelagert und vorgefertigt wird. Ändert sich die Bauphase, wird der Plan fortgeschrieben, damit die Flächen mit dem Bau mitwachsen.
Die Baustelle ist arbeitsfähig, bevor die Gewerke anrücken.
Knappe Flächen werden geordnet genutzt, statt dass jedes Gewerk sich seinen Platz selbst sucht.
Nachbarn, Fußgänger und Verkehr werden geschützt, weil Zaun und Absperrung von Anfang an stehen.
Änderungen im Bauablauf lassen sich einplanen, weil der Lageplan mitgeführt wird.
→ Container werden gestapelt oder auf eine nahe Ausweichfläche gelegt. Material kommt in kleineren Mengen und wird nicht auf Vorrat gelagert.
→ Mit dem Baugrundgutachten klären wir, wo die Last sicher abgetragen wird. Danach verschieben wir Stellflächen oder sehen eine befestigte Unterlage vor.
→ Ein eigener Torbereich, klar markierte Wege und abgestimmte Lagerflächen trennen Baubetrieb und Nachbarschaft.
→ Ein Verteilerplan mit Unterverteilungen je Bauabschnitt sorgt dafür, dass niemand provisorisch Kabel über das Gelände zieht.
Umbau, Sanierung und Lückenschluss in der denkmalgeschützten Altstadt, mit wenig Fläche und viel Rücksicht auf den Bestand.
Neubau und Erweiterung im Gewerbepark an der Potsdamer Straße oder an der Iserstraße, mit geteilten Zufahrten.
Reihen- und Einfamilienhäuser in neuen Quartieren wie dem Baufeld Mühlendorf, wo viele Bauabschnitte nebeneinander laufen.
Arbeiten an Versorgungsleitungen im Zentrum, etwa rund um den Ruhlsdorfer Platz, mit Einrichtungsflächen im öffentlichen Raum.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrten, Nachbarbebauung und vorhandene Anschlüsse an.
Container, Lagerflächen, Kran, Zaun, Baustrom und Bauwasser werden in einem Lageplan festgelegt.
Wir richten die Baustelle ein und übergeben sie arbeitsfähig an die Bauleitung.
Mit jeder Bauphase prüfen wir Flächen und Anschlüsse und passen den Plan an.
Liegt eine Baustelle für ein Wohnhaus in einer Seitenstraße der Altstadt von Teltow und bleibt neben dem Baukörper nur ein schmaler Streifen, dann planen wir eine zweigeschossige Containeranlage auf der kleinsten möglichen Fläche. Lagerflächen entstehen nur für den Tagesbedarf, der Rest wird abgerufen.
Geht es dagegen um eine Halle im Gewerbepark an der Potsdamer Straße, dann ist Fläche vorhanden, aber die Zufahrt geteilt. In diesem Fall legen wir einen eigenen Toreingang an, trennen Fußwege der Nachbarbetriebe vom Baustellenverkehr und richten eine Vorfertigungsfläche nahe dem Kran ein.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Rahmen, in dem Logistik, Sicherheit und Gewerke arbeiten. Wo der Zaun steht, bestimmt, wo kontrolliert wird. Wo die Lagerfläche liegt, bestimmt, wie Lieferungen angefahren werden.
Deshalb planen wir die Baustelleneinrichtung nicht für sich allein. Wir stimmen sie mit dem Bauzeitenplan, der Anlieferung und dem Sicherheitskonzept ab und passen sie an, wenn der Bau in die nächste Phase geht.
Die Altstadt steht als Ganzes unter Denkmalschutz. Container, Zaun und Gerüst stehen oft direkt an historischen Gebäuden. Wir planen die Einrichtung platzsparend, halten Eingänge frei und stimmen Standorte im öffentlichen Raum früh mit der Stadt ab.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir schlagen eine Einrichtung vor, die zu Grundstück und Bauablauf passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Teltow. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit