
Eine Baustelle beginnt mit der Frage, wo was stehen darf. In Salzwedel fällt die Antwort je nach Lage sehr unterschiedlich aus. Im Kern der Hansestadt mit ihren Fachwerkhäusern und Backsteinkirchen ist jeder Quadratmeter Straßenraum schon vergeben. Am Stadtrand und in den vielen Ortschaften gibt es dagegen Platz, aber nicht immer eine tragfähige Fläche.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass Lagerflächen, Containeranlagen, Bauzaun und Wege zusammenpassen. Dazu gehören Baustrom und Bauwasser ebenso wie die Verkehrssicherung am Baufeld. Das Ziel ist eine Einrichtung, die am ersten Tag steht und nicht nach zwei Wochen umgebaut werden muss.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Stadtgebiet umfasst gut 300 Quadratkilometer mit 18 Ortschaften und 48 Ortsteilen. Eine Baustelle kann also mitten in der Altstadt liegen oder auf einem Grundstück am Dorfrand. Beide Fälle brauchen eine andere Einrichtung: hier ein schmales Baufeld mit knapper Lagerfläche, dort viel Raum mit der Aufgabe, Wege und Stellflächen sinnvoll zu verteilen.
Die Altstadt ist von Fachwerk geprägt, die Stadtbefestigung ist mit mehreren Toren zum Teil erhalten. Zufahrten sind schmal und ein Sattelzug kommt an vielen Stellen nicht durch. Container und Material müssen deshalb oft mit kleineren Fahrzeugen oder in mehreren Fahrten angeliefert werden. Bauzaun und Gerüst sind so zu setzen, dass Fußwege und Eingänge der Nachbarn nutzbar bleiben.
Dumme und Jeetze fließen durch das Stadtgebiet. Die Landschaft der Altmark ist vom Altmoränenland geprägt, große Niederungen sind torfig. Wo Torf im Untergrund liegt, trägt ein Baugrund nicht ohne Weiteres schwere Lasten. Stellflächen für Kran und Container planen wir deshalb erst nach einem Blick auf Baugrund und Gutachten und legen die Wege für schwere Fahrzeuge fest.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitär. In der Altstadt prüfen wir, ob ein Standort auf dem Grundstück möglich ist oder eine Fläche im Straßenraum beantragt werden muss.
Wir klären Anschlusspunkte und Verteilung, bevor die Gewerke sie brauchen. In den Ortschaften sind Anschlüsse nicht immer in Grundstücksnähe, das wird früh geprüft.
Wir planen Bauzaun, Beschilderung und Absperrung mit Blick auf Gehwege, Radwege und Nachbarn. Bei Baustellen an Bundesstraßen kommt die Abstimmung der Verkehrsführung dazu.
Wir zeichnen Lagerflächen, Abladezonen und Wege ein und halten fest, welche Fläche für welches Gewerk vorgesehen ist. So entsteht auf kleinen Grundstücken keine Unordnung.
Flächen und Wege sind vor Baubeginn festgelegt.
Schwere Fahrzeuge fahren nur dort, wo der Boden es trägt.
Anlieger und Eingänge bleiben nutzbar.
Umbauten der Einrichtung nach wenigen Wochen werden seltener nötig.
→ Wir prüfen Flächen auf dem Grundstück oder in der Nähe und planen kleinere Einheiten, die sich in mehreren Fahrten anliefern lassen.
→ Vor dem ersten schweren Transport legen wir tragfähige Fahrwege und Stellflächen fest und gleichen sie mit dem Baugrundgutachten ab.
→ Wir klären die Anschlusspunkte im Vorfeld und planen die Leitungswege so, dass sie die Arbeitsflächen nicht kreuzen.
→ Bauzaun und Gerüst werden mit Durchgängen und freien Eingängen geplant. Die Verkehrssicherung wird mit den zuständigen Stellen abgestimmt.
Schmale Baufelder mit wenig Lagerraum und engen Zufahrten im historischen Stadtkern.
Neubauten und Erweiterungen für Landwirtschaft und Gewerbe mit großen Flächen und Anlieferung per Sattelzug.
Baufelder mit Platz, aber teils weichem Untergrund, der tragfähige Fahrwege verlangt.
Baustellen mit Nutzung nebenan, bei denen Kinder und Besucher am Zaun vorbeigehen.

Wir betrachten Grundstück, Zufahrt und Untergrund und klären, was Platz hat.
Wir legen Container, Lager, Zaun, Wege und Anschlüsse in einem Einrichtungsplan fest.
Wir koordinieren Anlieferung und Aufbau, damit alles zum Baustart bereitsteht.
Wechselt der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an die neue Lage an.
Wird ein Wohn- und Geschäftshaus im Altstadtbereich saniert, dann gibt es kaum Platz neben dem Haus. Der Container passt nicht auf das Grundstück und die Gasse ist zu eng für einen Kran. Ohne Planung stehen Lieferfahrzeuge im Weg und der Geschäftsbetrieb nebenan leidet.
In diesem Fall prüfen wir zuerst, welche Fläche im Straßenraum oder auf einem Nachbargrundstück möglich ist. Wir wählen kleine Einheiten, planen Abladezeiten und sichern den Gehweg mit einem Durchgang. Das Lager bleibt knapp bemessen, dafür wird Material in Etappen angeliefert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der erste Schritt. Auf ihr bauen Logistik-Management, operative Baulogistik und Zugangskontrolle auf, denn dort werden Zufahrten und Torsituation festgelegt. Wer die Fläche schon früh richtig plant, erspart den anderen Leistungen Umwege.
Auch Entsorgung und Erste Hilfe sind Teil der Planung. Mulden brauchen Platz zum Abholen, Rettungswege müssen frei bleiben. In Salzwedel zeigt sich das besonders auf engen Grundstücken, wo jede Fläche mehrfach gebraucht wird.
Steht ein Container oder Zaun auf öffentlichem Grund, ist in der Regel eine Erlaubnis nötig. Wir stellen die Angaben zusammen und stimmen die Fläche mit Ihnen und den zuständigen Stellen ab, bevor Sie bestellen.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Salzwedel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit