
Eine Baustelle wird nicht nur während der Arbeitszeit gefährdet. Gerade abends, nachts und an Wochenenden stehen Material und Geräte unbeobachtet da. In Wurzen liegen Baufelder mitten in der Altstadt und andere am Stadtrand, jeweils mit eigenen Risiken.
Für Baustellen in Wurzen setzen wir auf drei Bausteine: Streifengänge nach festem Plan, ein kontrolliertes Tor und eine geregelte Zufahrt für Fahrzeuge. Wie viel davon nötig ist, hängt von Lage, Wert des Materials und Stand des Baus ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt grenzt die Baustelle an Gehwege, Läden und Wohnungen. Passanten kommen dem Zaun nahe. Auch Abkürzungen durch Höfe werden genutzt. Zaun, Tor und Beleuchtung müssen deshalb so gesetzt sein, dass niemand ungewollt auf das Baufeld gelangt.
Am Stadtrand und in den Ortsteilen wie Dehnitz oder Burkartshain sind Baufelder oft weitläufig und liegen abseits. Dort sieht abends kaum jemand zu. Ein Wachgang nach festem Plan und ein kontrolliertes Tor sind dort die wirksamsten Mittel gegen Diebstahl und Vandalismus.
Wurzen liegt an der Bahnstrecke Leipzig–Dresden und über B 6 und B 107 gut an die Autobahn A 14 angebunden. Das macht den Ort für Pendler erreichbar, bietet aber auch Ortsfremden schnelle Wege. Wertvolle Geräte und Metall sollten deshalb in Zeiten ohne Arbeit besonders gesichert werden.

Wachkräfte laufen das Gelände zu festen Uhrzeiten ab, sehen nach Zaun und Toren und schreiben Auffälligkeiten auf. Die Zeiten legen wir mit der Bauleitung fest und ändern sie, sobald sich die Lage ändert.
Am Tor werden Ausweise angesehen und Namen notiert. Besucher, Lieferanten und Gewerke gehen getrennte Wege. Hinterher ist klar, wer wann auf dem Gelände war.
An der Zufahrt öffnen und schließen wir die Schranke, lassen Fußgänger zuerst passieren und weisen Lieferwagen zur vorgesehenen Stelle.
Fluchtwege müssen frei sein. Die Baustellenordnung muss gelten. Fällt etwas auf, geben wir es weiter, bevor ein Schaden entsteht.
Wer keine Berechtigung hat, kommt nicht auf die Baustelle. Jeder Zutritt steht in der Liste.
Material und Geräte stehen auch dann sicher, wenn niemand arbeitet.
Passanten und Anwohner bleiben außerhalb des Baufelds.
Berichte über Runden und Vorfälle liegen für Bauleitung und Versicherer bereit.
→ Wertsachen kommen in einen abgeschlossenen Bereich. Die Streifen konzentrieren sich auf die Stunden ohne Arbeit und auf Wochenenden.
→ Wir verengen die Zugänge auf ein Tor und gehen das Gelände nach festem Plan ab. Beleuchtung setzen wir dort, wo Strom vorhanden ist.
→ Eine deutliche Absperrung und ein besetztes Tor halten Fußgänger fern. Fahrzeuge rollen erst hinein, wenn der Gehweg frei ist.
→ Für diese Zeiten vereinbaren wir mit der Bauleitung feste Runden. Zaun und Lager werden angesehen, Auffälligkeiten sofort gemeldet.
Gerüste, Material und offene Hauseingänge in direkter Nähe zu Passanten und Geschäften.
Neubauten, bei denen Anwohner, Kinder und Baufahrzeuge dicht beieinander liegen.
Große Flächen mit hohem Materialwert und Geräten über Nacht am Stadtrand.
Arbeiten an Straßen und Brücken, bei denen Sperrungen und Gerät gesichert werden müssen.

Wir besichtigen Lage, Zugänge und Zaun und schätzen den Wert des gelagerten Materials ein.
Mit der Bauleitung legen wir Tore, Zeiten, Besucherregeln und Rundgänge fest.
Wachpersonal und Torkontrolle starten wie vereinbart. Vorfälle werden aufgeschrieben.
Die Berichte besprechen wir mit der Bauleitung. Das Konzept wandert mit der Bauphase mit.
Liegt eine Baustelle an einer Gasse nahe dem Markt, dann streifen Passanten den Zaun fast im Vorbeigehen. Dann bekommt das Baufeld ein einziges besetztes Tor, der Fußweg wird markiert und Lieferfahrten bleiben vom Gehweg weg.
Steht ein Neubau auf einem Grundstück am Ortsrand, dann liegt das Baufeld nachts leer und kaum einsehbar da. Hier genügt ein Tor mit Namensliste, ergänzt um Streifen außerhalb der Arbeitszeit zu festgelegten Uhrzeiten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Sicherheit wirkt nur, wenn sie zum Bauablauf passt. Öffnungszeiten des Tores, Besucherregeln und Streifen sprechen wir mit der Bauleitung ab. Alle Gewerke bekommen die Regeln in einfacher Form.
Mit Liefersteuerung und Einrichtung greift alles ineinander: wer wann kommt, wo entladen wird und wer hinein darf. Das verkürzt das Warten am Tor und senkt das Risiko von Zwischenfällen.
Gesichert wird mit Zaun, kontrolliertem Tor und Streifen. Besucher und Lieferanten tragen sich am Tor ein, Fußgänger laufen auf einem markierten Weg. Der Umfang folgt der Lage, dem Materialwert und den Arbeitszeiten.

Schildern Sie Lage und Zeitplan. Wir schlagen ein passendes Sicherheitskonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wurzen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit