
Von 1893 bis 1970 fuhr eine Bahnstrecke nach Rentwertshausen durch Römhild und nahm unter anderem Basalt mit. Heute kommt alles, was auf einer Baustelle gebraucht wird, über die Straße. Das gilt für Beton und Ziegel ebenso wie für Gerüste und Container.
Logistik-Management heißt, diese Fahrten zu ordnen. Für Römhild planen wir Lieferfenster, Routen und Entladeplätze so, dass Baustelle, Verkehr und Nachbarschaft miteinander auskommen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt direkt an der Landesgrenze zu Bayern und gehört zu einem dünn besiedelten Landkreis. Lieferanten kommen oft aus weiter entfernten Orten. Verspätet sich ein Fahrzeug, wartet die Baustelle lange auf Ersatz. Deshalb zählen feste Zeitfenster und eine Rückfrage vor der Abfahrt.
Innerhalb der Stadtmauer sind die Gassen eng und der Ortskern ist dicht bebaut. Große Sattelzüge kommen dort kaum durch. Die Lieferung wird häufig auf kleinere Fahrzeuge umgeladen oder in mehrere Fahrten aufgeteilt.
Zur Stadt gehören 14 Ortsteile, die über das Grabfeld verstreut liegen. Eine Fahrt von Haina nach Westenfeld führt über Landstraßen und Ortsdurchfahrten, in denen Anwohner, Schulbusse und Landwirtschaft unterwegs sind. Lieferungen sollten diese Zeiten meiden.

Jeder Lieferant erhält ein Zeitfenster für die Ankunft. So stehen nicht mehrere Fahrzeuge gleichzeitig in einer Gasse. Die Entladung läuft nacheinander.
Wir legen Anfahrtswege fest, die enge Stellen und Hanglagen berücksichtigen. Fahrer erhalten die Strecke vorab, damit sie nicht im Ort nach dem Weg suchen.
Mehrere Bestellungen kommen auf einem Fahrzeug an, wenn das möglich ist. Das senkt die Zahl der Fahrten in den Ort und entlastet Anwohner.
Wir sprechen mit Anliegern und der Stadt ab, wann Gassen für Lieferungen genutzt werden. Parkverbote und Sperrungen werden rechtzeitig beantragt.
Lieferanten kommen nacheinander an und müssen nicht auf der Straße warten.
Anwohner erleben weniger Lärm und weniger blockierte Gassen.
Die Baustelle bekommt Material zur rechten Zeit, ohne dass viel gelagert werden muss.
Bauleitung und Stadt sehen im Lieferplan, wann welcher Verkehr zu erwarten ist.
→ Kleinere Fahrzeuge fahren in zeitlichen Abständen ein. Die Fläche wird vor jeder Lieferung freigehalten.
→ Ein Lieferplan mit Zeitfenstern und eine Rückmeldung vor der Abfahrt verkürzen Leerlauf auf der Baustelle.
→ Ein zentrales Lager oder ein gemeinsamer Lieferplan sorgt dafür, dass Fahrten gebündelt werden.
→ Schwere Lieferungen legen wir außerhalb der Stoßzeiten. Die Zeitfenster stimmen wir mit Bauleitung und Nachbarn ab.
Viele kleine Lieferungen in enge Gassen, die genau getaktet werden müssen.
Hallen und Anbauten mit schweren Lieferungen, die über Landstraßen und Ortsdurchfahrten anrollen.
Arbeiten in Ortsdurchfahrten, bei denen Lieferfahrzeuge den laufenden Verkehr nicht blockieren dürfen.
Vorhaben in Dörfern mit schmalen Zufahrten und wenig Platz zum Wenden.

Wir sammeln, was wann gebraucht wird. Dazu prüfen wir Zufahrten, Engstellen und Verkehrszeiten.
Zeitfenster, Routen und Entladeplätze werden festgelegt und mit Lieferanten abgestimmt.
Wir begleiten die Anlieferung und melden Verzögerungen an Bauleitung und Lieferanten weiter.
Mit dem Baufortschritt ändert sich der Bedarf. Wir aktualisieren den Plan und halten alle auf dem Laufenden.
Liegt eine Baustelle innerhalb der Stadtmauer, dann können Sattelzüge nicht bis zur Tür fahren. In diesem Fall halten sie am Rand des Ortskerns. Kleinere Fahrzeuge bringen die Ladung in die Gasse. Jede Fahrt hat ein Zeitfenster, damit sich keine zwei Fahrzeuge begegnen.
Laufen mehrere Vorhaben gleichzeitig in verschiedenen Ortsteilen, dann bestellen die Gewerke nicht einzeln. Wir bündeln die Lieferungen zu festen Tagen und Routen. Das spart Fahrten über die Landstraßen des Grabfelds.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Lieferplan baut auf der Einrichtung auf. Wo Entladefläche und Lagerplatz liegen, bestimmt, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig ankommen können. Wir stimmen beides aufeinander ab.
Mit der operativen Baulogistik bleibt die Anlieferung im Alltag lebendig. Wenn sich der Bauablauf verschiebt, ändern sich die Zeitfenster entsprechend und die Lieferanten erfahren es früh.
Große Fahrzeuge halten am Rand des Kerns, kleinere bringen die Ladung ins Haus. Jede Fahrt hat ein Zeitfenster. Die Gasse wird vorher freigehalten. So bleibt der Verkehr in der Stadtmauer auch während der Arbeiten möglich.

Beschreiben Sie uns Baustelle und Bedarf. Wir erstellen einen passenden Lieferplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Römhild. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit