
Wer Material nach Coburg bringt kommt meist über die A 73 oder die Bundesstraßen 4 und 303 und endet im Tal der Itz. Dort wird der Verkehr enger: Die Altstadt hat schmale Straßen, das Gelände steigt zu den Hängen an. Außerdem wird die Itz im Stadtgebiet von etwa 20 Brücken überquert. Jede Lieferung muss durch dieses Netz zur Baustelle finden.
Das Logistik-Management plant, wann welcher Lastwagen wo ankommt. Für Coburg bedeutet das, Anfahrtswege und Zeitfenster auf die örtlichen Engstellen abzustimmen. Wir entwickeln daraus einen Ablaufplan, der Gewerke und Nachbarschaft gleichermaßen im Blick behält.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Coburg ist Oberzentrum mit Theater, Bibliothek und Klinikum sowie mehreren Schulen. Rund um solche Einrichtungen ist der Tagesverkehr dicht. Anlieferungen kollidieren leicht mit Schul- und Besucherverkehr. Zeitfenster legen wir so, dass Hauptzeiten gemieden werden.
Die Brücken über die Itz sind für die Routenplanung ein Thema. Eine Zufahrt von der Autobahn ins Zentrum führt fast zwangsläufig über eine davon. Wir prüfen vorab, welche Fahrzeuge die jeweilige Strecke nehmen können und wo ein Wenden oder Warten möglich ist.
In der Altstadt zwischen Marktplatz und Schlossplatz herrscht Fußgängerbetrieb. Die Straßen sind historisch gewachsen. Lieferverkehr muss dort klein und planbar sein. Am Hang unterhalb der Veste kommt das Gefälle hinzu, das schwer beladene Fahrzeuge zusätzlich fordert.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus ein Konzept ab, das Zufahrt und Abladeplatz an die Gegebenheiten in Coburg anpasst.
Jeder Lastwagen erhält ein festes Zeitfenster. So verteilen sich Anlieferungen über den Tag. Vor dem Tor bilden sich keine Schlangen.
Wir legen Anfahrtswege fest und stimmen sie auf Brückenlasten und Straßenbreiten ab. Anlieger erfahren vorab von besonderen Lieferungen.
Wir sehen uns Wartezeiten und Doppelwege an und räumen sie aus dem Ablauf. Das kürzt Durchlaufzeiten auf der Baustelle.
Weniger Warten am Tor spart Zeit für Fahrer und Gewerke.
Anlieger und Verkehr bleiben möglichst unbelastet.
Material kommt zu dem Zeitpunkt an, an dem es verbaut wird.
Engstellen sind bekannt, bevor das erste Fahrzeug losfährt.
→ Wir planen kleinere Fahrzeuge oder einen Umschlagpunkt außerhalb des engen Bereichs und takten die Zustellung.
→ Feste Zeitfenster verteilen die Ankunft. Wer zu früh kommt wartet an einem vorher festgelegten Platz.
→ Wir prüfen die Beschränkungen vorab und wählen eine Route oder Fahrzeuge mit passender Last.
→ Wir informieren früh über Zeiten und halten Lärm und Rückstau in Grenzen, indem wir Anlieferungen bündeln.
Enge Straßen und Fußgängerbetrieb erfordern kleine Fahrzeuge und feste Zeiten.
Als Oberzentrum mit starker Versicherungswirtschaft hat Coburg viele Bürostandorte, bei denen der Betrieb weiterläuft.
Große Hallen und Werke liegen oft an Bundesstraßen, wo viele Lkw gleichzeitig ankommen.
Steigung und Wendeflächen bestimmen, welche Fahrzeuge die Baustelle erreichen.

Wir sehen uns Zufahrt, Engstellen und Nachbarschaft an und sammeln die Lieferdaten der Gewerke.
Wir legen Routen, Abladeplätze und Zeitfenster fest und stimmen sie mit Ihnen ab.
Wir weisen Fenster zu und informieren Lieferanten über Strecke und Ankunftszeit.
Wir werten Wartezeiten aus und ändern den Plan, wo es hakt.
Wird ein Bürogebäude im Stadtgebiet saniert, dann treffen Beton, Stahl und Ausbaumaterial zu verschiedenen Zeiten ein. Wir legen für jedes Gewerk Zeitfenster fest und bestimmen einen Abladeplatz. Der Stahl kommt am Vormittag, der Estrich an einem anderen Tag. Die Fahrer kennen ihre Anfahrt.
Liegt die Baustelle in der Nähe der Altstadt, dann fahren kleinere Fahrzeuge in festen Abständen und werden am Tor einzeln abgefertigt. Fällt eine Brücke wegen Arbeiten aus, dann passen wir die Route an und informieren die Lieferanten rechtzeitig.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Einrichtung auf. Wo Tor und Abladefläche liegen, entscheidet darüber, wie viele Fahrzeuge je Stunde abgefertigt werden können. Beides stimmen wir miteinander ab.
Mit der Zugangskontrolle teilen wir die Zeitfenster, damit das Personal am Tor die erwarteten Fahrzeuge kennt. Die Entsorgung fährt in dieselben Fenster hinein, damit Leerfahrten genutzt werden.
Meist über die A 73 oder die Bundesstraßen 4 und 303 und dann durch das Stadtnetz im Itztal. Wir prüfen die letzte Strecke auf Breite und Brückenlast und legen für jede Lieferung eine passende Route fest.

Schicken Sie uns Lage und Zeitplan Ihres Projekts. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Steuerung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Coburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit