
Wilkau-Haßlau liegt in einem Talkessel am Fuß des Erzgebirges. Die Zwickauer Mulde und der Rödelbach teilen das Stadtgebiet, am Hang beginnen die höher gelegenen Ortsteile. Wer hier ein Grundstück bebaut, hat selten eine große freie Fläche und muss Container, Lager und Wege oft auf wenigen hundert Quadratmetern unterbringen.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo was steht, bevor der erste Bagger kommt. Dazu gehören Büro- und Aufenthaltscontainer, Sanitäranlagen, Anschlüsse für Strom und Wasser, Bauzaun und die Sicherung zum öffentlichen Raum. Wir planen diese Bausteine so, dass sie zur Lage in Wilkau-Haßlau passen und später nicht umgeräumt werden müssen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Talgrund drängen sich Fluss, Bundesstraße und Bahnstrecke nebeneinander. Rechts der Mulde verläuft die B 93 über Niederhaßlau und Oberhaßlau Richtung Silberstraße, an der Straße steht eine Ufermauer als Hochwasserschutz. Für die Einrichtung heißt das: Zufahrten, Zaunlinien und Containerstandorte müssen sich in den schmalen Streifen zwischen Straße, Mauer und Grundstücksgrenze einfügen.
Die Ufermauer wurde als Antwort auf das Augusthochwasser 2002 gebaut, auf Bohrpfählen gegründet und in Teilen aus Winkelstützelementen. Liegt ein Baufeld hinter dieser Linie, gehört die Frage nach dem Hochwasser in die Planung. Container und Lagergut stehen dann nicht am tiefsten Punkt des Geländes. Zusätzlich halten wir fest, wie das Baufeld bei einer Warnung geräumt wird.
Am Hang und in Ortsteilen wie Silberstraße, Rosenthal oder Sandberg ändert sich das Bild. Dort ist das Gelände geneigt. Container brauchen deshalb einen tragfähigen ebenen Stand. Auch die Zufahrt für längere Fahrzeuge muss vorab geprüft werden, damit der Lieferverkehr nicht erst auf der Baustelle merkt, dass er nicht wenden kann.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitärlösungen werden nach dem verfügbaren Platz geplant. Auf kleinen Flächen stapeln oder verschieben wir die Anlage, damit die Arbeitsfläche frei bleibt.
Wir klären früh, wo Anschlusspunkte liegen und wie die Verteilung über das Baufeld läuft. In einem gewachsenen Tal mit älteren Leitungen lohnt sich das, bevor die ersten Gewerke einziehen.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und lässt Gehwege sowie Mauerdurchfahrten frei, soweit sie genutzt werden. Tore setzen wir so, dass Fahrzeuge nicht auf der Fahrbahn warten.
Wo die Baustelle an eine Landes- oder Bundesstraße grenzt, stimmen wir Beschilderung und Absperrung mit der zuständigen Behörde ab. Die Anordnung dafür holt der Bauherr oder wir bereiten sie vor.
Alle Anlagen stehen von Beginn an dort, wo sie bis zum Ende der Bauzeit bleiben können.
Der Einrichtungsplan berücksichtigt die Lage im Talkessel und die Nähe zu Fluss und Hochwassermauer.
Für Anlieferung und Zugang gibt es klare Wege, die auch Nachbarn und Verkehr im Blick behalten.
Sie erhalten einen Ansprechpartner für Container, Anschlüsse, Zaun und Absicherung.
→ Wir zeichnen einen Einrichtungsplan mit Containern, Lagerflächen und Fahrwegen im Maßstab und prüfen, ob alles hineinpasst, bevor Material geliefert wird.
→ Lagergut und Kleingeräte stehen auf der höher gelegenen Seite. Eine Räumliste legt fest, was in welcher Reihenfolge ausgelagert wird.
→ Wir planen Unterbau und Stellplatz mit ein und rücken den Standort notfalls auf eine Fläche, die ohne große Erdarbeiten nutzbar ist.
→ Ein fester Abladebereich mit Torbreite für die üblichen Fahrzeuge wird in die Einrichtung aufgenommen und im Plan markiert.
Neubau und Sanierung auf Grundstücken nahe der Mulde mit knappem Platz und Räumplan.
Container und Lager für Rückbau und Umnutzung alter Industriehallen mit eigener Zufahrt und Zutrittsregelung.
Einrichtung für Bauvorhaben entlang der B 93 und der Bahnstrecke mit Abstand zu fließendem Verkehr.
Baustellen in Silberstraße, Rosenthal und Sandberg mit geneigtem Gelände und engen Zufahrten.

Wir sehen uns Zuschnitt, Zufahrt, Gefälle und die Nähe zu Straße oder Wasser an und klären, welche Auflagen gelten.
Container, Lager, Wege, Zaun und Anschlüsse werden im Plan verortet und mit Ihnen abgestimmt.
Die Anlagen werden in der festgelegten Reihenfolge aufgebaut. Die Anschlüsse stimmen wir mit den Versorgern ab.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an. Am Ende wird sie abgebaut und das Gelände übergeben.
Liegt eine Baustelle für einen Mehrfamilienhaus-Neubau auf einem schmalen Grundstück zwischen B 93 und Uferbereich, dann reicht der Platz meist nur für einen Teil der gewünschten Anlagen. Dann setzen wir die Container an die Stirnseite, legen das Lager entlang der Grundstücksgrenze an und halten die Einfahrt für Lieferfahrzeuge frei.
Kommt eine Hochwasserwarnung, dann ist die Räumliste bereits abgestimmt. Alle Beteiligten wissen, was zuerst nach oben gebracht wird. Der Zaun bleibt stehen, die Tore sind gesichert. Die Anschlüsse für Strom und Wasser lassen sich trennen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Das Logistik-Management plant Lieferfenster auf den Flächen, die wir vorher festlegen. Die Zugangskontrolle nutzt die Tore und den Zaun. Die operative Baulogistik arbeitet mit den Lagerorten, die im Plan stehen.
Das gilt auch für Umweltauflagen und Sicherheitsfragen. Wer Container und Lager früh sauber plant, vermeidet Eingriffe in empfindliche Bereiche am Wasser und kann Gefahrstoffe getrennt und gesichert unterbringen.
Die Stadt liegt in einem engen Talkessel, deshalb sind Platz und Zufahrt häufig knapp. Wir prüfen Grundstück, Gefälle und die Nähe zu Fluss und Straße, bevor wir Container und Lager festlegen.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben in Wilkau-Haßlau, dann erstellen wir einen Vorschlag für die Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wilkau-Haßlau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit