
Eine Baustelle beginnt nicht mit dem Bagger, sondern mit der Frage, wo was stehen soll. In Bördeland liegen sieben Ortsteile in der Magdeburger Börde, umgeben von Ackerflächen. Wer hier baut, richtet sich meist am Rand eines Dorfes oder in einem Gewerbegebiet ein und muss Lagerflächen, Zufahrt und Versorgung auf engem Raum ordnen.
Die Baustelleneinrichtung umfasst Aufenthalts- und Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser, Zaunanlagen und die Verkehrssicherung an der Grundstücksgrenze. Wir planen diese Bausteine so, dass sie zu Boden, Lage und Bauablauf des jeweiligen Vorhabens in Bördeland passen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund bestimmt, wo Flächen für Material und Fahrzeuge entstehen. Die Börde ist für ihren Lössboden bekannt: Im Ortsteil Eickendorf legte die Bodenschätzung 1934 den Spitzenwert 100 fest. Wo ein Boden so wertvoll ist, gehört der Oberboden getrennt gelagert und nicht überfahren. Lagerplätze und Fahrwege planen wir deshalb früh und gezielt.
Lössboden trägt im trockenen Zustand gut und weicht bei Regen schnell auf. Für Baustraßen und Stellflächen ist darum eine tragfähige Lage nötig, die Lehm von den öffentlichen Straßen fernhält. Die Einrichtung sieht Reinigungspunkte an der Ausfahrt vor.
In den Ortsteilen reichen Zufahrten oft nur über Dorfstraßen. Wo ein Gewerbegebiet wie im Ortsteil Eickendorf erschlossen ist, fällt die Anfahrt leichter, dafür liegt die Baustelle neben laufenden Betrieben. Die Einrichtung muss beides berücksichtigen.

Wir legen fest, wo Lager, Aufenthalt, Anlieferung und Wendebereiche liegen. Auf Flächen am Ortsrand in Bördeland planen wir großzügiger als in einem verdichteten Dorfkern.
Auf Lössboden ist die Befestigung der Wege entscheidend. Wir planen Trassen so, dass Fahrzeuge nicht im Matsch stehen und der Boden daneben geschont wird.
Anschlusspunkte, Verteilung und Zuständigkeiten klären wir vor Baubeginn mit den Versorgern. In ländlich geprägten Ortsteilen lohnt sich dieser Vorlauf besonders.
Ein Bauzaun trennt Baustelle und Öffentlichkeit. Wo die Zufahrt über eine Kreisstraße führt, gehört die Beschilderung zur Einrichtung.
Alle Bausteine der Einrichtung werden aus einem Konzept geplant.
Zufahrten und Flächen sind auf den Boden der Börde abgestimmt.
Versorgung und Zaun stehen, bevor die ersten Gewerke kommen.
Die Einrichtung lässt sich im Bauverlauf anpassen.
→ Wir sehen Abschiebe- und Lagerflächen im Plan vor und halten Fahrwege von den Mieten fern.
→ Tragfähige Befestigung und eine Reinigungsstelle an der Ausfahrt gehören zum Konzept.
→ Wir prüfen Schleppkurven vorab und legen Wendeflächen auf dem Baugrundstück an.
→ Bevor wir Stellflächen für Kran oder Container festlegen, wird der Untergrund mit dem Bauherrn und dem Planer abgestimmt.
Hallen und Technikgebäude in Gewerbegebieten, etwa im Ortsteil Eickendorf, brauchen große Lagerflächen neben laufendem Betrieb.
Einfamilienhäuser und kleinere Baugebiete erfordern kompakte Einrichtungen mit Zufahrt über Dorfstraßen.
Bei der Sanierung historischer Gebäude im Ortskern ist die Fläche knapp und der Zugang eng.
Hallen und Silos auf Hofflächen verlangen Einrichtungen, die den Betriebsablauf auf dem Hof nicht blockieren.

Wir sichten Grundstück, Zufahrt und Untergrund und klären offene Fragen mit Bauherr und Planer.
Flächen, Wege, Anschlüsse und Zaun werden in einem Plan festgelegt.
Wir koordinieren Aufbau, Anschlüsse und Abnahme der Einrichtung.
Wechselt der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an.
Liegt eine Baustelle am Rand eines Ortsteils mit Ackerfläche als Nachbar, dann wird zuerst geklärt, wo der Oberboden bleibt. Danach folgt die Lage der Baustraße. Die Zufahrt bekommt eine feste Lage. An der Ausfahrt entsteht ein Bereich für die Reinigung der Reifen.
Liegt das Vorhaben dagegen in einem erschlossenen Gewerbegebiet, dann sind Strom und Wasser meist näher. Dafür muss die Einrichtung den Betrieb der Nachbarn mitdenken. Lager und Aufenthalt werden so gesetzt, dass Zufahrten Dritter frei bleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alle weiteren Bausteine. Anlieferung, Sicherheit und Entsorgung greifen auf die Flächen zu, die wir hier festlegen. Deshalb stimmen wir den Plan mit Bauleitung und Gewerken ab.
Ändert sich der Bauablauf, ziehen wir Flächen und Wege nach. So bleibt die Baustelle in Bördeland auch bei wechselnden Gewerken geordnet.
In der Börde liegt fruchtbarer Löss, der bei Nässe verschlämmt und unter Rädern verdichtet. Deshalb planen wir Baustraßen mit Befestigung und lagern den Oberboden getrennt. So bleibt die Baustelle befahrbar und der Boden nutzbar.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben, dann planen wir Flächen, Zufahrt und Versorgung gemeinsam mit Ihnen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bördeland. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit