
Wer in Barleben baut, plant meist auf Gewerbeflächen nördlich von Magdeburg. Im Technologiepark Ostfalen sind laut Bebauungsplan 300 Hektar ausgewiesen. Etwa 90 Hektar davon sind belegt. Neubauten entstehen dort also fast immer zwischen Betrieben, die weiterarbeiten. Die Baustelleneinrichtung entscheidet darüber, ob das ohne Reibung gelingt.
Wir planen Containerstandorte, Lagerflächen, Wege, Baustrom und Bauwasser sowie Zaun und Beschilderung für Vorhaben in Barleben. Das Ergebnis ist ein Einrichtungsplan, den alle Gewerke vor Baubeginn kennen. Er legt fest, wo Fahrzeuge fahren, wo Material liegt und wo die Baustelle endet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gewerbegebiete in Barleben sind seit 1990 Stück für Stück gewachsen. Kurze Sülte, Meitzendorf I und der Technologiepark liegen eng an bestehenden Betrieben. Für die Einrichtung bedeutet das: Die Baufläche ist oft knapp. Die Zufahrt teilt sich die Baustelle mit dem laufenden Betrieb nebenan. Ein sauber gezeichneter Plan spart hier später viele Abstimmungen.
Der Boden der Magdeburger Börde besteht großflächig aus Löss und teils aus Schwarzerde. Trocken trägt er gut. Nach Regen wird er weich und haftet an Reifen. Befestigte Fahrwege und Stellflächen gehören deshalb zu den ersten Posten im Plan. Auch Aufstellflächen für Container brauchen einen tragfähigen Untergrund.
Hinzu kommt die Lage an den Autobahnen. Zwei Anschlussstellen der A 2 und eine der A 14 führen Lkw dicht an die Baufelder heran. Die Einrichtung muss so geplant sein, dass Fahrzeuge die Baustelle befahren können, ohne auf der Straße zu warten. Das verlangt Stauraum auf dem eigenen Grundstück.

Büro, Aufenthalt und Lager stellen wir so an, dass sie weder Zufahrt noch Kranstandort stören. In den Gewerbegebieten von Barleben sind die Grundstücke oft zugeschnitten, deshalb wird jede Anlage auf die vorhandene Fläche abgestimmt.
Wir klären Anschlusspunkte und Verteilung, bevor die Gewerke sie brauchen. Bei Erweiterungen bestehender Werke gehört die Abstimmung mit der Betriebstechnik der Nachbarschaft dazu.
Ein Bauzaun trennt Baufeld und Betrieb. Beschilderung und Absperrung regeln, wo Dritte fahren und gehen dürfen. An Straßen mit Lkw-Verkehr ist das ein fester Teil des Plans.
Eine befestigte Ausfahrt hält Boden von den Zubringerstraßen fern. Wir planen Reinigungsstellen am Tor und legen fest, wie oft die Straße vor dem Gelände gekehrt wird.
Alle Gewerke arbeiten von Beginn an mit derselben Flächenaufteilung.
Nachbarbetriebe in Barleben behalten ihre Zufahrten und Ladezonen.
Weniger Umplanung während des Baus, weil Wege und Lager vorab feststehen.
Straßen vor dem Gelände bleiben sauberer, weil die Ausfahrt von Anfang an stimmt.
→ Im Plan bleiben deren Zufahrten und Ladezonen frei. Die Baustellenzufahrt bekommt einen eigenen Zugang.
→ Tragfähige Wege und Stellflächen werden zuerst gebaut. Am Tor entsteht eine Reinigungszone.
→ Ein Verteilkonzept legt die Anschlüsse fest und gibt jedem Gewerk einen Platz.
→ Wir planen Warteflächen auf dem Grundstück ein und legen die Torlage danach fest.
Große Baufelder im Technologiepark, auf denen Zufahrt, Kranstandort und Lager vorab festgelegt werden.
Neubauten in den Gewerbegebieten, bei denen Lkw-Bewegungen früh in den Plan gehören.
Straßen- und Leitungsbau, bei dem Materiallager und Maschinenflächen entlang der Trasse eingerichtet werden.
Kleinere Baustellen in Ortslagen, wo wenig Platz zur Verfügung steht und Anwohner mitgedacht werden.

Wir prüfen Grundstück, Zufahrt, Nachbarn und Untergrund und halten fest, was die Baustelle braucht.
Wege, Lager, Container, Anschlüsse und Zaun kommen in einen Lageplan, den alle Gewerke erhalten.
Die Anlagen werden aufgebaut und mit Ihnen abgenommen, bevor die ersten Gewerke anrollen.
Wenn sich Bauphasen ändern, wird der Plan nachgezogen. Flächen werden umgelegt oder zurückgebaut.
Liegt eine Baustelle für eine Werkshalle im Gewerbegebiet Meitzendorf auf zwei Seiten an laufenden Betrieben, dann bleibt nur eine Seite für die Zufahrt. Der Einrichtungsplan legt dort das Tor fest und sieht davor eine Wartefläche vor.
Container und Lagerflächen rücken dann in die Tiefe des Grundstücks. Der Kran bekommt seinen Platz so, dass der Schwenkbereich nicht über die Nachbarzufahrt reicht. Regnet es, trägt die befestigte Fahrspur die Lieferfahrzeuge. Am Tor wird der Boden abgereinigt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus dem Flächenplan ergeben sich die Zeitfenster für Lieferungen und die Punkte, an denen Personal Zugang und Verkehr regelt. Wer in Barleben plant, kann diese Teile gemeinsam aufsetzen.
Auch der Schutz von Boden und Gewässern in der Umgebung lässt sich in den Plan aufnehmen. Reinigungsflächen, Abfallplätze und Lagerorte für Betriebsstoffe liegen dann dort, wo sie das Umfeld nicht belasten.
Möglichst schon, wenn die Ausschreibung der Gewerke läuft. Dann fließen Zufahrt, Lager und Anschlüsse in die Angebote ein und müssen später nicht nachverhandelt werden.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Barleben. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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