
Tangstedt (Stormarn) erstreckt sich über knapp 40 Quadratkilometer und besteht aus sieben Ortsteilen, von Wilstedt im Westen bis Rade und Wulksfelde an der Alster. Ein gewachsenes Zentrum mit großen Freiflächen gibt es nicht. Wer hier baut, richtet sein Baufeld meist zwischen Wohnhäusern, an einer Dorfstraße oder am Rand von Feldern und Wald ein.
Unsere Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container, Sanitäranlagen, Lager, Kran und Bauzaun stehen, wie Baustrom und Bauwasser verlegt werden und auf welchem Weg Fahrzeuge das Grundstück erreichen. Wir planen das vor Baubeginn als Lageplan, stimmen ihn mit Ihnen ab und bauen die Einrichtung danach auf.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Ortsteile sind dörflich geprägt. Grundstücke für Einfamilien- und Reihenhäuser lassen selten Platz für eine großzügige Containerburg. Die Fläche muss deshalb genau eingeteilt werden: Wo bleibt Raum für das Entladen, wo lagert Material, ohne die Zufahrt zu versperren? Und wo können Nachbarn weiter ein- und ausfahren?
Der Osten der Gemeinde liegt in der Niederung der Oberalster. Diese Senke ist nach den Angaben zur Alster aus einem flachen See der letzten Eiszeit hervorgegangen, der verlandet ist. Für die Einrichtung heißt das: Wo Kran, Silos oder schwere Container stehen sollen, klären wir vorher anhand des Baugrundgutachtens, ob Baustraßen und Aufstellflächen befestigt werden müssen.
In Schleswig-Holstein sind Knicks nach Landesnaturschutzgesetz geschützt. Grenzt ein Baufeld in Tangstedt (Stormarn) an einen Knick oder an Waldflächen wie den Tangstedter Forst, planen wir Lagerflächen und Fahrwege mit Abstand dazu und schützen Wurzelbereiche mit Zaun oder Bohlen.

Wir zeichnen Zufahrt, Entladezone, Lager, Container und Kranstandort in einen Plan, der zur Größe des Grundstücks passt. Er wird mit Bauleitung und Gewerken abgestimmt und hängt später im Bürocontainer aus.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Toiletten stellen wir so auf, dass Wege kurz bleiben und die Anlage beim Wachsen des Rohbaus nicht umziehen muss. Bei engen Grundstücken in den Ortsteilen prüfen wir auch gestapelte Container.
Wir klären mit dem Netzbetreiber den Anschluss, setzen Verteiler und führen Leitungen so, dass sie nicht überfahren werden. Auf großen Feldern planen wir Unterverteiler je Bauabschnitt.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und schützt angrenzende Gärten, Knicks oder Gehwege. Tore setzen wir dort, wo Lkw ohne Rangieren auf der Straße einfahren können.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat von Beginn an eine feste Aufgabe.
Lieferfahrzeuge finden eine Einfahrt, die ohne Wenden auf der Dorfstraße auskommt.
Knicks, Bäume und Nachbargrundstücke bleiben unbeschädigt.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, wenn die Gewerke anfangen.
→ Wir planen gestapelte Container, eine schmale Lagerzone und Anlieferungen in kleineren Mengen, damit die Fläche frei bleibt.
→ Wir stimmen Kranstandort und Baustraße mit dem Baugrundgutachten ab und sehen Platten oder Schotter vor, wo es nötig ist.
→ Lager und Fahrwege halten Abstand, der Wurzelbereich wird abgezäunt und im Plan als Tabuzone markiert.
→ Wir beantragen den Anschluss früh und überbrücken die Zeit bis zur Freischaltung mit einer abgestimmten Übergangslösung.
Baugebiete wie die Eichholzkoppel, für das die Gemeinde eine Änderung des Bebauungsplans Nr. 26 aufstellt, mit Erschließung und mehreren Hochbauten nacheinander.
Einzelne Häuser auf Lückengrundstücken, etwa nach der Ergänzungssatzung für Wiemerskamp, mit wenig Platz für Container und Lager.
Vorhaben im Bereich des Bebauungsplans Nr. 42 zwischen Fahrenhorster Weg und Beekmoorweg, wo die Zufahrt mit dem Ortsverkehr abgestimmt werden muss.
Erweiterungen an Grundschule, Kindergärten oder Jugendzentrum, bei denen die Einrichtung vom laufenden Betrieb getrennt werden muss.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft, Gehölze und Boden an und sammeln die Angaben aus Genehmigung und Gutachten.
Container, Lager, Kran, Zaun und Leitungen werden in einem Lageplan festgelegt und mit Ihnen besprochen.
Wir stellen Container und Zaun, verlegen Baustrom und Bauwasser und richten Entladezone und Lager ein.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir die Einrichtung und bauen um, wo der Fortschritt es verlangt.
Liegt eine Baustelle für mehrere Reihenhäuser in einem neuen Baugebiet am Ortsrand von Tangstedt (Stormarn), dann ist anfangs viel Platz, später kaum noch. Wir legen Container und Lager deshalb gleich dort an, wo sie bis zum Ende stehen können. Außerdem reservieren wir eine Fläche, die erst mit den Außenanlagen bebaut wird.
Befindet sich das Baufeld dagegen nahe der Alster und grenzt an Wald oder Grünland, dann stehen Bodenschutz und Abstand im Vordergrund. Wir befestigen nur die Wege, die wirklich gebraucht werden, schützen Ränder und Gehölze mit Zaun und legen die Einrichtung so, dass am Ende wenig zurückzubauen ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist der Ausgangspunkt für die Liefersteuerung. Er legt fest, wo Fahrzeuge halten, wie lange eine Entladezone frei ist und wo Material zwischenlagert. Ändert sich der Bauablauf, passen wir beides zusammen an.
Auch Sicherheit, Sanitätsdienst und ökologische Begleitung bauen darauf auf: Tore und Kontrollpunkte, Wege für den Rettungsdienst und geschützte Bereiche stehen im selben Plan. So arbeiten alle Beteiligten mit einer gemeinsamen Grundlage.
Das hängt vom Bauvorhaben ab. Für ein Einfamilienhaus genügen oft ein Container, eine Toilette und eine kleine Lagerfläche. Wird es eng, stapeln wir Container, liefern in kleineren Mengen und nutzen die Entladezone abwechselnd für verschiedene Gewerke.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir schlagen Ihnen eine Einrichtung vor, die zu Grundstück, Nachbarschaft und Boden passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Tangstedt (Stormarn). Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit