
Wer in Schönefeld baut, plant Flächen in einer Gemeinde mit zwei Gesichtern. Auf rund 82 Quadratkilometern liegen der Flughafen Berlin Brandenburg, weite Ackerflächen um Selchow und Kiekebusch sowie dicht bebaute Siedlungen an der Berliner Stadtgrenze. Jede dieser Lagen verlangt eine andere Baustelleneinrichtung.
Wir planen Container, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Zufahrten so, dass die Baustelle vom ersten Tag an funktioniert. Dabei richten wir uns nach den Vorgaben im Umfeld eines Flughafens. Ebenso zählt der Platz, den das Grundstück tatsächlich hergibt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil des Gemeindegebiets liegt im Bauschutzbereich des Flughafens. Nach § 12 Luftverkehrsgesetz gelten dort Höhenbeschränkungen für Bauwerke, die Baugenehmigungsbehörde braucht die Zustimmung der Luftfahrtbehörde. Für den Kranstandort heißt das: Höhe und Lage klären wir mit den Behörden ab, bevor der Kran bestellt wird.
Auf den großen Gewerbeflächen wie Waltersdorf-Nord mit rund 303 Hektar ist Platz vorhanden, doch die Flächen sind überwiegend land- und forstwirtschaftlich geprägt. Baustraßen, Stellflächen und Anschlüsse für Strom und Wasser entstehen dort oft erst mit der Baustelleneinrichtung selbst.
Ganz anders im Norden der Gemeinde: Zwischen Bahntrasse und Berliner Stadtgrenze soll das Wohnquartier Schönefeld-Nord auf etwa 150 Hektar entstehen. Wo Wohnungen neben bestehender Bebauung wachsen, wird jeder Quadratmeter für Container und Lager knapp. Dort zählt eine Einrichtung, die mit wenig Fläche auskommt.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan mit Kran, Containern, Lager und Wegen. In Schönefeld gehört dazu die Abstimmung der Kranhöhe mit der Luftfahrtbehörde, weil der Bauschutzbereich des Flughafens weite Teile der Gemeinde erfasst.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir so, dass Wege kurz bleiben und Rettungswege frei sind. Auf engen Grundstücken in Großziethen oder am Bahnhof stapeln wir Container, auf offenen Flächen in Selchow verteilen wir sie nach Bauabschnitten.
Auf unerschlossenem Gewerbeland fehlt der Netzanschluss oft noch. Wir koordinieren Anträge, Verteiler und Leitungswege für Baustrom und Bauwasser, damit die Gewerke ab dem ersten Tag arbeiten können.
Bauzaun, Einfahrtstore und befestigte Baustraßen legen wir nach dem Verkehrsfluss an. An Ortsdurchfahrten in Waßmannsdorf oder Kiekebusch achten wir auf Sichtachsen für Fußgänger, Radfahrer und den Busverkehr.
Der Einrichtungsplan berücksichtigt die Höhenvorgaben rund um den Flughafen von Anfang an.
Container, Lager und Wege sind auf die Lage des Grundstücks zugeschnitten, ob Acker oder Baulücke.
Baustrom und Bauwasser stehen bereit, wenn die Gewerke anfangen.
Eine Baustellenordnung gilt ab dem ersten Tag und bleibt auch bei Umbauten der Einrichtung aktuell.
→ Wir prüfen Kranhöhe und Standort im Einrichtungsplan früh und stimmen sie mit den Behörden ab. So wird der Kran passend bestellt und nicht nachträglich getauscht.
→ Baustraßen, Stellflächen und provisorische Versorgung planen wir als ersten Bauabschnitt ein. Erst danach rollen schwere Lieferungen auf das Grundstück.
→ Wir arbeiten mit gestapelten Containern, kleinen Pufferlagern und Anlieferung nach Bedarf. Was nicht auf die Fläche passt, kommt erst, wenn es eingebaut wird.
→ Schutzstreifen und Freihaltezonen tragen wir in den Einrichtungsplan ein. Kranradius, Lagerflächen und Wege planen wir um diese Zonen herum.
Neubauten auf den Gewerbestandorten der Gemeinde, etwa in Waltersdorf-Nord oder am Gewerbestandort Waßmannsdorf, mit großen Flächen und wenig vorhandener Erschließung.
Wohnungsbau im Entwicklungsgebiet Schönefeld-Nord und in Großziethen, wo Container und Lager auf engem Raum geplant werden müssen.
Büro-, Hotel- und Servicebauten in der Airport City in Waltersdorf, bei denen Kranhöhen und Zufahrten mit den Regeln am Flughafen abgestimmt werden.
Schulen, Kitas und Sporteinrichtungen für die wachsende Gemeinde, oft im laufenden Ortsbetrieb und neben bewohnten Straßen.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, vorhandene Anschlüsse und Nachbarschaft an und klären, ob das Baufeld im Bauschutzbereich liegt.
Kran, Container, Lager, Wege und Zaun kommen in einen Plan, der mit Bauleitung und Behörden abgestimmt wird.
Baustraßen, Versorgung, Container und Zaun werden in der festgelegten Reihenfolge aufgebaut und abgenommen.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir Flächen und Wege an und halten den Plan aktuell.
Liegt eine Baustelle für eine Logistikhalle auf bisher landwirtschaftlich genutzter Fläche in Schönefeld, dann gibt es zu Beginn weder feste Wege noch Anschlüsse. Wir legen zuerst eine Baustraße von der öffentlichen Zufahrt bis zum Lagerplatz an und richten Stellflächen für Fertigteile ein.
Steht das Baufeld zugleich im Bauschutzbereich, dann klären wir Kranhöhe und Standort vor der Bestellung. Container und Sanitär rücken mit jedem Bauabschnitt nach, damit die Wege für Personal und Lieferverkehr nicht länger werden als nötig.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was folgt. Zufahrten und Lagerflächen bestimmen, wie Anlieferungen gesteuert werden und wo die operative Baulogistik arbeitet.
Bauzaun und Tore planen wir so, dass die spätere Zugangskontrolle ohne Umbau funktioniert. Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an und halten den Plan für alle Beteiligten aktuell.
Im Bauschutzbereich eines Flughafens gelten nach § 12 Luftverkehrsgesetz Höhenbeschränkungen, Bauwerke brauchen dort die Zustimmung der Luftfahrtbehörde. Ob und wie das den Kran betrifft, klären wir für jedes Baufeld in Schönefeld vorab mit den zuständigen Stellen.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ihre Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schönefeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit