
Mit 26,6 Quadratkilometern zählt Hamburg-Rahlstedt zu den flächengrößten Stadtteilen der Hansestadt, mit rund 95.000 Menschen ist er der bevölkerungsreichste. Gebaut wird hier selten auf freiem Feld. Neue Häuser entstehen anstelle alter Ladenzentren, an Bachläufen oder zwischen Wohnblöcken aus den 1960er-Jahren. Jede dieser Lagen gibt der Einrichtung eines Baufelds andere Grenzen vor.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass Container, Lager, Kranstandort und Zufahrt auf das Grundstück passen, bevor der erste Bagger anrückt. Das umfasst den Einrichtungsplan, Bauzaun und Tore, die Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser sowie die Verkehrssicherung an der Straße. Am Ende steht ein Baufeld, auf dem jedes Gewerk seinen Platz kennt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil der Bauvorhaben liegt in gewachsenen Quartieren. In Großlohe, Hohenhorst und Rahlstedt-Ost stehen Hochhäuser und Zeilenbauten aus den 1960er-Jahren dicht an Grünflächen, Wegen und Parkplätzen. Wer dort ein Nahversorgungszentrum erneuert oder nachverdichtet, richtet die Baustelle oft auf dem Grundstück ein, das während der Bauzeit noch von Mietern, Lieferanten und Kunden genutzt wird.
Durch den Stadtteil ziehen die Wandse und ihre Zuflüsse wie die Stellau. Baufelder nahe dieser Bachläufe brauchen Abstand zum Ufer. Flächen für Erdaushub oder Baustoffe dürfen nicht in feuchte Senken rutschen. Das Gelände ist eiszeitlich geformt: sandige Kuppen wechseln mit nassen Tälern, was Tragfähigkeit von Kranstellflächen und Baustraßen unterschiedlich ausfallen lässt.
Zwischen dem Ortskern Alt-Rahlstedt, den Einfamilienhausgebieten und den Siedlungen liegen viele schmale Wohnstraßen. Eine Baustelleneinrichtung muss hier mit begrenzter Breite für Tore, Schleppkurven und Standflächen für Fahrzeuge auskommen, ohne Gehwege und Bushaltestellen dauerhaft zu blockieren.

Wir zeichnen für Abbruch, Rohbau und Ausbau je einen eigenen Plan: wo Container stehen, wo Material liegt, wo der Kran schwenkt und wo die Zufahrt verläuft. Wechselt die Phase, zieht der Plan mit.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so, dass sie den Bauablauf nicht behindern. Auf engen Grundstücken in den Siedlungen prüfen wir gestapelte Anlagen oder Standorte am Rand des Baufelds.
Wir stimmen die Anschlusspunkte mit den Versorgern ab, legen die Verteilung über das Baufeld fest und achten darauf, dass Kabel und Leitungen nicht durch Fahrwege oder Lagerflächen laufen.
Bauzaun, Einfahrtstore und Absperrungen am Gehweg planen wir zusammen mit der Verkehrssicherung. Wo Fußwege an der Baustelle vorbeiführen, bleibt ein gesicherter Durchgang frei.
Jedes Gewerk findet vom ersten Tag an seinen Lagerplatz und seinen Weg über das Baufeld.
Anwohner, Läden und Fußgänger behalten sichere Wege an der Baustelle vorbei.
Kran, Container und Lager stehen auf Flächen, deren Tragfähigkeit geprüft ist.
Beim Wechsel der Bauphase wird umgebaut, ohne dass die Arbeit stillsteht.
→ Wir trennen Baufeld, Kundenwege und Anlieferung der Läden mit Zaun und Leitsystem und verlegen die Einrichtung je Bauabschnitt.
→ Lager und Aushub rücken auf die trockene Seite, ein Schutzstreifen am Ufer bleibt frei und wird sichtbar abgegrenzt.
→ Wir planen die Stellfläche nach Baugrundgutachten und sehen bei Bedarf eine tragfähige Unterlage aus Platten oder Schotter vor.
→ Wir legen Tor und Wendefläche so, dass Lastwagen auf dem Grundstück drehen können. Zusätzlich beantragen wir Halteverbote für die Anlieferung.
Abriss und Neubau von Ladenzentren mit Wohnungen darüber, bei denen Teile des Grundstücks bis zum letzten Bauabschnitt genutzt werden.
Mehrere Wohngebäude und eine öffentliche Grünfläche auf einem Grundstück, durch das ein naturnaher Bachlauf führen soll.
Ergänzungsbauten zwischen bestehenden Hochhäusern und Zeilen, bei denen Parkplätze und Wege während der Bauzeit erhalten bleiben.
Hallen und Bürogebäude am östlichen Stadtrand, bei denen große Lagerflächen und Zufahrten für schwere Fahrzeuge gebraucht werden.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft, Gewässer und Baugrund an und sammeln die Vorgaben aus Genehmigung und Gutachten.
Container, Lager, Kran, Zaun und Anschlüsse werden je Bauphase verortet und mit Bauleitung und Planern abgestimmt.
Wir stellen Zaun und Tore, lassen Container setzen, legen Baustrom und Bauwasser an und richten die Verkehrssicherung ein.
Bei jedem Phasenwechsel passen wir die Einrichtung an und bauen am Ende alles zurück, bis die Fläche übergeben werden kann.
Soll in einer Hochhaussiedlung wie Großlohe ein Ladenzentrum durch einen Neubau mit Wohnungen in den Obergeschossen ersetzt werden, dann ist die Fläche schon vor Baubeginn knapp. Wir teilen das Grundstück dann in Abschnitte, legen für jeden einen eigenen Einrichtungsplan an und halten einen Weg für Anwohner und Kunden offen.
Wenn im ersten Abschnitt der Rohbau läuft und im zweiten noch Läden geöffnet sind, dann stehen Container und Lager auf dem später bebauten Teil. Mit dem Wechsel in den Ausbau ziehen sie um. Die Zufahrt verlegen wir dann so, dass Anlieferungen für Baustelle und Geschäfte getrennt bleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Lastwagen halten, wo Material liegt und wo Rettungswege verlaufen. Das Logistik-Management baut darauf die Zeitfenster für Anlieferungen auf, die operative Baulogistik nutzt die Lagerflächen für Umschlag und Entsorgung.
Zaun und Tore sind zugleich die Linie, an der die Baustellensicherheit kontrolliert. Liegt ein Baufeld in Hamburg-Rahlstedt nahe an Wandse oder Stellau, plant die ökologische Baubegleitung die Schutzstreifen gleich in den Einrichtungsplan ein.
Sinnvoll ist ein Beginn parallel zur Ausführungsplanung. Dann lassen sich Kranstandort, Zufahrt und Containerflächen noch mit dem Entwurf abstimmen. Auf engen Grundstücken in den Siedlungen entscheidet die Einrichtung oft mit darüber, in welchen Abschnitten gebaut werden kann.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir schlagen Ihnen eine Einrichtung vor, die zu Grundstück, Zufahrt und Bauphasen passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Rahlstedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit