
Wanzleben-Börde liegt rund 15 Kilometer südwestlich von Magdeburg und umfasst elf Ortschaften auf gut 188 Quadratkilometern. Wer hier eine Baustelle einrichtet, steht selten auf einer fertig erschlossenen Fläche. Häufig liegt das Baufeld am Ortsrand oder zwischen Acker und Dorfstraße. Die Frage, wo Container, Lagerflächen und Fahrwege hingehören, entscheidet dort früh über den Ablauf.
Die Baustelleneinrichtung ist deshalb mehr als das Aufstellen von Containern. Sie legt fest, wie Fahrzeuge auf das Gelände kommen und wo Material liegt. Außerdem klärt sie, wie Strom und Wasser ans Baufeld gelangen und wie die Fläche am Ende wieder übergeben wird. In Wanzleben-Börde kommt der Umgang mit dem Boden hinzu, denn die Börde ist für ihre Lössböden bekannt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Magdeburger Börde ist eine Lösslandschaft mit teils schwarzerdeartigen Böden. Das gibt Bauflächen einen eigenen Charakter. Fahrwege und Lagerflächen belasten den Untergrund stark. Wo wertvoller Oberboden liegt, plant man Tragschichten und getrennte Lagerplätze für abgetragenen Oberboden ein. So lässt sich die Fläche später sauber zurückgeben.
Zwischen Stadt Wanzleben, Klein Wanzleben, Hohendodeleben oder Seehausen liegen jeweils eigene Dorflagen mit schmalen Straßen. Für ein Baufeld heißt das, dass die Zufahrt meist über Ortsdurchfahrten oder Wirtschaftswege führt. Die Einrichtung beginnt also mit der Frage, ob ein Sattelzug überhaupt bis zum Zaun kommt und wo er wenden kann.
Hohendodeleben grenzt an Magdeburg-Ottersleben. Dort trifft Stadtrandlage auf Dorfstruktur mit wenig freier Fläche zwischen Bestand und Nachbarn. Weiter im Landesinneren dominiert dagegen offene Feldflur. Beides verlangt eine andere Aufteilung des Baufelds. Eine Einrichtung, die in Wanzleben-Börde funktioniert, muss diese Unterschiede berücksichtigen.

Wir zeichnen die Aufteilung des Geländes: Zufahrt, Wendefläche, Materiallager, Containerstandorte und Abfallsammlung. Auf Ackerrandflächen gehört die Trennung von Oberboden und Unterboden dazu.
Auf Lössböden werden Wege bei Nässe schnell weich. Wir planen Zufahrten mit passender Tragschicht und stimmen ab, wie die Straße außerhalb des Baufelds sauber bleibt.
Am Dorfrand liegen Anschlusspunkte oft weit vom Baufeld entfernt. Wir klären früh mit den Versorgern, wo Baustrom und Bauwasser abgenommen werden und wie die Leitungen über das Gelände laufen.
Ein Bauzaun trennt das Baufeld vom Feldverkehr und von Anliegern. Beschilderung und Absperrung an Ortsdurchfahrten stimmen wir mit der zuständigen Behörde ab.
Die Fahrwege auf dem Baufeld bleiben auch nach Regen nutzbar.
Der Oberboden der Börde wird geschont und lässt sich später wieder aufbringen.
Anlieferungen kommen ohne Rangieren auf der Ortsdurchfahrt aus.
Alle Gewerke finden von Beginn an Strom und Wasser vor.
→ Wir planen eine befestigte Zufahrt und feste Lagerflächen ein. Der Oberboden wird getrennt abgetragen und seitlich gelagert.
→ Wir legen Anlieferfenster fest und sehen eine Wendefläche auf dem Gelände vor. So bleibt die Straße vor dem Baufeld frei.
→ Wir klären Anschlusspunkte und Leitungswege vor Baubeginn und planen Zählerstandorte so ein, dass alle Gewerke versorgt sind.
→ Wir dokumentieren den Ausgangszustand und planen den Rückbau der Einrichtung mit ein. So lässt sich die Fläche nachvollziehbar übergeben.
Neue Wohnhäuser und Erschließungsstraßen an den Rändern der Dörfer verlangen Baufelder mit Zufahrt über schmale Straßen.
Neben laufenden Betrieben stellt sich die Frage, wie Lager und Kranstellflächen das bestehende Gelände nicht blockieren.
Windenergie ist im Landkreis Börde stark vertreten. Montageflächen und Zuwegungen im offenen Gelände brauchen tragfähigen Untergrund.
Leitungs- und Straßenarbeiten in den elf Ortschaften brauchen kleine Einrichtungen auf wenig Platz.

Wir prüfen Zufahrt, Boden, Platz und Anschlusspunkte vor Ort.
Wir zeichnen Lager, Wege, Zaun und Containerstandorte ein und stimmen sie mit Ihnen ab.
Wir setzen den Plan um und kontrollieren Zufahrt und Anschlüsse vor dem Baustart.
Wir bauen die Einrichtung zurück und halten den Zustand der Fläche fest.
Liegt ein Baufeld am Rand einer Ortschaft in Wanzleben-Börde und grenzt an Ackerland, dann entscheidet die Aufteilung der Fläche über den Ablauf. Die Zufahrt führt über einen Wirtschaftsweg und das Lager muss außerhalb der Wendefläche liegen. Der Bauzaun muss so stehen, dass der Feldverkehr daran vorbeikommt.
Dann beginnt die Planung mit einer Begehung. Wir halten fest, wo Oberboden abgetragen wird und wo die Container stehen. Zugleich legen wir fest, wie Anlieferungen auf das Gelände fahren. Nach dem Ende der Arbeiten dient dieselbe Skizze als Grundlage für den Rückbau.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung bildet die Grundlage für alle weiteren Leistungen. Zufahrten, Lagerflächen und Zaunlinien bestimmen, wie die Anlieferung gesteuert wird und wo Zugangskontrollen sinnvoll stehen. Deshalb stimmen wir die Einrichtung mit den Planungen für Logistik und Sicherheit ab.
Auch die Ökologie spielt in Wanzleben-Börde früh hinein. Wo das Baufeld an Gräben oder Gehölze grenzt, fließen Schutzstreifen in den Flächenplan ein. Das spart später Umplanungen auf der Baustelle.
Der Oberboden wird getrennt vom Unterboden abgetragen und gesondert gelagert. Fahrwege und Lagerplätze erhalten eine Tragschicht, damit der Untergrund nicht verdichtet wird. Auf den Lössböden rund um Wanzleben-Börde lohnt sich das, weil die Fläche später wieder nutzbar sein soll.

Schildern Sie uns Lage und Umfang Ihres Vorhabens. Wir besprechen mit Ihnen, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wanzleben-Börde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit