
Wer in der Gemeinde Satow baut, findet selten eine ebene, freie Fläche mit fertigem Anschluss an der Straße. Die Baufelder liegen an alten Gutsanlagen, an Dorfstraßen mit wenig Platz oder am Rand eines Ortes, wo Strom und Wasser erst herangeführt werden müssen.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem Plan der Fläche: Wo stehen Container und Sanitär, wo wird gelagert, wie kommen Lastwagen hinein und wieder heraus? Woher kommen Baustrom und Bauwasser? Daraus entsteht eine Einrichtung, die vom ersten Arbeitstag an trägt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Satow ist mit knapp 120 Quadratkilometern eine weitläufige Landgemeinde. Seit dem Zusammenschluss von 2003 gehören Bölkow, Hanstorf, Heiligenhagen, Radegast, Reinshagen und Satow dazu, mit vielen kleinen Dörfern dazwischen. Eine Baustelle in Rederank stellt andere Fragen an die Einrichtung als ein Vorhaben im Kernort.
Das Land ist teils hügelig, am Krähenberg bei Rosenhagen erreicht es 110 Meter. Auf geneigten Flächen müssen Container waagerecht stehen, Lagerplätze tragfähig sein und Aufstellflächen für Hebegeräte sicher geplant werden. Unbefestigte Wege verlangen oft eine Baustraße oder Fahrplatten, bevor schwere Fahrzeuge sie nutzen.
Viele Baufelder grenzen an Denkmale wie die Gutsanlage in Hohen Luckow mit ihrem Park oder an Dorfkirchen. Dort muss die Einrichtung Mauern, alte Bäume und Zufahrten schonen. Container und Lager gehören dann auf Flächen, die keinen Schaden nehmen.

Für Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer wählen wir ebene, tragfähige Plätze und halten sie im Flächenplan fest. Auf Dorfgrundstücken mit wenig Raum stapeln oder verkleinern wir die Anlage, damit Wege frei bleiben.
Wir klären mit dem Netzbetreiber die Anschlüsse, planen die Verteilung über die Fläche und stellen sicher, dass alle Gewerke Strom und Wasser dort haben, wo sie arbeiten. Für abgelegene Felder planen wir die Versorgung mit langen Leitungswegen.
Wir legen fest, wie Fahrzeuge von der Landesstraße oder vom Gemeindeweg auf die Fläche kommen. Wo der Boden nachgibt, sehen wir befestigte Fahrwege und Wendeflächen vor.
Wir stellen den Bauzaun, beschildern die Zugänge und sichern die Grenze zum öffentlichen Raum. An Denkmalen und Parkbäumen planen wir den Zaun so, dass Wurzeln und Mauern unberührt bleiben.
Die Einrichtung ist geplant, bevor Lieferungen und Gewerke anrücken.
Container, Lager und Fahrwege stehen dort, wo das Gelände sie trägt.
Denkmale, Mauern und Parkbäume am Rand der Fläche werden geschont.
Sie haben einen Ansprechpartner für Fläche, Versorgung und Zaun.
→ Wir planen Unterbauten und Aufstellflächen vor, prüfen die Tragfähigkeit und legen Lagerplätze auf die flachsten Teile des Grundstücks.
→ Wir bemessen Fahrzeuggrößen und Wendeplätze nach dieser Zufahrt und richten bei Bedarf eine Umladefläche am Rand ein.
→ Wir klären frühzeitig die Anschlusspunkte, planen die Leitungsführung und überbrücken die Zeit bis zum Anschluss mit einer abgestimmten Zwischenlösung.
→ Wir sehen befestigte Fahrspuren und Lastverteilplatten vor, bevor die erste schwere Lieferung kommt.
Gutshäuser wie in Gerdshagen, Rosenhagen oder Rederank brauchen eine Einrichtung, die Park und Mauern schont.
Bebauungspläne wie „Hanstorf Süd – Handel und Wohnen“ mit Nahversorger und Dorfgebiet verlangen Container, Zaun und Versorgung auf neuer Fläche.
An der Klosterkirchenruine in Satow oder an Dorfkirchen wie in Heiligenhagen braucht die Einrichtung Abstand zu historischem Mauerwerk.
Am Nordufer des Satower Sees liegen Schule, Sporthalle und Sportplatz. Dort muss die Einrichtung den laufenden Betrieb berücksichtigen.

Wir sehen uns Gelände, Zufahrt, Bäume und Nachbarbebauung an und klären, wo Strom und Wasser liegen.
Container, Lager, Fahrwege, Zaun und Versorgung kommen in einen Plan, den Sie vor dem Start freigeben.
Wir stellen Container und Zaun, richten Baustrom und Bauwasser ein und befestigen Fahrwege, wo nötig.
Ändert sich der Ablauf, setzen wir die Einrichtung um. Am Ende räumen wir die Fläche.
Liegt eine Sanierung an einem Gutshaus in einem der Satower Dörfer, dann ist der Platz meist knapp: Vorne steht das Haus, hinten der Park, dazwischen eine Zufahrt, die für Pkw angelegt wurde. In diesem Fall planen wir die Container auf einer befestigten Fläche abseits der Bäume und den Lagerplatz an der Zufahrt.
Fehlt ein ausreichender Stromanschluss auf dem Hof, dann klären wir mit dem Netzbetreiber den Baustromanschluss und legen die Verteilung so, dass Gerüstbauer, Maurer und Zimmerer ohne lange Kabel arbeiten. Der Bauzaun umschließt nur, was nötig ist, damit der Park zugänglich bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was folgt. Deshalb stimmen wir sie mit dem Lieferkonzept, der Bewachung und dem Personal vor Ort ab. Wer weiß, wo Lager und Zufahrt liegen, kann Anlieferungen und Kontrollen sinnvoll planen.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an: Container wandern mit, Lagerflächen werden verlegt, der Zaun wird umgesetzt. So bleibt die Fläche über die gesamte Bauzeit geordnet.
Sobald feststeht, wo gebaut wird. Gerade in den Dörfern der Gemeinde müssen Baustrom und Bauwasser oft erst beantragt werden. Das braucht Vorlauf. Je früher wir die Fläche kennen, desto eher steht die Einrichtung, wenn die Gewerke kommen.

Schildern Sie uns Fläche, Zufahrt und Vorhaben. Wir planen eine Einrichtung, die zum Gelände passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Satow. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit