
Bevor der erste Bagger anrückt, muss feststehen, wo Container stehen, wie Lkw auf das Grundstück kommen und wohin Material gelagert wird. Diese Entscheidungen prägen den gesamten Bauablauf. Wer sie spät trifft, verschiebt Lager mehrfach und verliert Zeit bei jedem Umsetzen.
Wedel stellt dabei eigene Fragen. Das Stadtgebiet reicht vom höher gelegenen Altmoränenrand westlich von Hamburg-Rissen bis hinunter in die Wedeler Marsch, im Süden begrenzt die Elbe die Stadt. Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Untergrund, zur Zufahrt und zur Lage am Wasser passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Baugrund wechselt auf kurzer Strecke. Zwischen der Geestkante und der tiefer liegenden Marsch ändern sich Tragfähigkeit und Grundwasserstand. Für Kranstandorte, Containerfundamente und Lagerflächen klären wir deshalb früh, welche Unterlagen zum Boden vorliegen und wo eine befestigte Fläche nötig ist.
Nahe der Elbe gehört der Hochwasserschutz zur Planung. Rund um den Schulauer Hafen sichern Flutschutztore die Stadt, Bauabschnitte an der Ostpromenade wurden nach der Flutsaison begonnen. Material, Stromverteiler und Container stehen dort so, dass sie bei steigendem Wasser schnell geräumt oder höher gesetzt werden können.
In der Kernstadt und in Schulau sind Grundstücke oft dicht bebaut, die Bundesstraße 431 trägt den Durchgangsverkehr. Eine Baustelleneinrichtung muss hier mit wenig Fläche auskommen. Wir prüfen, ob Container gestapelt, Lager außerhalb des Baufelds angelegt oder Flächen im öffentlichen Raum beantragt werden.

Wir zeichnen Zufahrt, Kranstandort, Container, Lager und Fußwege in einen Plan, der mit dem Bauablauf wächst. Für jede Bauphase in Wedel wird festgelegt, welche Flächen frei bleiben müssen.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden nach Zahl der Beschäftigten bemessen. Auf schmalen Grundstücken planen wir gestapelte Anlagen, am Elbufer einen Standort mit Abstand zum Wasser.
Wir stimmen Anschlüsse mit dem Versorger ab, legen Verteiler und Leitungswege fest und sorgen dafür, dass Kabel und Schläuche nicht durch Fahrwege laufen.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen werden geplant und aufgebaut. Wo Fußgänger an der Baustelle vorbeigehen, etwa an Promenaden oder Schulwegen, sichern wir einen eigenen Weg.
Lager und Container werden einmal richtig gestellt und nicht während der Bauzeit verschoben.
Der Untergrund unter Kran und Stellflächen ist vorher geklärt.
Material und Technik am Wasser lassen sich bei Hochwasser rasch sichern.
Anwohner und Fußgänger haben vom ersten Tag an einen sicheren Weg vorbei.
→ Lastverteilende Platten oder eine Schotterschicht unter Stellflächen, abgestimmt auf die Angaben zum Baugrund.
→ Höher gelegte Stellplätze, ein Räumplan für Material und Strom sowie die Abstimmung mit dem Bauablauf außerhalb der Flutsaison.
→ Ein Zwischenlager außerhalb, kleine Liefermengen und Container in zwei Ebenen über dem Eingangsbereich.
→ Ein abgesicherter Einfahrtsbereich mit Sichtfeld, Beschilderung nach verkehrsrechtlicher Anordnung und klar markiertem Wartebereich.
Büro-, Produktions- und Lagerbauten im BusinessPark Elbufer, einem rund 18 Hektar großen Areal am hohen Elbufer an der Grenze zu Hamburg.
Promenaden, Plätze und Gebäude im Sanierungsgebiet rund um den Schulauer Hafen, wo Hochwasserschutz und Besucherverkehr die Fläche begrenzen.
Mehrfamilienhäuser und Nachverdichtung auf engen Grundstücken in Wedel und Schulau mit wenig Platz für Lager.
Neubauten und Erweiterungen für Betriebe der Optik, Medizintechnik und Pharmazie, oft neben laufendem Betrieb.

Wir sehen uns Zufahrt, Nachbarschaft, Baugrund und Hochwasserlage an und sammeln die vorhandenen Pläne.
Container, Kran, Lager, Strom und Wege werden je Bauphase eingezeichnet und mit Bauleitung und Statik abgestimmt.
Zaun, Container, Versorgung und Beschilderung werden aufgebaut und vor dem Baubeginn abgenommen.
Ändert sich der Bauablauf, verschieben wir Flächen geplant und halten den Einrichtungsplan aktuell.
Liegt ein Neubau in Wedel dort, wo die Geest in die Marsch übergeht, dann können Teile des Grundstücks fest und andere nass sein. In diesem Fall stellen wir Kran und schwere Lager auf den tragfähigen Bereich, legen die Zufahrt mit Schotter an und halten den feuchten Teil für leichte Nutzungen wie Fußwege oder Abfallbehälter frei.
Grenzt das Baufeld zusätzlich an eine Wohnstraße, dann wird der Containerblock an die ruhige Grundstücksseite gelegt. Anlieferungen kommen über eine Seite, ein Bauzaun mit Sichtschutz trennt Baustelle und Gehweg. So bleibt die Einrichtung über alle Bauphasen gleich und muss nicht umgebaut werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für die Logistik. Wo das Lager steht, entscheidet über Wege für Stapler und Kran. Darum planen wir Einrichtung und Anlieferung zusammen, sodass Liefer-Lkw in Wedel nicht auf der Straße warten.
Auch Zugangskontrolle und Sanitätsdienst brauchen ihren Platz im Plan. Ein Tor mit Pförtnercontainer, ein Sammelpunkt für den Rettungsdienst und ein Sanitätsraum werden von Beginn an eingezeichnet.
Das Stadtgebiet liegt am Übergang von der Altmoräne in die Marsch. Je nach Lage ist der Boden fest oder nass und wenig tragfähig. Wir werten vorhandene Baugrundgutachten aus und planen danach, wo Kran, Container und Lager stehen und wie die Stellflächen befestigt werden.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir prüfen Flächen, Zufahrt und Baugrund und schlagen eine Baustelleneinrichtung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wedel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit