
Eine Baustelle in Borsdorf liegt selten abgeschieden. Sie grenzt an Wohnstraßen, Gärten und Gehwege oder liegt in der Nähe von Bahnanlagen. Das bringt zwei Aufgaben zugleich: Unbefugte müssen draußen bleiben. Passanten müssen vor dem Baubetrieb geschützt werden. Baustellensicherheit beginnt am Zaun und am Tor.
Zugangskontrolle heißt, dass jeder Besucher und jeder Lieferant erfasst wird. Das nützt der Sicherheit und dem Nachweis. Wachdienst und Schrankenbetrieb ergänzen die Kontrolle dort, wo ein Zaun allein nicht reicht, etwa an einer offenen Zufahrt oder auf einem großen Gelände.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lage ist leicht erreichbar. Über die Bundesstraße 6 und die Bahn ist Borsdorf an Leipzig angebunden. Das Gemeindegebiet ist überschaubar. Wo Baustellen offen zugänglich sind, können Material, Werkzeug und Baumaschinen Begehrlichkeiten wecken. Ein geschlossener Zaun mit kontrolliertem Tor ist deshalb die Grundlage jeder Sicherung.
Nach Feierabend und am Wochenende ruht der Betrieb, die Baustelle bleibt aber stehen. Gerade in diesen Zeiten sind unbeobachtete Baufelder anfällig für Diebstahl und Vandalismus. Ob ein Wachdienst, eine Kontrollrunde oder nur eine Zaunkontrolle sinnvoll ist, hängt von Wert des Materials und Lage des Grundstücks ab und wird mit der Bauleitung besprochen.
Grenzt ein Baufeld an die Gleise oder an Wege am Bahnhof, sind Fußgänger und Reisende in der Nähe. Offene Gruben, Gerüste und Kranlasten bedeuten dort eine Gefahr für Unbeteiligte. Absperrungen, Beschilderung und Wegeführung müssen so angelegt sein, dass niemand versehentlich ins Baufeld gerät.

Wachkräfte kontrollieren Zugang, halten Vorfälle fest und sind Ansprechpartner vor Ort. Die Einsatzzeiten richten sich nach dem, was die Baustelle braucht, etwa abends und am Wochenende.
Wer das Baufeld betritt, wird erfasst. Das reicht von der Ausweiskontrolle bis zur digitalen Liste. So lässt sich später nachvollziehen, wer wann auf der Baustelle war.
Eine Person am Tor regelt Zufahrt und Ausfahrt der Fahrzeuge. Das hält Fußgängerbereiche frei und verhindert, dass sich Fahrzeuge auf der Straße stauen.
Fluchtwege bleiben frei, die Baustellenordnung ist bekannt. Verstöße werden angesprochen. Das gilt für Beschäftigte wie für Besucher.
Es ist jederzeit nachvollziehbar, wer auf der Baustelle ist.
Material und Maschinen sind besser vor Diebstahl und Vandalismus geschützt.
Fußgänger in der Umgebung sind von der Baustelle abgeschirmt.
Vorfälle werden dokumentiert, was die Klärung gegenüber Versicherern erleichtert.
→ Je nach Wert des Materials kommen Kontrollgänge oder ein Wachdienst in Frage. Wir besprechen den Umfang mit der Bauleitung.
→ Geschlossener Zaun, abschließbare Tore und Beschilderung. Das Tor wird nur für Berechtigte geöffnet.
→ Ein Schrankendienst erfasst jede Zufahrt und weist die Fahrer zum Entladeplatz.
→ Absperrungen mit Abstand, Gehwegführung und gut sichtbare Warnhinweise sichern die Außenkante.
Baufelder mit wertvollem Material und Maschinen, die abends und am Wochenende gesichert werden sollen.
Neubaugebiete mit offenen Flächen, auf denen Zaun und Tor den Zugang regeln.
Baustellen an Wegen und Gebäuden rund um den Bahnhof, an denen Reisende und Pendler vorbeigehen.
Leitungs- und Wegebau mit offenen Gräben, die Passanten und Radfahrer gefährden können.

Wir sehen uns Lage, Zugänge, Wert des Materials und die Nachbarschaft an.
Zaun, Tore, Kontrollpunkte und Einsatzzeiten werden mit der Bauleitung festgelegt.
Die Kräfte werden vor Ort eingewiesen und übernehmen Zugangs- und Fahrzeugkontrolle.
Vorfälle und Zugänge werden festgehalten. Bei Änderungen im Baufortschritt passen wir den Einsatz an.
Liegt eine Baustelle für Gewerbehallen am Ortsrand und lagert dort wertvolles Material, dann ist der Zaun mit abschließbarem Tor nur der Anfang. Hinzu kommen ein Schrankendienst während der Anlieferung und Kontrollgänge am Abend und am Wochenende.
Grenzt ein Neubau an einen belebten Gehweg im Ortskern, dann steht der Schutz von Passanten im Vordergrund. Ein Bauzaun mit Sichtschutz, eine ausgewiesene Fußgängerführung und ein Ansprechpartner am Tor halten Reibung gering.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Sicherung baut auf der Einrichtung auf. Wo der Zaun steht und welche Tore es gibt, legt der Einrichtungsplan fest. Die Zugangskontrolle nutzt diese Punkte für Erfassung und Einweisung.
Mit dem Lieferverkehr greift sie am Schranken ineinander. Wer eine Lieferung bringt, meldet sich dort an und bekommt seinen Platz zugewiesen. So spart die Bauleitung Rückfragen und Wartezeit.
Nein. Ob Wachdienst, Kontrollgang oder nur ein verschlossener Zaun sinnvoll ist, hängt von Materialwert, Lage und Dauer des Vorhabens ab. Wir besprechen das vorab und schlagen den passenden Umfang vor.

Erzählen Sie uns kurz, was auf dem Baufeld liegt und wann es unbeobachtet ist. Wir schlagen einen passenden Umfang vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Borsdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit