
Lahr liegt am Westrand des Schwarzwalds auf der östlichen Seite der Rheinebene. Wer hier eine Baustelle einrichtet, plant für sehr verschiedene Lagen. Es gibt enge Straßenräume im Zentrum an der Schutter, Wohnquartiere in den Stadtteilen und größere Freiflächen westlich der Kernstadt.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wie Fahrzeuge zufahren und wo Material liegt. Wir planen diese Infrastruktur passend zur Lage des Bauplatzes und stimmen sie mit Bauleitung und Gewerken ab, bevor die ersten Arbeiten beginnen.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Kernstadt ist mit Burgheim und Dinglingen zusammengewachsen, dazu kommen sieben weitere Stadtteile. Eine Baustelleneinrichtung trifft deshalb mal auf verdichtete Straßenzüge und mal auf offene Ortsränder. Jede dieser Lagen braucht einen eigenen Flächenplan für Container, Lager und Wendebereiche.
In der Rheinebene ist das Gelände flach und bietet selten natürliche Ausweichflächen. Zufahrten und Stellplätze müssen so liegen, dass Lieferfahrzeuge nicht auf die öffentliche Straße zurückstauen. Wird der Platz knapp, hilft ein Plan mit gestaffelten Lagerzonen und klar getrennten Fahrwegen.
Der Altstadtkern liegt am rechten Ufer der Schutter und ist mit dem Alten Rathaus und dem Storchenturm ein gewachsenes Zentrum. Baustellen in solchen Lagen brauchen schlanke Einrichtungen mit kleinen Containern, geschützten Gehwegen und gut erkennbaren Zugängen für Anlieger.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer ordnen wir so an, dass die Laufwege auf dem Gelände übersichtlich bleiben und die Zufahrt frei ist. Für enge Innenstadtlagen planen wir kompakte Stellflächen, für große Areale mehrere getrennte Zonen.
Wir koordinieren die Anschlüsse und legen fest, wo Verteiler und Leitungen verlaufen. In bebauten Quartieren klären wir früh, wo Anschlusspunkte liegen und wer sie freigibt. So warten die Gewerke nicht auf Strom oder Wasser.
Zaunlinien, Beschilderung und Absperrungen richten sich nach der Straßensituation. In der Innenstadt bleiben Gehwege nutzbar. An den Ortsrändern steht die Trennung zu Feldwegen und Radrouten im Vordergrund.
Wir zeichnen Lagerflächen, Fahrwege und Wendebereiche und halten die Baustellenordnung schriftlich fest. Daraus entsteht ein Plan, den Polier und Lieferanten am ersten Tag lesen und anwenden können.
Sie bekommen einen Einrichtungsplan, der zur tatsächlichen Lage des Bauplatzes passt statt zu einer Schablone.
Container, Strom, Wasser und Zaun sind aufeinander abgestimmt und stehen, bevor die Gewerke anrücken.
Zufahrt und Wendebereiche werden früh geklärt, sodass Lieferungen nicht auf öffentlichen Straßen warten.
Eine schriftliche Baustellenordnung gibt allen Beteiligten vom ersten Tag an dieselben Regeln.
→ Wir planen kleinere Container und Lager auf mehreren Ebenen. Gehwege werden geschützt und Zugänge deutlich ausgeschildert.
→ Wir legen Einfahrt, Wartefläche und Wendeschleife so fest, dass Fahrzeuge nicht auf diese Achsen zurückstauen. Anlieferungen werden darauf abgestimmt.
→ Container, Betriebsstoffe und Lager stehen außerhalb gefährdeter Bereiche. Zusätzlich sehen wir Wege vor, auf denen Material bei steigendem Wasser schnell gesichert werden kann.
→ Ein gemeinsamer Flächenplan weist jedem Gewerk Lager und Fahrwege zu. Änderungen im Bauablauf übertragen wir direkt in den Plan.
Neubaugebiete und Baulücken in der Kernstadt und den Stadtteilen, bei denen Platz und Zufahrt eng geplant werden müssen.
Umbauten und Sanierungen im Umfeld der Altstadt, wo Anlieger, Handel und Fußgänger neben der Baustelle weiterarbeiten.
Neubauten auf größeren Flächen im Westen der Stadt, die weitläufige Lager- und Fahrbereiche verlangen.
Neu- und Erweiterungsbauten für kommunale Einrichtungen oder ein Klinikum, bei denen der laufende Betrieb nebenan geschützt werden muss.

Wir sichten Lageplan, Zufahrten und Nachbarschaft und klären, was der Bauplatz an Fläche hergibt.
Container, Lager, Fahrwege und Wendebereiche werden eingezeichnet und mit Ihnen abgestimmt.
Strom, Wasser, Zaun und Beschilderung werden nach Plan eingerichtet und mit den Gewerken besprochen.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an und halten die Baustellenordnung aktuell.
Liegt eine Baustelle in einem Wohnquartier zwischen Kernstadt und Dinglingen, dann ist die Straße meist schmal und beidseitig beparkt. In diesem Fall planen wir Container mit geringer Grundfläche. Die Einfahrt legen wir so, dass kein Rangieren auf der Straße nötig ist. Gehwege für Anwohner werden markiert.
Liegt ein Vorhaben an einem Ortsrand mit angrenzenden Feldwegen, dann steht die Trennung von Baustellen- und Radverkehr im Vordergrund. Dann ziehen wir den Zaun entlang der Wegekante, lenken Lieferfahrzeuge über eine feste Route und halten Lagerflächen mit Abstand zu Gräben und Gewässern.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist kein einmaliger Akt. Wenn ein neuer Bauabschnitt beginnt, verschieben sich Lager, Kranstandorte und Fahrwege. Wir halten den Plan deshalb fortlaufend aktuell und stimmen jede Änderung mit der Bauleitung ab.
Auf Wunsch binden wir die Einrichtung in ein größeres Logistikkonzept ein, das Anlieferung, Entsorgung und Zugangskontrolle verbindet. Ihre Bauleitung hat dann einen Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Infrastruktur.
Dazu zählen Container für Büro, Aufenthalt und Lager, Sanitäranlagen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun mit Verkehrssicherung und ein Flächenplan für Fahrwege und Lager. Wir planen alles passend zur Lage in der Kernstadt, den Stadtteilen oder am Ortsrand.

Schildern Sie uns kurz Lage und Größe Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Infrastruktur.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lahr. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit