
Bevor in Tornesch die erste Stütze steht, muss das Baufeld funktionieren. Wo stehen Büro- und Sanitärcontainer, wo werden Stahlträger und Fertigteile abgelegt, auf welchem Weg kommt der Betonmischer an die Baugrube? Diese Fragen entscheiden sich in der Stadt zwischen Pinnau und Autobahn sehr unterschiedlich: Im Businesspark an der A 23 gibt es weite Grundstücke, im älteren Gewerbegebiet Tornesch-Mitte und in den Wohnstraßen rund um den Bahnhof ist jeder Quadratmeter verplant.
Wir planen die Baustelleneinrichtung als Teil des Bauablaufs. Dazu gehören der Einrichtungsplan, die Aufstellung der Containeranlage, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Beschilderung sowie die Flächen für Lager, Kran und Entsorgung. Ändert sich der Bauabschnitt, passen wir die Einrichtung an, damit Wege und Lagerplätze mitwandern.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Größe der Grundstücke reicht in Tornesch von der Baulücke bis zum Hallenbaufeld. Der Businesspark an der Anschlussstelle umfasst rund 324.000 Quadratmeter, die Grundflächenzahl von 0,8 lässt eine dichte Überbauung zu und Gebäude dürfen bis 21,5 Meter hoch werden. Wer so ein Grundstück fast vollständig bebaut, hat später kaum Restfläche. Lager, Kranstandort und Containerplatz müssen deshalb früh festgelegt und im Bauablauf verschoben werden.
Im Gewerbegebiet Tornesch-Mitte am Lindenweg, Borstelweg sowie am Kleinen und Großen Moorweg wurden die Grundstücke in den 1970er-Jahren erschlossen. Dort wird heute meist an bestehenden Betrieben erweitert oder umgebaut. Der laufende Betrieb braucht seine Zufahrten, Parkplätze und Ladezonen weiter. Die Einrichtung muss sich daneben einfügen und darf die Werkstore nicht zustellen.
Tornesch liegt auf der Geest, die hier in die Marsch hineinragt. Im Norden schließen moorige Feuchtgebiete an, im Süden die Niederung von Pinnau und Bilsbek. Auf solchen Übergängen kann die Tragfähigkeit von Fläche zu Fläche wechseln. Für Kranaufstellflächen, Baustraßen und schwere Lagerplätze richten wir uns nach dem Baugrundgutachten und planen Schotter- oder Plattenbefestigungen dort, wo der Boden nachgibt.

Wir zeichnen für jede Phase, wo Container, Lager, Kran, Mulden und Wege liegen. Der Plan berücksichtigt Bauzeit, Fertigteilanlieferung und spätere Außenanlagen, damit Flächen nicht zweimal umgebaut werden müssen.
Büro, Besprechungsraum, Aufenthalt und Sanitärcontainer stellen wir so auf, dass sie vom Tor aus ohne Querung des Arbeitsbereichs erreichbar sind. Auf engen Grundstücken in Tornesch-Mitte planen wir auch gestapelte Anlagen.
Wir stimmen die Anschlüsse ab, legen Verteiler und Leitungswege fest und halten sie aus Fahrwegen heraus. Auf Flächen mit hohem Grundwasser oder Moorboden planen wir die Ableitung von Niederschlagswasser gleich mit.
Wir stellen den Bauzaun, setzen Tore an die Stellen, an denen Lieferverkehr sicher ein- und ausfahren kann. Außerdem beschildern wir Zufahrt, Sammelplatz und Fluchtwege. Verkehrsrechtliche Anordnungen beantragen wir bei Bedarf.
Jedes Gewerk findet am ersten Tag Strom, Wasser, Lagerplatz und Aufenthaltsraum vor.
Kran, Lager und Wege sind nach Bauphasen geplant und müssen nicht improvisiert verschoben werden.
Tragfähige Flächen auf wechselndem Geest- und Moorboden senken das Risiko von Stillstand und Schäden.
Ein Ansprechpartner hält Einrichtungsplan, Aufbau und Anpassungen zusammen.
→ Wir planen die Einrichtung in Etappen, verlegen Lagerflächen rechtzeitig auf bereits fertige Außenflächen und stimmen Anlieferungen auf den Einbau ab.
→ Getrennte Tore, klar markierte Wege und feste Lieferzeiten sorgen dafür, dass Werksverkehr und Bauverkehr sich nicht gegenseitig blockieren.
→ Wir legen tragfähige Aufstellflächen nach Baugrundgutachten an, verwenden Lastverteilplatten und prüfen befestigte Wege nach starkem Regen.
→ Wir prüfen gestapelte Container, Flächen im öffentlichen Raum mit Sondernutzungserlaubnis und kleinteilige Anlieferung statt großer Lagerflächen.
Logistik-, Handels- und Dienstleistungsbauten an der Anschlussstelle mit großer Grundfläche, hohen Gebäuden und Fertigteilmontage.
Arbeiten im künftigen Gewerbegebiet OHA Kampus an der A 23 mit rund 18 Hektar Nettobaufläche, bei denen Baustraßen und Lagerplätze zuerst entstehen.
Anbauten und Umbauten im Gewerbegebiet Tornesch-Mitte, bei denen die Einrichtung neben laufenden Betrieben Platz finden muss.
Sanierungen und Erweiterungen an Schulstandorten wie der Klaus-Groth-Schule, bei denen Baufeld und Schulbetrieb getrennt werden.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Anschlüsse und Baugrund an und klären, welche Nachbarn und Betriebe zu berücksichtigen sind.
Container, Lager, Kran, Mulden und Wege werden je Bauphase eingezeichnet und mit Bauleitung und Fachplanern abgestimmt.
Wir stellen Zaun, Container, Baustrom und Bauwasser auf und übergeben die eingerichtete Fläche an die ersten Gewerke.
Bei jedem Phasenwechsel prüfen wir den Plan und verschieben Lager, Wege und Container, bis die Baustelle geräumt wird.
Liegt eine Hallenbaustelle im Businesspark direkt an der A 23, dann ist die Zufahrt für Sattelzüge meist unkompliziert, das Grundstück aber bald dicht bebaut. Dann planen wir eine Vorstaufläche an der Einfahrt, einen Kranstandort mit befestigtem Untergrund und eine Containeranlage am Rand, die bis zum Ende der Bauzeit stehen bleiben kann.
Wenn der Rohbau steht und die Außenanlagen beginnen, dann verlegen wir Lagerflächen auf die bereits befestigten Hofbereiche und bauen nicht mehr benötigte Baustraßen zurück. So bleibt die Baustelleneinrichtung bis zur Übergabe übersichtlich und das Grundstück wird abschnittsweise frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung legt fest, wo Lieferfahrzeuge halten, wo Material lagert und wo Personal ein- und ausgeht. Darauf bauen Logistik-Management, operative Baulogistik und Baustellensicherheit auf. Ein Einrichtungsplan, der diese Abläufe schon kennt, erspart spätere Umbauten.
Wir verbinden die Planung mit dem Aufbau vor Ort. Wer den Plan zeichnet, kennt auch die Schwachstellen beim Aufstellen und kann ihn anpassen, wenn Bauabschnitte sich verschieben oder neue Gewerke dazukommen.
Sinnvoll ist ein Beginn parallel zur Ausführungsplanung. Dann lassen sich Kranstandort, Lager und Zufahrt mit dem Bauablauf abstimmen. Gerade auf dicht überbauten Grundstücken im Businesspark oder neben Betrieben in Tornesch-Mitte ist eine späte Planung oft mit Umbauten verbunden.

Schildern Sie uns Grundstück, Bauvorhaben und Zeitplan. Wir erstellen einen Einrichtungsplan, der zu Fläche, Boden und Bauablauf passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Tornesch. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit