
Filderstadt liegt auf der Hochfläche der Filder, südlich von Stuttgart und zwischen 327 und 474 Metern über dem Meer. Die Stadt besteht aus fünf Stadtteilen. Jeder Ortskern hat eigene Straßen, eigene Enge und eigene Flächen. Wer hier ein Bauvorhaben beginnt, steht meist vor der Frage, wo Container, Lager und Kran überhaupt hinpassen.
Baustelleneinrichtung heißt, diese Frage zu beantworten, bevor der erste Bagger anrückt. Wir planen Containeranlagen, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung so, dass sie zum Grundstück und zur Umgebung passen. Auf Wunsch stimmen wir Ausstattung für Büros, Aufenthalt und Sanitär nach Absprache auf Ihr Projekt ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Unter weiten Teilen der Filder liegt Löss, aus dem sich Filderlehm entwickelt hat. Die Lössschicht ist bis zu vier Meter stark. Die Böden gelten als besonders fruchtbar. Für die Baustelleneinrichtung bedeutet das: Lehmboden wird bei Regen schnell weich. Befestigte Stellflächen und Zufahrten gehören daher an den Anfang der Planung, nicht ans Ende.
In den Ortskernen von Bernhausen und Plattenhardt laufen Sanierungsgebiete mit Rahmenplänen. Dort liegen Baugrundstücke oft zwischen Bestandsgebäuden, ohne große Freifläche daneben. Container lassen sich dann nur gestapelt oder auf Nachbarflächen aufstellen, die vorher geklärt sein müssen. Wir ordnen Büro, Aufenthalt und Lager so an, dass sie wenig Platz brauchen und die Wege kurz bleiben.
Am Stadtrand grenzen Baugrundstücke an Feldflur und Schutzgebiete. In der Umgebung liegen drei Landschaftsschutzgebiete, ein Teil des Naturschutzgebiets Siebenmühlental und im Westen der Naturpark Schönbuch. Eine Lagerfläche, die auf den ersten Blick frei wirkt, kann in einem solchen Umfeld Auflagen haben. Wir prüfen vorab, welche Flächen für die Einrichtung überhaupt in Frage kommen.

Wir legen Standorte für Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer fest und achten auf tragfähigen Untergrund. Im Lehmboden der Filder gehört dazu eine Unterlage, die bei Nässe nicht einsinkt. Umfang und Ausstattung stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Wir planen Anschlusspunkte und Verteilung so, dass alle Gewerke ohne lange Leitungswege versorgt sind. In engen Ortskernen klären wir früh, wo ein Anschluss überhaupt möglich ist.
Zaunverlauf, Tore und Beschilderung richten sich nach dem Umfeld. An Landes- und Ortsstraßen sichern wir Zufahrten ab, in Wohngebieten halten wir Gehwege nutzbar.
Ein Plan zeigt, wo Material liegt, wo Fahrzeuge wenden und wo Fußwege verlaufen. Auf Lössböden trennen wir befahrene Bereiche von Flächen, die später begrünt oder bebaut werden.
Zufahrten und Stellflächen bleiben auch nach Regen befahrbar.
Container, Lager und Kranstandort nehmen nur so viel Platz wie nötig.
Gewerke finden Strom, Wasser und Aufenthalt an klar benannten Stellen.
Anlieger und Passanten werden durch Zaun und Beschilderung geschützt.
→ Befestigte Fahrspuren und Stellflächen werden vor Baubeginn geplant, damit Fahrzeuge auch bei Nässe ein- und ausfahren.
→ Container werden platzsparend gruppiert oder gestapelt, Lagerflächen auf angrenzende Grundstücke verlegt, sofern die Eigentümer zustimmen.
→ Wir klären früh, welche Flächen nutzbar sind. Zaun und Lager planen wir außerhalb sensibler Bereiche.
→ Ein Verteilplan legt Anschlusspunkte fest und vermeidet doppelte Leitungen und Wartezeiten.
Bauen zwischen Bestandshäusern in Bernhausen und Plattenhardt, wo Fläche knapp ist und jede Containerreihe abgestimmt sein muss.
Große Baufelder im Umfeld von Flughafen und Luftfracht, die viel Lagerfläche und befestigte Zufahrten für Schwerlastverkehr brauchen.
Neubaugebiete und Konzeptvergaben in den fünf Stadtteilen, bei denen mehrere Gewerke auf engem Raum arbeiten.
Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäude, bei denen der laufende Betrieb durch Zaun und getrennte Wege geschützt wird.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Untergrund an und klären, welche Flächen für die Einrichtung nutzbar sind.
Container, Lager, Zaun, Strom und Wasser werden in einem Plan festgehalten.
Wir besprechen den Plan mit Bauleitung und Gewerken und passen ihn an.
Die Einrichtung wird gestellt und im Bauverlauf angepasst, wenn sich Bedarf oder Flächen ändern.
Liegt ein Neubau im Ortskern eines Stadtteils, zwischen Nachbarhäusern und mit nur einer schmalen Zufahrt, dann bleibt für die Einrichtung wenig Raum. Wir schlagen vor, Container zu stapeln, Material nur in kleinen Mengen anzuliefern und einen Teil der Lagerfläche auf ein benachbartes Grundstück zu legen. Bauzaun und Gehwegführung entstehen vor dem ersten Aushub.
Befindet sich das Baufeld dagegen am Stadtrand auf freiem Lehmboden, dann steht Platz zur Verfügung, aber der Untergrund trägt bei Nässe nicht. In diesem Fall planen wir Schotterspuren für Lkw, getrennte Wege für Fußgänger und eine Waschstelle am Ausgang, damit kein Lehm auf die Landesstraße gelangt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere: Zufahrten und Abladestellen, die wir hier festlegen, nutzt das Logistik-Management für seine Zeitfenster. Zaun und Tore sind zugleich die Linie, an der die Zugangskontrolle der Baustellensicherheit ansetzt.
Auch Entsorgung, Erste Hilfe und Umweltschutz brauchen Platz. Wir planen Müllstellen, Rettungswege und Bereiche für sensible Flächen gleich mit ein, damit später nichts umgebaut werden muss.
Auf den Fildern liegt Löss, der sich zu Lehm verwittert. Bei Nässe wird er weich und trägt Fahrzeuge schlecht. Deshalb planen wir befestigte Zufahrten und Stellflächen, bevor Container und Lager aufgestellt werden.

Schildern Sie uns Grundstück und Zeitplan. Wir sagen Ihnen, wie sich die Baustelleneinrichtung dort aufstellen lässt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Filderstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit