
Königs Wusterhausen ist mit rund 96 Quadratkilometern und acht Ortsteilen die größte Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald. Zwischen dem dichten Kern am Bahnhof, Uferlagen an der Dahme und weitläufigen Gewerbeflächen an der A 10 unterscheiden sich die Bedingungen für eine Baustelle stark. Eine Einrichtung, die in Niederlehme passt, funktioniert in der Bahnhofstraße selten.
Wir planen die Baustelleneinrichtung, bevor der erste Bagger anrollt: Wo stehen Container und Sanitäranlagen, wo wird gelagert, wie kommen Lastwagen auf das Gelände und wieder herunter? Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Beschilderung legen wir so an, dass sie vom ersten Tag an tragen und später mit dem Bauablauf mitwachsen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund verlangt Aufmerksamkeit. Die Stadt liegt in der Niederung zwischen Teltow und Beeskower Platte, früher von Mooren und Moorwiesen geprägt. Unter Kies und lehmigem Sand folgen Ton- und Sandschichten. Für Kranstellflächen, Containerstandorte und Baustraßen klären wir deshalb früh, wie tragfähig der Boden ist und ob Platten oder Schotter nötig sind.
In der Innenstadt ist Platz knapp. Rund um Bahnhofsvorplatz, Bahnhofstraße und Marktplatz plant die Stadt im Programm „Lebendige Zentren“ eine Neugestaltung. Baufelder liegen dort zwischen Bestand, Gehwegen und Busverkehr. Lagerflächen müssen klein bleiben und Container oft gestapelt werden. Eine Sondernutzung des Straßenraums stimmen wir mit der Bauleitung und der Stadt ab.
Ganz anders sieht es in den Gewerbegebieten aus. Hafen, Niederlehme und Zeesen bieten große Flächen mit Anschluss an B 179 und A 10. Hier geht es weniger um Enge als um Ordnung: getrennte Wege für Lkw und Fußgänger, feste Lagerzonen und eine Einrichtung, die über mehrere Bauabschnitte hinweg stehen bleiben kann.

Wir zeichnen einen Baustelleneinrichtungsplan mit Zufahrt, Lagerzonen, Kranstandort, Containerdorf und Entsorgungsplatz. Für Grundstücke in Königs Wusterhausen mit wenig Fläche prüfen wir, was ausgelagert oder zeitlich gestaffelt werden kann.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so auf, dass Wege kurz bleiben und Fluchtwege frei sind. Die Zahl der Sanitäreinheiten richten wir nach der Belegschaft in den einzelnen Bauphasen.
Anschlüsse, Verteiler und Leitungswege planen wir mit dem Versorger und den Gewerken. Leitungen führen wir so, dass sie Fahrwege nicht kreuzen oder geschützt überfahren werden können.
Der Bauzaun folgt der Grundstücksgrenze und lässt Platz für Tore in ausreichender Breite. An Straßen mit Busverkehr oder Radweg sorgen Absperrung und Beschilderung dafür, dass Passanten sicher vorbeikommen.
Zufahrt, Lager und Container stehen fest, bevor die Gewerke anrücken.
Bodenrisiken für Kran und Baustraße sind vor Baubeginn geklärt.
Baustrom und Bauwasser erreichen jede Bauphase ohne Umbauten im laufenden Betrieb.
Der Plan wächst mit dem Bauablauf und bleibt für alle Beteiligten nachvollziehbar.
→ Wir lassen die Tragfähigkeit vorab klären und planen Lastverteilplatten oder eine Schottertragschicht ein, bevor schweres Gerät auffährt.
→ Container werden gestapelt, Material kommt in kleinen Mengen und eine Lagerfläche außerhalb wird mit festen Abrufzeiten verbunden.
→ Wir legen eine einzige Ein- und Ausfahrt fest, planen Wendemöglichkeiten auf dem Gelände und halten den Uferstreifen von Lagerung frei.
→ Feste Zonen für Lager, Abfall und Parken sowie markierte Wege bringen Struktur. Bei jedem neuen Bauabschnitt passen wir den Plan an.
Neugestaltung von Plätzen, Straßenräumen und Altbauten mit wenig Fläche und viel Publikumsverkehr.
Neubauten im Technologiepark am Funkerberg oder in den Gewerbegebieten an A 10 und B 179.
Größere Flächen wie der Königspark, wo Wohnen, Bildung und Versorgung entstehen sollen.
Grundstücke an Dahme, Nottekanal und den Seen mit schmalen Zufahrten und Schutzabständen.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Bodenverhältnisse an und sammeln die Vorgaben der Genehmigung.
Container, Lager, Kran, Versorgung und Zaun werden in einem Plan zusammengeführt und mit Ihnen besprochen.
Wir koordinieren Aufstellung, Anschlüsse und Beschilderung, damit die Baustelle zum Starttermin arbeitsfähig ist.
Bei jedem Bauabschnitt prüfen wir Flächen, Wege und Anschlüsse und ändern den Plan bei Bedarf.
Liegt eine Baustelle für ein Wohn- und Geschäftshaus nahe der Bahnhofstraße, dann bleibt neben dem Baufeld kaum Fläche. In diesem Fall planen wir ein zweigeschossiges Containerdorf an der Grundstücksgrenze, eine schmale Lagerzone direkt am Kran und eine Ausweichfläche für sperriges Material außerhalb der Innenstadt.
Wird zusätzlich der Gehweg eingeengt, dann sehen wir einen geschützten Durchgang für Fußgänger vor und stimmen die Beschilderung mit der Stadt ab. Baustrom kommt über einen Verteiler am Containerdorf, die Leitungen laufen am Zaun entlang statt quer über die Zufahrt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung legt fest, wo später geliefert, gelagert und entsorgt wird. Deshalb stimmen wir sie mit dem Logistik-Management ab: Zeitfenster für Anlieferungen ergeben nur Sinn, wenn Entladezone und Lagerfläche dazu passen.
Auch Wachpersonal, Sanitätsdienst und Umweltauflagen brauchen ihren Platz im Plan, etwa für eine Torkontrolle, einen Sanitätsraum oder einen Schutzstreifen am Ufer. Wir denken diese Punkte von Anfang an mit, damit nichts nachträglich umgebaut werden muss.
Weite Teile des Stadtgebiets liegen in einer Niederung, die früher von Mooren geprägt war. Unter Kies und lehmigem Sand folgen Ton und Sand. Für Kranstellflächen und Baustraßen sollte die Tragfähigkeit deshalb vorab geklärt werden, damit nichts einsackt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager, Zufahrt und Versorgung auf Ihrem Grundstück Platz finden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Königs Wusterhausen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit