
Wer in Kleinmachnow baut, steht meist auf einem Grundstück zwischen bewohnten Häusern, unter alten Kronen und an einer schmalen Wohnstraße. Für Container, Lagerplatz und Zufahrt bleibt wenig Raum. Deshalb beginnt die Baustelleneinrichtung bei uns mit einem Lageplan, der jeden Quadratmeter zuordnet.
Wir planen, wo Unterkünfte, Sanitär, Baustromverteiler und Materiallager stehen, wie der Bauzaun verläuft und wie Fahrzeuge auf das Grundstück kommen. Dieser Plan gilt ab dem ersten Tag und wird mit dem Baufortschritt angepasst.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde hat knapp 12 Quadratkilometer Fläche und rund 19.000 Einwohner. Sie ist dicht bebaut und grenzt im Norden, Westen und Osten an Berlin. Freie Flächen für eine großzügige Einrichtung gibt es selten. Gebaut wird als Ersatzneubau, Anbau oder Sanierung auf einzelnen Grundstücken.
Viele Grundstücke tragen Bäume, die unter die gemeindliche Gehölzschutzsatzung fallen. Geschützt sind Bäume ab 40 Zentimetern Stammumfang in einem Meter Höhe und Hecken ab fünf Metern Länge. Im Wurzelbereich darf weder gelagert noch gefahren werden. Diese Zonen bestimmen, wo Container und Lagerflächen überhaupt stehen können.
In der Sommerfeld-Siedlung gelten eine Erhaltungs- und eine Gestaltungssatzung, im Weinbergviertel steht die Straßenanlage mit ihrem Natursteinpflaster unter Denkmalschutz. Schwere Fahrzeuge, Abstützungen und Containerstellplätze auf der Straße brauchen dort eine sorgfältige Planung.

Wir tragen Kronenbereiche, Zufahrt, Nachbargrenzen und Leitungen in einen Einrichtungsplan ein. Erst danach legen wir fest, wo Container, Lager und Kranstellfläche Platz finden.
Auf kleinen Grundstücken in Kleinmachnow stapeln wir Container, wenn die Fläche nicht reicht, oder teilen sie auf Vorder- und Hinterseite auf. Größe und Zahl richten sich nach der Zahl der Beschäftigten.
Wir stimmen die Anschlüsse ab und planen die Wasserversorgung für Mischer, Reinigung und Sanitär. Den Verteiler setzen wir so, dass keine Kabel durch Wurzelbereiche laufen.
Der Bauzaun umschließt die Baustelle und hält zugleich den Kronenbereich geschützter Bäume frei. Wo Fahrzeuge nah an Stämmen vorbeimüssen, sieht der Plan einen Stammschutz vor, wie ihn die Gemeinde bei Bauvorhaben verlangt.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat eine feste Aufgabe, bevor der erste Container kommt.
Schutzzonen für Bäume sind von Anfang an berücksichtigt und nicht erst nach einer Beanstandung.
Nachbarn erleben eine geordnete Baustelle mit klaren Grenzen und freien Gehwegen.
Änderungen im Bauablauf fließen in denselben Plan ein, statt neue Provisorien zu erzeugen.
→ Wir planen ein kleines Lager für wenige Tage und lassen Material in Etappen nachkommen. Die Zufahrt bleibt dadurch frei.
→ Der Kronenbereich wird eingezäunt, Abladen und Lagern wandern an eine andere Stelle. Muss doch in Stammnähe gearbeitet werden, sehen wir Handschachtung und Abdeckung mit Geovlies vor.
→ Wir holen die verkehrsrechtliche Erlaubnis für eine Absperrung ein, planen Beschilderung und Verkehrssicherung und halten Gehwege nutzbar.
→ Versiegelung halten wir gering, temporäre Flächen erhalten ein durchlässiges Material. Die Ableitung planen wir nach den Vorgaben der Niederschlagswassersatzung.
Kleine Grundstücke mit Baumbestand, bei denen Container und Lager um Schutzzonen herum geplant werden müssen.
Arbeiten unter Erhaltungs- und Gestaltungssatzung, bei denen die Einrichtung das Straßenbild möglichst wenig verändert.
Umbau und Erweiterung im Gewerbegebiet auf dem früheren Grenzübergang, mit mehr Fläche und Zufahrt über die A 115.
Erweiterungen bei laufendem Betrieb, bei denen Container, Zaun und Zufahrt den Schulweg nicht kreuzen dürfen.

Wir sehen uns Zufahrt, Bäume, Leitungen und Nachbargrenzen an und klären, welche Satzungen gelten.
Container, Lager, Zaun, Strom und Wasser kommen in einen Plan, den Sie vor Baubeginn abstimmen.
Wir stellen die Einrichtung in der geplanten Reihenfolge auf und prüfen Schutzzonen und Zufahrt.
Mit jeder Bauphase passen wir die Einrichtung an und räumen das Grundstück am Ende wieder frei.
Liegt eine Baustelle für einen Ersatzneubau in einer Siedlungsstraße, auf deren Grundstück zwei große Eichen stehen, dann richten wir zuerst die Schutzzonen ein. Container und Sanitär rücken an die Grundstücksgrenze, der Lagerplatz wird auf das Maß einer Wochenlieferung begrenzt.
Muss ein Mobilkran für den Rohbau auf der Straße stehen, dann planen wir Stellfläche, Abstützung und Absperrung so, dass Pflaster und Wurzeln nicht leiden. Die Termine dafür stimmen wir mit der Bauleitung ab, damit der Kran nur an den Tagen steht, an denen er gebraucht wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für Anlieferung, Lager und Sicherheit. Unsere Logistikplanung baut darauf auf: Sie weiß, wo ein Lkw halten kann und wie viel Material Platz hat.
Wechselt die Bauphase vom Rohbau zum Ausbau, bauen wir die Einrichtung um. Kranfläche wird zu Lagerfläche, Container wandern dorthin, wo sie den Ausbau nicht behindern.
Im Wurzelbereich geschützter Bäume soll weder gelagert noch gefahren werden, weil der Boden verdichtet. Die Gemeinde verlangt bei Bauvorhaben einen Bauzaun im Kronenbereich. Wir legen das Lager deshalb außerhalb dieser Zone an.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihrem Grundstück in Kleinmachnow Platz finden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kleinmachnow. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit