
Eine Schnellbahn hält in Hamburg-Bergstedt nicht. Busse verbinden den Stadtteil mit den U-Bahnhöfen Hoisbüttel, Buckhorn und Volksdorf an der U1 und mit dem S-Bahnhof Poppenbüttel. Auf denselben Straßen fahren Lieferverkehr, Schulbusse und Pendler, allen voran auf der Bergstedter Chaussee, die als frühere Bundesstraße 434 bis an die Landesgrenze bei Hoisbüttel führt.
Unser Logistik-Management bringt Baustofflieferungen in diesen Verkehr ein, ohne dass sich Lkw in Wohnstraßen stauen. Wir vergeben Zeitfenster, legen Anfahrtswege fest und stimmen die Taktung mit Bauleitung, Lieferanten und Nachbarschaft ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bergstedter Chaussee und der historische Königsweg zwischen Hamburg und Lübeck durchqueren den Stadtteil von Südwest nach Nordost. Über diese Achse rollt der Verkehr aus Stormarn in die Stadt. Ein Lkw, der dort in eine Baustellenzufahrt einbiegen will, braucht eine geplante Ankunftszeit und einen freien Einfahrtsbereich.
In Hamburg-Bergstedt liegen eine Stadtteilschule, eine Grundschule, die private Rudolf-Steiner-Schule und die Christophorus-Schule. Zu Unterrichtsbeginn und Schulschluss sind Gehwege, Haltestellen und Elterntaxis voll. Anlieferungen in diesen Spitzen verschieben wir, wo immer der Bauablauf es zulässt.
Abseits der Hauptachse ist der Stadtteil Wohngebiet. Für Baugebiete wie die Kirchenkoppel war vor Baubeginn ein Verkehrskonzept mit dem örtlichen Polizeikommissariat vorgesehen. Solche Abstimmungen gehören bei Vorhaben in ruhigen Wohnstraßen zum Logistik-Management dazu.

Jeder Lieferant bekommt einen festen Slot. Betonmischer, Stahl und Fertigteile treffen nacheinander ein statt gleichzeitig. So wartet in Hamburg-Bergstedt kein Lkw auf der Fahrbahn.
Wir schreiben den Lieferanten vor, über welche Straßen sie kommen und wo sie wenden. Schulwege, enge Seitenstraßen und Wendehämmer bleiben außen vor, wenn es eine bessere Route gibt.
Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauphasen und leiten daraus ab, wann welche Flächen und Fahrzeuge gebraucht werden. Das Konzept dient als Grundlage für Abstimmungen mit Behörden und Polizei.
Wer neben der Baustelle wohnt, erfährt rechtzeitig, wann große Lieferungen oder Kranhübe anstehen. Das senkt den Ärger und hält die Zufahrt frei von parkenden Autos.
Lkw stehen nicht mehr auf der Fahrbahn und blockieren keine Busse.
Schulwege bleiben in den Spitzenzeiten frei von Baustellenverkehr.
Gewerke bekommen ihr Material dann, wenn sie es einbauen.
Nachbarn wissen Bescheid und tragen die Baustelle eher mit.
→ Feste Zeitfenster mit Puffer und ein Wartepunkt außerhalb des Stadtteils sorgen dafür, dass Fahrzeuge erst auf Abruf einfahren.
→ Wir legen große Lieferungen in die Zeit zwischen Unterrichtsbeginn und Schulschluss und stimmen Ausnahmen vorab mit der Bauleitung ab.
→ Wir bestellen passende Fahrzeuggrößen, planen Rückwärtsfahrten mit Einweiser oder verlagern den Umschlag auf eine Fläche an der Hauptstraße.
→ Aushänge und Halteverbote für Liefertage werden rechtzeitig vorbereitet. Am Liefertag hält eine Person die Zufahrt frei.
Mehrere Häuser entstehen gleichzeitig, eine einzige Zufahrt muss für alle Gewerke reichen.
Sporthallen oder Anbauten auf Schulgrundstücken, bei denen Lieferungen an Stundenplan und Pausen ausgerichtet werden.
Grundstücke an der Hauptachse nach Stormarn, wo jede Einfahrt in fließenden Verkehr fällt.
Einzelne Häuser in ruhigen Seitenstraßen mit begrenzter Fahrzeuggröße und empfindlicher Nachbarschaft.

Wir sammeln Liefermengen, Fahrzeugtypen und Bauphasen aller Gewerke und erkennen früh, wo es eng wird.
Anfahrtswege, Wendemöglichkeiten und Zeitfenster werden verbindlich und an alle Lieferanten verteilt.
Schule, Nachbarn, Polizei und Straßenbehörde bekommen die Informationen, die sie für Halteverbote und Verkehrsführung brauchen.
Verspätungen, Umplanungen und Zusatzlieferungen arbeiten wir in den Plan ein, damit der Tagesablauf trotzdem hält.
Entstehen in einem Plangebiet in Hamburg-Bergstedt mehrere Doppelhäuser an einer gemeinsamen Erschließungsstraße, dann teilen sich mehrere Bauherren und Gewerke dieselbe Zufahrt. Ein gemeinsamer Lieferplan legt fest, wer wann anliefert. Er verhindert, dass sich Fahrzeuge in der Wendekehre gegenseitig blockieren.
Fällt in dieselbe Woche eine große Betonage, dann bekommt sie ein eigenes Zeitfenster außerhalb der Schulwege-Spitzen. Die übrigen Lieferungen rücken auf andere Tage, die Nachbarschaft wird mit einem Aushang vorab informiert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Lieferplanung allein hilft wenig, wenn die Lagerfläche voll ist oder niemand am Tor steht. In Hamburg-Bergstedt verbinden wir Logistik-Management mit der Baustelleneinrichtung und der operativen Baulogistik, damit angelieferte Ware sofort abgeladen und verbracht werden kann.
Wo eine Zugangskontrolle läuft, gleichen wir Lieferscheine und Zeitfenster am Tor ab. So sehen Bauleitung und Lieferanten jederzeit, welche Fahrzeuge erwartet werden und welche nicht.
Der Stadtteil hat wenige Hauptstraßen, auf denen sich Busse, Pendler aus Stormarn und Schulverkehr bündeln. Ohne Zeitfenster stehen Lkw auf der Fahrbahn oder in engen Wohnstraßen. Mit festen Slots kommt jede Lieferung dann, wenn Zufahrt und Abladefläche frei sind.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und die wichtigsten Gewerke. Wir schlagen Ihnen Zeitfenster, Routen und Abstimmungen vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Bergstedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit