
Kupferkabel, Werkzeugcontainer, Baumaschinen und frisch gelieferte Haustechnik sind begehrt. Baustellen in Rotenburg (Wümme) liegen oft am Rand von Wald, Wiesen und Feldern, auf weitläufigen Gewerbeflächen oder in ruhigen Ortsteilen, in denen nachts kaum jemand unterwegs ist. Genau dort fällt ein Einbruch erst am nächsten Morgen auf.
Unsere Baustellensicherheit regelt tagsüber den Zutritt zum Gelände. Wenn niemand arbeitet, schützt sie die Fläche. Dazu gehören Torposten mit Ausweiskontrolle, Schrankendienst für Fahrzeuge, Streifen in der Nacht und am Wochenende sowie eine Dokumentation, die Ihnen zeigt, was auf der Baustelle geschehen ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Stadtgebiet umfasst rund 99 Quadratkilometer, zu denen neben der Kernstadt die Ortsteile Borchel, Mulmshorn, Unterstedt und Waffensen gehören. Viele Flächen sind offen und schlecht einsehbar, Wald- und Wiesenränder bieten Deckung. Eine Baustelle braucht hier mehr als einen Zaun, nämlich regelmäßige Kontrolle und gute Beleuchtung an den Schwachstellen.
Die Bundesstraßen und die A1-Anschlüsse in Richtung Bremen und Hamburg sind für Lieferungen praktisch. Sie sind es aber auch für alle, die nachts Baumaschinen und Material abtransportieren wollen. Deshalb gehören Geräte nach Feierabend weggeschlossen oder in einen überwachten Bereich. Zufahrten werden zusätzlich gesichert.
Tagsüber geht es um Ordnung. Auf größeren Baustellen arbeiten viele Firmen nebeneinander, Lieferanten kommen und gehen. Am Tor muss erkennbar sein, wer zur Baustelle gehört, wer eine Unterweisung hat und welches Fahrzeug erwartet wird. Das schützt vor Diebstahl und sorgt dafür, dass bei einem Notfall feststeht, wer sich auf dem Gelände aufhält.

Am Eingang prüfen wir Ausweise und Unterweisungsnachweise, führen Besucherlisten und weisen neue Beschäftigte ein. Wer nicht angemeldet ist, kommt nicht auf die Fläche.
Lieferfahrzeuge werden mit dem Lieferkalender abgeglichen, eingewiesen und zum Entladeplatz geleitet. Fußgängerbereiche bleiben dabei geschützt.
Nachts, an Wochenenden und an Feiertagen kontrollieren Wachkräfte Zaun, Tore, Container und Maschinen nach einem vereinbarten Einsatzplan, als Objektschutz vor Ort oder als Revierfahrt.
Jede Kontrolle und jeder Vorfall wird festgehalten. Bei Auffälligkeiten informieren wir die vereinbarten Ansprechpartner und, wenn nötig, die Polizei.
Diebstahl und Vandalismus werden erschwert und schneller bemerkt.
Am Tor ist klar, wer sich auf dem Gelände befindet.
Lieferungen laufen geordnet und Fußgängerbereiche bleiben geschützt.
Jede Kontrolle ist dokumentiert, etwa für Versicherung oder Bauherr.
→ Wir empfehlen Beleuchtung an Toren und Lagern, kontrollieren in unregelmäßigen Abständen und achten auf Spuren am Zaun, die auf einen geplanten Einbruch hindeuten.
→ Wertvolles Material kommt nach Feierabend in einen verschlossenen Bereich, Container werden bei jeder Streife geprüft. Fehlbestände fallen so innerhalb der Nacht auf und nicht erst Tage später.
→ Ein besetztes Tor mit Ausweispflicht und Besucherliste macht sichtbar, wer zur Baustelle gehört. Ohne Anmeldung gibt es keinen Zutritt.
→ Lückenloser Zaun, gesicherte Baugruben und Gerüste sowie Kontrollgänge am Wochenende schützen vor Unfällen und Sachschäden.
Hallen in Hohenesch und Mulmshorn, die abends verlassen sind und auf großen Flächen viel Material und Maschinen beherbergen.
Neubauten in Borchel, Unterstedt oder Waffensen, wo Baustellen ruhig liegen und Diebstahl lange unbemerkt bleiben kann.
Erweiterungen und Umbauten, bei denen der Zugang von Schülern und Besuchern streng von der Baufläche getrennt werden muss.
Vorhaben in der Innenstadt, bei denen Passanten nah an der Baustelle vorbeigehen und Tore jederzeit geschlossen sein müssen.

Wir sehen uns Fläche, Umgebung, Zaun, Beleuchtung und gelagerte Werte an und benennen die Schwachstellen.
Wir schlagen Torzeiten, Kontrollregeln, Streifen und Meldewege vor und stimmen sie mit Ihnen ab.
Torposten, Schrankendienst und Wachkräfte nehmen ihre Arbeit auf, die Abläufe werden allen Firmen bekannt gemacht.
Kontrollen und Vorfälle werden dokumentiert, das Konzept wird an neue Bauphasen angepasst.
Entsteht eine Halle im Gewerbegebiet Mulmshorn, rund zwölf Kilometer von der Kernstadt entfernt, dann ist die Fläche abends und am Wochenende menschenleer. Tagsüber regelt ein Torposten den Zugang und gleicht Lieferungen mit dem Kalender ab. Nach Feierabend wird Material eingeschlossen.
In der Nacht fährt eine Streife das Gelände in wechselnden Abständen an, prüft Zaun, Tore und Container und hält das Ergebnis fest. Wird ein aufgebogenes Zaunfeld entdeckt, dann informiert die Wachkraft den vereinbarten Ansprechpartner, sichert die Stelle provisorisch und meldet den Vorgang im Bericht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Torposten arbeiten mit dem Logistik-Management zusammen. Sie kennen die geplanten Lieferungen, nehmen Fahrzeuge in Empfang und melden Abweichungen. So dient das Tor zugleich als Kontrollpunkt und als Startpunkt für den Materialfluss.
Im Notfall ist das Sicherheitspersonal Teil der Rettungskette. Es öffnet die Zufahrt, weist Rettungsdienst und Feuerwehr ein und weiß, wer sich auf der Baustelle befindet.
Je nach Wert und Lage mit einem Posten vor Ort oder mit Streifenfahrten in wechselnden Abständen. Wir prüfen dabei Zaun, Tore, Container und Maschinen. Ergänzend empfehlen wir Beleuchtung an Schwachstellen und das Wegschließen von Geräten und Kabeln nach Feierabend.

Schildern Sie uns Lage, Bauzeit und was auf der Fläche gelagert wird. Wir schlagen Ihnen ein Sicherheitskonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Rotenburg (Wümme). Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit