
Elmenhorst/Lichtenhagen besteht aus zwei Dörfern, die 1960 zusammengelegt wurden und seit 1990 von gut 1.100 auf über 4.200 Einwohner gewachsen sind. Auf diesem Weg sind Wohn- und Gewerbegebiete entstanden, die heute direkt an alte Bauernhöfe, an den denkmalgeschützten Ortskern von Lichtenhagen und an die Felder zum Rostocker Stadtrand grenzen. Wer hier baut, hat selten eine freie Fläche ohne Nachbarn.
Die Baustelleneinrichtung entscheidet deshalb früh, ob ein Vorhaben ruhig läuft. Wir planen Container, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Lagerflächen so, dass sie zum Grundstück passen und die Wege der Anwohner frei bleiben. Das Konzept steht, bevor der erste Bagger auf das Grundstück fährt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im alten Ortskern von Lichtenhagen stehen reetgedeckte Bauernhäuser, die Dorfkirche aus Feldsteinen und zwei Holländerwindmühlen aus den Jahren 1836 und 1879. Der Dorfkern steht unter Denkmalschutz. Hier ist kaum Raum für Containerstellplätze, Lagerboxen oder einen Kranaufstellplatz. Die Einrichtung muss kleinteilig bleiben und Abstand zu Reet und Fachwerk halten, weil Funkenflug und Anfahrschäden an diesen Gebäuden besonders teuer werden.
In den Bebauungsplänen der Gemeinde, etwa am Evershäger Weg, am Strandweg oder am Klein Lichtenhäger Weg, liegt die Herausforderung woanders. Dort folgen Erschließung und Hausbau auf benachbarten Parzellen, oft schon neben bewohnten Häusern. Baustraßen, Stellflächen und Zaunlinien müssen so gesetzt werden, dass Nachbargrundstücke erreichbar bleiben und später kein Aufräumen auf fremdem Grund nötig ist.
Im Norden reicht das Gemeindegebiet mit einem rund 750 Meter langen Küstenstreifen an die Ostsee. Die Steilküste der Stoltera besteht aus eiszeitlichen Ablagerungen und verliert Land. Wer in Küstennähe einrichtet, plant mit Wind, sichert Planen und Bauzaunfelder entsprechend und hält Container wie Lager deutlich von der Abbruchkante fern.

Wir zeichnen auf, wo Container, Sanitär, Lager, Entsorgung und Fahrwege liegen. In engen Dorflagen wird mit wenigen Stellflächen geplant, in den Neubaugebieten von Elmenhorst/Lichtenhagen mit einer Baustraße, die mehrere Parzellen nacheinander bedient.
Büro- und Aufenthaltscontainer stellen wir dort auf, wo sie sicher stehen und den Verkehr nicht behindern. Für kleinere Wohnhausbaustellen genügt oft eine schlanke Lösung, für Gewerbebauten im Gebiet Steinbecker Eck eine größere Anlage mit getrennten Bereichen.
Wir stimmen Anschlusspunkte mit dem Versorger ab, legen die Verteilung fest und führen Leitungen so, dass sie Fahrwege nicht kreuzen. Bei einem neuen Baugebiet wird die Versorgung mit dem Fortschritt der Erschließung mitgeführt.
Wird Straßenraum gebraucht, gilt in Elmenhorst/Lichtenhagen eine eigene Sondernutzungssatzung der Gemeinde. Wir bereiten die Anträge vor, setzen Bauzaun und Beschilderung und sorgen dafür, dass Gehwege, Radwege und die Kreisverkehre in Lichtenhagen frei bleiben.
Ein Einrichtungsplan, der zum Grundstück passt und mit dem Bau mitwächst.
Container, Strom, Wasser und Zaun stehen, wenn die ersten Gewerke anrücken.
Anträge für den öffentlichen Straßenraum sind vorbereitet und mit der Gemeinde abgestimmt.
Nachbarn, Dorfkern und Küstenrand werden von Anfang an mitgedacht.
→ Wir verlegen das Lager auf eine Fläche am Ortsrand und liefern abschnittsweise auf die eigentliche Baustelle nach. Direkt am Gebäude stehen nur Werkzeug und das Material des Tages.
→ Der Einrichtungsplan wird mit dem Bauablauf fortgeschrieben. Wird eine Straße fertig oder ein Haus bezogen, verlegen wir Stellflächen und Zaunlinien rechtzeitig.
→ Zaunfelder werden zusätzlich beschwert und Planen windfest befestigt. Container und Materiallager rücken weg von der Steilküste in geschützte Lagen.
→ Wir richten Baustraßen und Stellflächen nach dem Baugrundgutachten aus und planen eine tragfähige Befestigung für Container, Kran und Lkw, bevor schwere Lasten kommen.
Schlanke Einrichtung auf engen Parzellen in Wohngebieten wie am Strandweg oder am Klein Lichtenhäger Weg.
Größere Containeranlagen und Lagerflächen für Hallen und Betriebsgebäude im Gewerbegebiet Steinbecker Eck.
Einrichtung bei Vorhaben wie dem Ostseecampus, wo Betrieb und Bau nebeneinander laufen können.
Kleinteilige Einrichtung an reetgedeckten Höfen, an der Feldsteinkirche und an den Windmühlen im Ortskern.

Wir nehmen Zufahrt, Nachbarschaft, Untergrund und freie Flächen auf und klären, ob öffentlicher Raum gebraucht wird.
Container, Lager, Strom, Wasser, Zaun und Fahrwege werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen besprochen.
Wir stellen die Einrichtung auf, nehmen Anschlüsse in Betrieb und kennzeichnen Wege und Flächen.
Mit dem Baufortschritt passen wir die Einrichtung an. Zum Schluss räumen wir die Flächen und übergeben sie sauber.
Liegt eine Baustelle für ein Wohnhaus im Neubaugebiet am Evershäger Weg zwischen bereits bewohnten Grundstücken, dann rückt die Einrichtung eng zusammen. Container und Toilette stehen an der Grundstücksgrenze zur unbebauten Seite, das Material wird auf der eigenen Parzelle gelagert und die Zufahrt der Nachbarn bleibt frei.
Kommt in derselben Straße ein zweites Haus hinzu, dann prüfen wir, ob beide Baustellen eine gemeinsame Baustraße und einen gemeinsamen Baustromverteiler nutzen können. Das spart Fläche und Fahrten, setzt aber eine klare Absprache zwischen beiden Bauherren voraus, die wir vorbereiten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist kein Einzelschritt. Sie hängt an der Anlieferung, an der Sicherheit und an der Entsorgung. Deshalb stimmen wir Lagerflächen mit den Lieferfenstern ab und planen Zaun und Tore so, dass die Zugangskontrolle später daran anschließt.
In Elmenhorst/Lichtenhagen kommen oft kleine Gewerke aus der Umgebung zusammen. Ein klarer Einrichtungsplan mit Lager, Container und Fahrwegen sorgt dafür, dass jeder weiß, wo er abladen, parken und arbeiten darf.
Für die Nutzung von Straßen, Wegen und Plätzen über den normalen Gebrauch hinaus hat die Gemeinde eine Sondernutzungssatzung erlassen. Steht ein Container oder Gerüst im öffentlichen Raum, ist dafür in der Regel eine Erlaubnis nötig. Wir bereiten die Unterlagen vor und stimmen sie mit dem Amt Warnow-West ab.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Container, Versorgung, Zaun und Flächen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Elmenhorst/Lichtenhagen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit