
Südlich der Elbe laufen in Hamburg-Harburg viele Verkehrswege zusammen. Am Bahnhof treffen Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr aufeinander, durch den Stadtteil führen die Bundesstraßen 73 und 75. Jeder Lkw, der zur Baustelle will, teilt sich diese Wege mit Pendlern, Bussen und Lieferverkehr des Handels.
Unser Logistik-Management plant, wann welche Lieferung kommt, über welche Route sie fährt und wo sie entladen wird. So stehen keine Fahrzeuge vor dem Bauzaun, Gewerke warten nicht auf Material und die Nachbarschaft wird nicht mehr belastet als nötig.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Mit rund 80.000 Reisenden am Tag ist der Bahnhof Harburg der wichtigste Bahnhof südlich der Elbe. Im Umfeld sind Gehwege, Haltestellen und Zufahrten zu Spitzenzeiten dicht belegt. Lieferungen für Baustellen in dieser Lage planen wir so, dass sie nicht in die Hauptverkehrszeiten fallen.
Die durchgehende Straßenverbindung nach Norden besteht seit 1899 über die Harburger Elbbrücke, nördlich der Süderelbe liegt Wilhelmsburg. Kommt Material aus dem Hamburger Hafen oder von Lagern nördlich der Elbe, hängt die Fahrzeit stark von der Tageszeit ab. Wir planen Lieferfenster mit Puffer und legen Ausweichrouten fest.
Innenstadt und Binnenhafen sind zugleich Wohnort, Arbeitsplatz und Studienort. Rund um die Universität sind Fußgänger und Radfahrer unterwegs, in den Wohnstraßen gelten Ruhezeiten. Gerade bei Betonage und Schwertransporten stimmen wir Zeiten frühzeitig mit Behörden und Anwohnern ab.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Termine und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag die Baustelle in Hamburg-Harburg aufnehmen kann.
Jede Anlieferung bekommt ein Zeitfenster und einen Entladepunkt. Lieferanten wissen vorher, wann sie erwartet werden und wo sie halten dürfen.
Für jeden Lieferanten legen wir eine Anfahrt fest, die Wohnstraßen, enge Kurven und niedrige Durchfahrten meidet. Dazu nennen wir eine Ausweichroute.
Wir bereiten Anträge für Halteverbote und Sondernutzungen vor und informieren Anwohner und Gewerbetreibende über besondere Liefertage.
Lieferungen kommen dann, wenn Platz und Personal zum Entladen bereitstehen.
Weniger Wartezeit für Lkw und Gewerke.
Anwohner, Handel und Verkehr werden geschont.
Sie wissen jeden Tag, was angeliefert wird und was noch fehlt.
→ Feste Zeitfenster und ein Wartebereich außerhalb der Wohnstraßen entzerren den Zulauf. Fahrzeuge werden erst abgerufen, wenn der Entladepunkt frei ist.
→ Lieferungen legen wir in ruhigere Tageszeiten, Rangieren übernimmt ein Einweiser. Gehwege bleiben während der Entladung gesichert.
→ Wir planen Puffer in die Lieferfenster ein, nennen Lieferanten eine Ausweichroute und halten Kontakt, wenn sich ein Fahrzeug verspätet.
→ Wir informieren vorab, verlegen laute Anlieferungen in vereinbarte Zeiten und sorgen dafür, dass wartende Lkw nicht vor Wohnhäusern stehen.
Neubauten und Umbauten nahe dem Bahnhof Harburg, wo Fuß-, Bus- und Lieferverkehr dicht beieinander liegen.
Umbauten an Geschäftshäusern rund um die Lüneburger Straße, bei denen Anlieferung nur in bestimmten Zeiten möglich ist.
Neue Wohn- und Bürogebäude an den Kanälen, mit wenigen Zufahrten über schmale Kais und Brücken.
Labor- und Lehrgebäude am Campus, bei denen Lieferungen um den Lehrbetrieb herum geplant werden.

Gewerke, Materialmengen und Termine werden zusammengetragen.
Wir legen Zeitfenster, Entladepunkte und Routen für alle Lieferanten fest.
Lieferungen werden abgerufen, eingewiesen und dokumentiert.
Der Lieferplan wird mit dem Bauablauf laufend aktualisiert.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Harburg in der Nähe des Bahnhofs und sind täglich viele Anlieferungen nötig, dann planen wir die Zeitfenster außerhalb der morgendlichen und abendlichen Spitzen. Für Betonagen mit vielen Fahrmischern legen wir eine feste Reihenfolge fest und richten einen Wartepunkt abseits der Wohnstraßen ein.
Muss ein Kran auf öffentlichem Grund aufgebaut werden, dann beantragen wir die Sperrung früh, stimmen sie mit dem Busverkehr ab und informieren die Nachbarn. Die Lieferanten erhalten eine Anfahrtsbeschreibung mit Haltepunkt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Einrichtungsplan zurück und gibt die Lieferfenster an Zugangskontrolle und Entladepersonal weiter. So weiß an der Einfahrt jeder, welches Fahrzeug erwartet wird.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Lieferplanung an und melden das an alle Beteiligten. Für Ihr Projekt in Hamburg-Harburg bleibt ein Ansprechpartner für alle logistischen Fragen.
Das hängt von Herkunft und Ziel der Lieferung ab. Wir legen für jede Baustelle eine Route über Hauptverkehrsstraßen wie die Bundesstraßen 73 und 75 fest, meiden enge Wohnstraßen und nennen eine Ausweichroute.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und die wichtigsten Gewerke. Wir entwerfen einen Lieferplan mit Zeitfenstern, Routen und Entladepunkten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Harburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit