
Magdeburg liegt an der mittleren Elbe am Ostrand der Börde. Wer hier eine Baustelle einrichtet, steht schnell vor ganz unterschiedlichen Untergründen: Elbsande in der Niederung, Löss und Geschiebemergel auf den Höhen und im Stadtkern eine Auffüllschicht aus altem Bauschutt. Eine Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem Blick auf den Boden und die Fläche.
Wir planen, wo Containeranlagen stehen, wie Baustrom und Bauwasser verteilt werden und wo Zaun und Verkehrssicherung verlaufen. In Magdeburg reicht das von der engen Baulücke im Gründerzeitviertel bis zur weiten Gewerbefläche im Norden der Stadt. Die Planung richtet sich nach dem Grundstück und nicht nach einer Schablone.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund bestimmt, wie Lagerflächen und Fahrwege aufgebaut werden. In der Elbniederung stehen schwach verfestigte Sande an. Im Stadtkern liegt eine Auffüllung aus Trümmerschutt, die in den ehemaligen Gräben und Altarmen besonders mächtig ist. Tragfähigkeit und Setzungen sind dort Fragen für die Planung, bevor Container gestellt werden.
Die Stadt zählt 40 Stadtteile mit sehr verschiedenem Charakter. In Stadtfeld, Buckau und Sudenburg grenzen Baustellen eng an Wohnhäuser. Im Gewerbegebiet Nord und in Rothensee finden sich dagegen große Flächen mit Gleis- und Straßenanschluss. Die Baustelleneinrichtung muss zum jeweiligen Stadtteil passen.
Die Elbe prägt auch die Flächenplanung. Die Hochwasser von 2002 und 2013 haben gezeigt, wie hoch der Strom steigen kann. Wer in Ufernähe baut, plant Lagerplätze und Medienanschlüsse so, dass sie sich bei Bedarf rasch räumen lassen.

Wir legen Lager-, Park- und Containerflächen so an, dass sie zur Tragfähigkeit des Bodens passen. Auf Auffüllung oder Elbsand sind Lastverteilung und Entwässerung der Flächen frühzeitig zu klären.
Büro-, Aufenthalts- und Lagerräume werden so gestellt, dass sie auch auf schmalen Innenstadtgrundstücken Platz finden. Welche Anlagen die Baustelle braucht, stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Wir koordinieren die Anschlüsse und die Verteilung auf dem Baufeld. In Gebieten mit Hochwasserrisiko liegen Verteiler und Anschlüsse bevorzugt erhöht oder lassen sich schnell abbauen.
Wir planen den Bauzaun samt Beschilderung und Absperrung. Entlang der Ringstraßen und an den Hauptachsen der Stadt kommt es auf eine saubere Führung von Fuß- und Radverkehr an.
Die Flächen sind vor dem ersten Spatenstich geklärt.
Der Boden und die Lage im Stadtteil fließen in die Aufstellung ein.
Anschlüsse für Strom und Wasser sind von Anfang an eingeplant.
Die Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an für alle Gewerke.
→ Wir planen Lagerflächen und Fahrwege mit Reserven bei der Lastverteilung und stimmen die Aufstellorte mit der Bauleitung ab.
→ Wir teilen die Fläche nach Abläufen ein, stapeln Lager und Aufenthalt möglichst und halten die Zufahrt für Lieferungen frei.
→ Wir ordnen Anschlüsse und Lagergut so an, dass ein Abbau in kurzer Zeit möglich bleibt. Außerdem legen wir Sammelpunkte außerhalb der Gefahrenzone fest.
→ Wir bündeln Zufahrt, Lager und Aufenthaltsbereiche entlang klarer Wege und kennzeichnen sie einheitlich.
Umnutzung von Hafen- und Speicherflächen, bei der Bestand, Wasserlage und Neubau zusammentreffen.
Baulücken und Sanierungen in Stadtfeld, Buckau oder Sudenburg mit knapper Fläche und Nachbarschaft.
Neubauten auf großen Grundstücken im Gewerbegebiet Nord und in Rothensee mit Straßen- und Gleisanschluss.
Gebäude im Umfeld der Otto-von-Guericke-Universität, wo Zufahrt und Ruhezeiten abgestimmt werden müssen.

Wir sichten Lageplan und Gelände und klären Untergrund, Zufahrt und Nachbarschaft.
Wir zeichnen Container, Lager, Wege und Anschlüsse ein und stimmen den Plan mit Ihnen ab.
Wir setzen den Plan um und organisieren Zaun, Beschilderung und Verteilung der Medien.
Wir passen die Einrichtung an, wenn sich Gewerke oder Bauabschnitte ändern.
Liegt ein Baufeld am Elbufer, etwa in einem Quartier wie dem Wissenschaftshafen mit seinen umgebauten Speichergebäuden, dann sind die Flächen knapp und der Boden ist wasserbeeinflusst. Wir prüfen zuerst, wo Container und Lager ohne Setzungsgefahr stehen können und wo die Zufahrt für Schwerlastfahrzeuge verläuft.
Grenzt das Baufeld zusätzlich an denkmalgeschützte Bestandsbauten, dann kommt es auf Abstände und erschütterungsarme Wege an. Wir halten Lager, Aufenthalt und Anlieferung getrennt. So bleibt der Bestand geschützt und die Baustelle übersichtlich.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist kein einmaliger Akt. Wenn Gewerke wechseln oder ein Bauabschnitt abgeschlossen wird, passen wir Flächen und Wege an. Magdeburger Baufelder verändern sich oft stark zwischen Erdarbeiten und Ausbau.
Wir stimmen uns mit Bauleitung und Gewerken ab und halten den Plan aktuell. Wo Logistik-Management oder Baustellensicherheit dazukommen, bauen sie auf demselben Flächenplan auf.
Ja. In der Elbniederung stehen weiche Sande an. Im Stadtkern liegt zudem Trümmerschutt aus früheren Jahrhunderten. Das beeinflusst, wo schwere Lasten und Container stehen können. Wir beziehen das in den Flächenplan ein und stimmen die Aufstellorte mit Ihrer Bauleitung ab.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitrahmen. Wir sagen Ihnen, wie wir die Flächen ordnen würden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Magdeburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit