
Kupferkabel, Werkzeugkisten, Diesel aus dem Bagger: Was nachts von Baustellen verschwindet, fehlt am nächsten Morgen der Kolonne. Dazu kommen Neugierige, die über den Zaun steigen. Kinder spielen im Rohbau, Fahrzeuge rollen ungeprüft aufs Gelände. Baustellensicherheit regelt den Zutritt. Sie behält außerdem im Blick, was passiert, wenn niemand arbeitet.
Soltau bringt dafür eigene Lagen mit. Baufelder am Stadtrand liegen nah an den Anschlussstellen der A 7 und sind damit für jeden schnell erreichbar. In der Innenstadt grenzen Baustellen direkt an die Fußgängerzone, wo bis in den Abend Menschen unterwegs sind. Und in den Dörfern der Gemeinde steht eine Baustelle oft ohne direkte Nachbarn am Ortsrand.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Gute Erreichbarkeit hat zwei Seiten. Gewerbeflächen wie Soltau Süd oder Ost liegen günstig zu Autobahn und Bundesstraßen, das hilft Lieferanten, macht es aber auch Dieben leicht, an- und abzufahren. Wo abends die Betriebe schließen, wird es auf solchen Arealen schnell menschenleer.
Mitten in der Stadt ist es umgekehrt. Rund um Marktstraße, Hagen und Burg wird im Zuge der Sanierung gebaut, während Geschäfte, Gastronomie und Wohnungen in Betrieb bleiben. Hier geht es darum, Passanten von Gruben, Gerüsten und Lasten fernzuhalten und gleichzeitig Zugänge zu Läden und Häusern offen zu lassen.
Das Wochenende ist die längste Lücke. Von Freitagnachmittag bis Montagmorgen liegt eine Baustelle oft unbeaufsichtigt, gerade in Ortsteilen wie Woltem, Deimern oder Ahlften fällt ein Eindringling dann niemandem auf. Wer hier Material oder Maschinen lagert, braucht einen Plan für diese Stunden.

Unser Personal prüft Ausweise und Berechtigungen, führt Besucher ein und hält fest, wer wann auf der Baustelle war. Fremdfirmen werden vor dem ersten Arbeitstag erfasst.
Lkw und Transporter werden am Einlass angemeldet, eingewiesen und an ihre Abladestelle geleitet. So behalten Sie im Blick, welches Fahrzeug was gebracht oder mitgenommen hat.
Nachts, an Wochenenden und an Feiertagen übernehmen Wachkräfte Rundgänge über das Gelände. Den Umfang legen wir nach Lage, Wert des Materials und Bauphase fest.
Wir achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben, Zäune geschlossen sind und Schäden sofort gemeldet werden. Vorfälle halten wir in einem Bericht fest, den Sie jederzeit einsehen können.
Weniger Diebstahl und Vandalismus bedeutet weniger Ausfallzeit und weniger Nachbestellungen.
Sie wissen jederzeit, wer auf der Baustelle ist und welche Fahrzeuge ein- und ausgefahren sind.
Passanten in der Innenstadt werden von Gefahrenstellen ferngehalten.
Ihre Verkehrssicherungspflicht wird nachvollziehbar dokumentiert.
→ Unregelmäßige Rundgänge, gute Ausleuchtung der Lagerplätze und verschlossene Container machen die Baustelle für ungebetene Besucher unattraktiv.
→ Wir sichern Durchgänge sichtbar ab, kontrollieren den Zaun mehrfach am Tag und sprechen Personen an, die sich im Baufeld aufhalten.
→ Ein Ausweissystem mit Zugangsliste macht sichtbar, wer berechtigt ist. Neue Beschäftigte werden am Tor registriert, bevor sie das Gelände betreten.
→ Für Feiertage und Ferien planen wir verstärkte Bewachung und stimmen ab, welche Geräte vorher gesichert oder abgezogen werden.
Große, abends leere Flächen mit wertvollem Material und Maschinen brauchen Zugangskontrolle am Tag und Bewachung in der Nacht.
Bei der Umgestaltung von Straßen und Plätzen gilt es, Fußgänger zu lenken und Gefahrenstellen dauerhaft abzusichern.
Mehrere Rohbauten nebeneinander ohne bewohnte Nachbarn ziehen besonders an Wochenenden ungebetene Besucher an.
Wird an Schulen, Verwaltungs- oder Gewerbebauten gebaut, während drinnen gearbeitet oder unterrichtet wird, trennt eine klare Zugangsregel Nutzer und Baustelle.

Wir sehen uns Gelände, Nachbarschaft, Zufahrten und gelagerte Werte an und benennen die Schwachstellen.
Zugangsregeln, Torzeiten, Rundgänge und Berichtswege werden schriftlich vereinbart.
Tor- und Wachpersonal nimmt die Arbeit auf, Beschäftigte und Lieferanten werden eingewiesen.
Vorfälle und Beobachtungen fließen in regelmäßige Berichte, der Schutz wird an jede Bauphase angepasst.
Entsteht in einem Gewerbegebiet von Soltau eine große Halle mit vielen Gewerken, dann beginnt der Tag am Tor. Unser Personal gleicht Ausweise mit der Zugangsliste ab, meldet Lieferungen an und weist Fahrer zur Abladestelle. Nach Feierabend übernimmt der Wachdienst und dreht in wechselnden Abständen seine Runden.
Baut dagegen ein Eigentümer im Sanierungsgebiet an der Burg, dann steht der Schutz der Öffentlichkeit im Vordergrund. Tagsüber achten wir auf sichere Durchgänge und geschlossene Zaunfelder, abends und am Wochenende kontrollieren wir, dass Gerüst und Baugrube nicht betreten werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wer am Tor steht, sieht als Erster, ob eine Lieferung pünktlich kommt oder ein Fahrzeug falsch abbiegt. Deshalb arbeitet unser Sicherheitspersonal mit dem Lieferplan aus dem Logistik-Management und meldet Abweichungen direkt an den Logistiker.
Auch bei Notfällen greift ein Rad ins andere: Die Torwache kennt den Treffpunkt für den Rettungsdienst und hält die Zufahrt frei, bis Hilfe eintrifft. So wird die Baustellensicherheit zu einem festen Glied der Kette vom Einlass bis zur Übergabe.
Sobald teure Maschinen, Kabel oder Baustoffe über Nacht auf dem Gelände bleiben, ist ein Schutzkonzept sinnvoll. Am Stadtrand und in abgelegenen Ortsteilen gilt das früher als in belebten Lagen, weil dort niemand Auffälligkeiten bemerkt.

Beschreiben Sie uns Lage und Bauphase Ihres Vorhabens in Soltau. Wir schlagen Ihnen vor, wie Zugang, Bewachung und Berichte aussehen können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Soltau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit