
Die Gemeinde Borsdorf umfasst nur gut 15 Quadratkilometer und ist mit rund 8.000 Einwohnern dicht besiedelt. Wer hier ein Baufeld einrichtet, hat selten Fläche im Überfluss. Container, Materiallager, Sanitäranlagen und Zufahrt müssen auf einem Grundstück Platz finden, das oft von Wohnhäusern umgeben ist. Eine Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem Lageplan und nicht mit der Bestellung von Containern.
Dazu kommt die Bahnstrecke Leipzig–Dresden, die Borsdorf in eine Nord- und eine Südseite teilt. Sie bestimmt, auf welchem Weg Material überhaupt ans Baufeld gelangt. Die Planung der Baustelleneinrichtung legt fest, wo Tore, Wege, Stellflächen und Anschlüsse liegen, bevor der erste Lastwagen kommt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund entlang der Parthe ist Auenbereich. Wo das Baufeld nah am Fluss liegt, sollten schwere Container und Lagerstapel auf tragfähigen Flächen stehen und nicht auf weichem Boden. Eine Lastverteilung durch Platten oder Schotter gehört dann in die Planung, ebenso ein Plan für Wasser, das nach Starkregen auf der Fläche stehen bleibt.
Die Parthe ist über weite Strecken begradigt und eingetieft. Bei Hochwasser kann es zu Rückstau kommen. Für Baufelder in Flussnähe heißt das: Strom- und Wasserverteiler hoch setzen, Material nicht in der tiefsten Ecke lagern und einen Weg planen, auf dem das Lager bei steigendem Wasser geräumt werden kann.
In den Straßen von Borsdorf, Panitzsch, Cunnersdorf und Zweenfurth grenzen Baufelder direkt an Wohngrundstücke. Bauzaun, Sichtschutz und Staubschutz sind dort keine Zierde. Sie halten Nachbarn und Passanten fern und zeigen eine saubere Baustelle. Ein Containerstandort mit Fenster zur Straße muss mit der Verkehrsfläche abgestimmt sein, besonders wenn Gehwege betroffen sind.

Wir zeichnen für das Baufeld einen Einrichtungsplan mit Containerstandort, Lagerzonen, Kranstellfläche und Zufahrt. Bei den kleinen Parzellen in Borsdorf ist oft nur eine Anordnung möglich. Diese suchen wir gemeinsam mit der Bauleitung und stimmen sie vorab ab.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitäreinheiten werden so gestellt, dass Wege kurz bleiben und die Zufahrt frei ist. Wo der Platz fehlt, planen wir gestapelte Anordnungen. Was die Baustelle sonst noch braucht, stimmen wir ab.
Wir koordinieren Anschlüsse, Verteilerstandorte und Leitungswege. In Flussnähe achten wir auf erhöhte Verteiler und geschützte Kabelführung, damit ein nasser Boden die Versorgung nicht lahmlegt.
Zaunlinie, Tore, Beschilderung und Absperrungen richten wir nach Straße und Nachbarschaft aus. Wo ein Gehweg betroffen ist, planen wir die Wegeführung für Fußgänger mit.
Die Fläche wird vor dem Aufbau verplant, sodass nachträgliches Umsetzen von Containern entfällt.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, wenn die ersten Gewerke kommen.
Zaun und Beschilderung zeigen Nachbarn von Anfang an eine geordnete Baustelle.
Bei Nässe oder Hochwassergefahr gibt es einen Plan, wo Material hin ausweichen kann.
→ Wir planen Lager in Etappen, stapeln Container wo möglich und lassen Material gestaffelt anliefern, statt alles auf einmal vorzuhalten.
→ Befahrbare Zonen werden mit Platten oder Schotter angelegt. Container stehen auf lastverteilenden Unterlagen, die Lagerflächen liegen so hoch wie möglich.
→ Zuerst klären wir, auf welcher Seite der Gleise das Baufeld erreicht wird. Danach richten wir Tor und Stellfläche aus.
→ Sichtschutz, ordentliche Zaunlinie, klar beschilderte Tore und eine feste Baustellenordnung halten Konflikte klein.
Mehrfamilienhäuser und Lückenschlüsse zwischen Bestandsgebäuden, bei denen jeder Quadratmeter Lagerfläche verplant werden muss.
Erweiterungen im Gewerbegebiet mit größeren Lager- und Containerflächen sowie eigener Zufahrt zur Bundesstraße.
Bauvorhaben nahe den Gleisen, bei denen Abstände, Oberleitung und Wegeführung die Einrichtung bestimmen.
Leitungs- und Wegebau auf Auenböden, wo Flächen tragfähig gemacht und Verteiler geschützt werden.

Wir prüfen Grundstück, Zufahrt, Nachbarschaft und Lage zu Bahn oder Parthe anhand von Plänen und Ortstermin.
Container, Lager, Kranfläche, Tore und Anschlüsse werden auf dem Lageplan festgelegt und mit Ihnen besprochen.
Container, Zaun, Strom und Wasser werden in der festgelegten Reihenfolge eingerichtet und abgenommen.
Wenn sich der Bauablauf ändert, passen wir Flächen, Wege und Zaunlinie an.
Liegt ein Baugrundstück für ein Mehrfamilienhaus in einer dicht bebauten Straße von Borsdorf, dann bleibt neben dem Rohbau kaum Platz. Der Einrichtungsplan sieht dann Containerstapel an der Grundstücksgrenze vor, ein schmales Materiallager neben der Kranfläche und ein Tor, das auf die Straße mit guter Sicht zeigt.
Grenzt dasselbe Baufeld an die Partheaue, dann kommt eine Lastverteilung unter den Containern hinzu, ein erhöhter Verteilerschrank und ein Lagerplatz auf dem höchsten Punkt des Grundstücks.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Start für alle weiteren Leistungen. Auf ihr bauen Anlieferungssteuerung, Zugangskontrolle und Entsorgung auf. Wenn der Plan Zufahrt und Lagerflächen sauber festlegt, lassen sich Lieferfenster und Kontrollpunkte danach leichter einrichten.
Änderungen im Bauablauf wie ein neuer Kranstandort oder eine zusätzliche Lagerfläche fließen in den Plan ein. So bleibt die Einrichtung zum jeweiligen Bauabschnitt passend.
Man beginnt mit einem maßstäblichen Lageplan, in dem Container, Lager, Kran und Zufahrt Platz finden. Wo es eng ist, helfen gestapelte Container und eine gestaffelte Anlieferung, damit nie das gesamte Material gleichzeitig auf dem Grundstück liegt.

Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Borsdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit