
Wer in Trittau baut, plant auf bewegtem Grund. Die Gemeinde liegt im Stormarner Endmoränengebiet, rund die Hälfte ihrer gut 28 Quadratkilometer ist Wald. Dazu kommen die Bille an der Südgrenze und die Mühlau, die den Siedlungsbereich nach Osten begrenzt. Ebene, freie Flächen für Container, Lager und Baustraßen sind deshalb selten und müssen gezielt gefunden werden.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt mit einem Plan der Fläche, bevor der erste Container kommt. Wir legen fest, wo Büro- und Aufenthaltscontainer stehen, wie Baustrom und Bauwasser verteilt werden, wo der Bauzaun verläuft und welche Zufahrt Lastzüge sicher nehmen können. So steht in Trittau vom ersten Tag an eine Ordnung, nach der sich alle Gewerke richten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Gelände der Endmoräne ist hügelig. Höhenunterschiede auf dem Grundstück entscheiden darüber, wo ein Containerdorf ohne großen Ausgleich stehen kann und wo Rampen oder befestigte Flächen nötig werden. Ein Aufmaß der Geländehöhen gehört deshalb an den Anfang jeder Einrichtungsplanung.
Viele Grundstücke grenzen an Wald oder an die Niederungen von Mühlau und Mühlenteich. Dort darf weder gelagert noch befahren werden, Wurzelbereiche und Uferstreifen bleiben frei. Wir zeichnen solche Tabuzonen in den Einrichtungsplan ein, damit niemand sie aus Platznot doch nutzt.
Bei Baulücken und Nachverdichtung im bebauten Ort, etwa an der Kieler Straße, ist das Grundstück oft rundum von Nachbarn umgeben. Dann wird die Einrichtung auf das eigene Grundstück begrenzt, Kranstandort und Containerstellplatz müssen sich eine kleine Fläche teilen. Ein Stellplan, der jede Fläche doppelt nutzt, spart in diesen Lagen Genehmigungen für öffentlichen Raum.

Wir wählen für Büro-, Mannschafts- und Materialcontainer den Teil des Grundstücks, der am wenigsten ausgeglichen werden muss. Auf dem hügeligen Grund in Trittau spart das Erdarbeiten und hält die Anlage standsicher.
Wir stimmen Anschlusspunkte ab, planen Verteilerkästen und Leitungswege so, dass keine Kabel durch Fahrwege laufen. Für Baustellen am Ortsrand prüfen wir früh, wie weit der nächste Anschluss entfernt liegt.
Der Bauzaun trennt nicht nur Baustelle und Gehweg, er schützt auch Gehölzkanten und Uferstreifen. Wo Wald angrenzt, setzen wir einen eigenen Schutzzaun vor die Wurzelzone.
Wir planen eine Baustraße, die Lastzüge auch bei nassem Wetter trägt. Dazu kommen Wendeflächen. Die Anbindung an die B 404 über die beiden Anschlussstellen des Ortes fließt in die Wahl der Zufahrt ein.
Container, Lager und Baustraße stehen dort, wo das Gelände es ohne großen Ausgleich zulässt.
Schutzbereiche an Wald und Gewässern sind von Anfang an im Plan und auf der Fläche markiert.
Baustrom und Bauwasser sind verteilt, bevor die ersten Gewerke anrücken.
Eine Baustellenordnung gilt ab dem ersten Tag und regelt Wege, Flächen und Zuständigkeiten.
→ Wir verlegen Lager und Container auf den höheren Teil, sichern den Hang mit Zaun ab und führen den Baustellenverkehr nur über den tragfähigen Bereich.
→ Wir stapeln Container zweigeschossig, planen das Lager als Pufferfläche mit kurzer Verweildauer und legen die Anlieferung so, dass Material direkt verbaut wird.
→ Ein Abstandsplan mit festen Schutzzäunen hält Wurzelbereiche frei. Lagerflächen markieren wir sichtbar, damit sie nicht wandern.
→ Wir trennen die Einrichtung räumlich vom Betriebsgelände, planen eigene Zufahrt und eigene Sanitärcontainer und stimmen die Baustellenordnung mit dem Betrieb ab.
Neue Hallen auf den Gewerbeflächen nahe der nördlichen Ausfahrt der B 404 brauchen große Lager- und Wendeflächen für Fertigteile und Stahlbau.
Für ein Rettungszentrum westlich der Gadebuscher Straße hat die Gemeinde einen Bebauungsplan aufgestellt. Solche Bauten verlangen eine Einrichtung, die Ausfahrten für Einsatzfahrzeuge freihält.
Für das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs zwischen Kieler Straße und Waldstraße läuft eine Bauleitplanung. Auf solchen Flächen liegt die Einrichtung mitten im Ort.
Neubauflächen am Rand der Gemeinde grenzen oft an Wald oder Niederung. Hier entscheidet die Einrichtung darüber, wie viel Fläche geschützt bleibt.

Wir sehen uns Grundstück, Höhen, Nachbarschaft, Bäume und Gewässer an und klären, welche Flächen tabu sind.
Container, Lager, Baustraße, Zaun, Strom und Wasser kommen in einen Plan, der mit Bauleitung und Behörden abgestimmt wird.
Wir stellen die Infrastruktur auf, schließen Versorgung an und markieren Schutzbereiche, bevor die Gewerke kommen.
Mit jeder Bauphase prüfen wir die Einrichtung und bauen um, wo neue Flächen gebraucht oder alte frei werden.
Liegt ein Wohnbauvorhaben am Ortsrand zwischen bestehender Bebauung und einer Waldkante, dann beginnt die Planung mit einem Höhenplan und einer Karte der Schutzbereiche. Die Container kommen auf den ebensten Teil nahe der Straße, die Waldseite bleibt als Schutzstreifen eingezäunt.
Fällt das Grundstück dabei stark ab, dann wird die Baustraße entlang der Höhenlinie geführt und mit Schotter befestigt. Das Materiallager liegt am oberen Ende, damit Lkw beladen bergab fahren und keine Flächen in der Niederung brauchen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für das Logistik-Management: Erst wenn Lagerflächen und Zufahrt feststehen, lassen sich Lieferzeitfenster sinnvoll vergeben. Auch die Baustellensicherheit baut darauf auf, weil Tor und Zaun den Zugang bestimmen.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an. Container ziehen um, Lagerflächen wechseln, der Bauzaun rückt nach. So bleibt die Baustelle in Trittau in jeder Bauphase geordnet.
Auf das Gelände. Die Gemeinde liegt im Endmoränengebiet, viele Grundstücke sind hügelig und grenzen an Wald oder Niederungen. Wir suchen deshalb zuerst die Flächen, die tragfähig und eben genug für Container und Lager sind. Schutzbereiche halten wir von Anfang an frei.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Trittau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit