
Hamburg-Heimfeld liegt unmittelbar an zwei großen Verkehrsachsen. Die Autobahn 7 quert den Stadtteil und hat hier die Anschlussstelle 32 Hamburg-Heimfeld, am Nordrand verläuft die vierstreifige Bundesstraße 73 zwischen Cuxhaven und Hamburg. Material kommt also schnell in die Nähe, der letzte Kilometer führt dann aber durch Wohnstraßen, an Schulen vorbei und in Richtung eines großen Krankenhauses.
Mit unserem Logistik-Management wird aus diesem letzten Kilometer ein geplanter Ablauf. Wir erstellen das Baulogistikkonzept, vergeben Lieferfenster, legen Routen fest und halten die Anlieferung so, dass Baustelle, Nachbarschaft und Rettungsdienst miteinander zurechtkommen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bundesstraße 73 gilt auf ganzer Länge als stark belastet, schon 2003 wurden in Harburg täglich gut 31.000 Fahrzeuge gezählt. Wer Lastzüge zu einer Heimfelder Baustelle schickt, plant deshalb die Ankunft in ruhigeren Stunden und gibt den Fahrern eine feste Route ab der Anschlussstelle vor.
Die Nachbarschaft ist überall nah. Im Osten von Heimfeld wohnen viele Menschen auf engem Raum, rund 23.000 sind es im ganzen Stadtteil. Haltende Lastwagen vor Hauseinfahrten, rangierende Sattelzüge in schmalen Straßen und Lieferungen in den frühen Morgenstunden sorgen schnell für Beschwerden, wenn niemand sie steuert.
Hinzu kommen sensible Nutzungen. Das Klinikum in Heimfeld ist das drittgrößte Krankenhaus Hamburgs mit einer Notaufnahme, die rund 47.000 Fälle im Jahr versorgt. Schulen wie das Friedrich-Ebert-Gymnasium und die Grundschulen an der Grumbrechtstraße und Am Kiefernberg haben Bring- und Abholzeiten. Lieferfenster in Hamburg-Heimfeld richten sich danach.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauphasen und leiten daraus ab, wann welches Material ankommt, wo es abgeladen wird und wie lange es auf der Baustelle bleibt.
Jede Lieferung bekommt einen festen Slot. So stauen sich keine Lastwagen in Heimfelder Wohnstraßen und die Abladezone ist frei, wenn der nächste Lkw kommt.
Wir geben eine Fahrtroute ab der Autobahn oder der B 73 vor und legen fest, wo Fahrzeuge warten, wenn sie zu früh eintreffen. Ziel ist, dass niemand in einer Seitenstraße mit laufendem Motor steht.
Lieferzeiten, Sperrungen und besondere Transporte kündigen wir an und stimmen sie mit Bezirk, Polizei und Anliegern ab.
Material kommt zum Bedarf der Baustelle und nicht nach dem Tourenplan des Lieferanten.
Weniger wartende Fahrzeuge bedeuten weniger Ärger mit Nachbarn und mit dem Ordnungsamt.
Rettungswege und Schulwege bleiben in jeder Bauphase frei.
Alle Gewerke sehen im gleichen Plan, wann sie die Abladezone nutzen können.
→ Ein Slot-Plan verteilt die Lieferungen über den Tag, Fahrer melden sich vor der Ankunft und warten an einem festgelegten Punkt.
→ Wir geben den Lieferanten eine verbindliche Route mit Wegbeschreibung und klären mit dem Bezirk, welche Straßen gemieden werden sollen.
→ Lieferfenster und Abladezonen planen wir so, dass diese Wege nie blockiert sind. Das Personal weisen wir entsprechend ein.
→ Wir legen Lieferzeiten fest, informieren die Nachbarschaft vorab und haben einen Ansprechpartner, der Beschwerden aufnimmt.
Neubauten in den Wohnstraßen im Osten, bei denen Beton, Fertigteile und Ausbaumaterial über enge Zufahrten kommen.
Umbauten und Ergänzungen am Klinikum, bei denen Lieferungen und Rettungsverkehr dieselben Straßen nutzen.
Neuordnungen wie im Bebauungsplan Harburg 72 / Heimfeld 55, der Wohnen und Gewerbe im Bereich des Binnenhafens mischen soll.
Sanierungen und Erweiterungen an Schulen, bei denen Lieferungen um Unterrichtszeiten herum geplant werden.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Gewerke und Liefermengen und sehen uns Zufahrt und Umfeld der Baustelle an.
Wir erstellen das Baulogistikkonzept mit Abladezonen, Wartepunkten und einer Route ab Autobahn oder Bundesstraße.
Lieferanten buchen feste Zeitfenster, wir prüfen Überschneidungen und geben die Tagespläne heraus.
Während der Bauzeit passen wir den Plan an jede Bauphase an und werten aus, wo es noch hakt.
Wenn eine Rohbaustelle in Hamburg-Heimfeld an einem Tag mehrere Betonmischer, einen Bewehrungstransport und eine Kranlieferung erwartet, dann reicht eine Abladezone im Straßenraum nur, wenn die Fahrzeuge nacheinander kommen. Wir legen dafür einen Taktplan fest, sprechen ihn mit Betonwerk und Lieferanten ab und lassen die Mischer an einem Wartepunkt außerhalb der Wohnstraße bereitstehen.
Liegt die Baustelle in der Nähe einer Schule, dann rücken die großen Lieferungen aus den Bring- und Abholzeiten heraus. Wer zu spät eintrifft, bekommt den nächsten freien Slot und keine Ausnahme vor dem Schultor.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Lieferplan funktioniert nur, wenn vor Ort jemand die Lieferungen annimmt, Tore öffnet und die Abladezone frei hält. Das übernehmen auf Wunsch unsere operative Baulogistik und unser Sicherheitspersonal an der Zufahrt.
Die Grundlage bildet der Einrichtungsplan der Baustelle. Wo Kran, Lager und Tor liegen, bestimmt, wie die Lieferungen in Hamburg-Heimfeld laufen. Deshalb planen wir Einrichtung und Logistik am liebsten zusammen.
Die Anschlussstelle Hamburg-Heimfeld der A 7 liegt an der B 73 und ist für Schwerlast der übliche Zugang. Ab dort geben wir eine feste Route vor, die enge Wohnstraßen und Schulwege meidet. Übergroße Transporte stimmen wir zusätzlich mit den Behörden ab.

Nennen Sie uns Bauzeit, Gewerke und Liefermengen. Wir schlagen Ihnen ein Konzept mit Routen und Zeitfenstern vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Heimfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit