
Osterburg (Altmark) liegt dort, wo die Biese die Uchte aufnimmt. Rund um die Kernstadt prägt die Niederung den Boden, im alten Stadtkern bestimmen schmale Straßen und dicht stehende Häuser, was auf eine Baustelle passt. Beides verlangt eine Einrichtung, die vor dem ersten Spatenstich durchdacht ist.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Osterburg (Altmark) und den umliegenden Ortschaften. Dazu gehören Flächen für Lager und Unterkünfte, tragfähige Zufahrten, Anschlüsse für Strom und Wasser sowie die Absicherung zum Gehweg und zur Straße hin.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtkern folgt noch dem Verlauf der alten Befestigung. Zwischen Rathaus, Nicolaikirche und Fachwerkhäusern ist wenig Raum. Jede Fläche für Material oder Mulden muss einzeln gefunden werden. Ein Einrichtungsplan legt deshalb fest, was auf dem Grundstück steht, was auf der Straße abgestellt werden darf und was nur zum Einbau angeliefert wird.
In der Niederung von Biese und Uchte können Böden nass und weich sein. Im Altmärker Tiefland kommen in Senken Gleyböden und dünne Torfschichten vor, auf den Platten dagegen Braunerden und in sandigen Lagen Podsole. Wer Lagerflächen und Fahrwege anlegt, prüft deshalb zuerst den Untergrund und plant Tragschichten ein, bevor Schwerverkehr rollt.
Die Einheitsgemeinde umfasst elf Ortschaften auf rund 230 Quadratkilometern bei etwa 40 Einwohnern je Quadratkilometer. Baustellen in Dörfern wie Krumke liegen oft weit von der Kernstadt entfernt. Strom, Wasser und Sanitärversorgung sind dort nicht selbstverständlich vorhanden und werden bei der Einrichtung gleich mitgeplant.

Wir zeichnen Lagerplätze, Kranstellflächen, Zufahrten und Wendebereiche ein. Bei knappem Raum im Stadtkern legen wir fest, was zeitweise auf die Straße darf.
Büro, Aufenthalt und Toiletten planen wir nach Zahl der Beschäftigten und nach der Entfernung zur nächsten Versorgung. In den Ortschaften bedeutet das oft eine autarke Lösung.
Wir klären Anschlusspunkte mit den Versorgern, legen die Verteilung fest und halten sie im Plan nach. So wissen alle Gewerke, wo sie ihre Geräte anschließen.
Wir planen Bauzaun, Beschilderung und Absperrungen entlang von Gehwegen und Fahrbahnen, besonders dort, wo Fußgänger dicht an der Baustelle vorbeikommen.
Material liegt trocken und griffbereit statt im Matsch.
Zufahrten tragen auch nach nassen Wochen den Schwerverkehr.
Die Gewerke finden Strom und Wasser dort, wo der Plan es zeigt.
Anwohner und Passanten kommen sicher an der Baustelle vorbei.
→ Wir wählen höher gelegene Stellen oder planen Schotterflächen und Entwässerung ein, damit Material trocken bleibt.
→ Wir prüfen Schleppkurven vorab und legen fest, welche Fahrzeuge bis zur Baustelle fahren und welche vorher umladen.
→ Wir klären früh mit dem Versorger, was möglich ist. Wo kein Anschluss bereitsteht, planen wir eine Zwischenlösung.
→ Wir ziehen Fußwege sauber um die Baustelle und kennzeichnen sie, damit niemand durch die Zufahrt laufen muss.
Bürgerhäuser, Kirchen und öffentliche Gebäude im alten Mauerring, bei denen jede Quadratmeterfläche zählt.
Umbauten an Schulen oder an der Sportschule des Landes, die neben laufendem Betrieb stattfinden.
Lager und Produktionshallen am Ortsrand mit großen Freiflächen, aber oft weichem Untergrund.
Begleitende Bauten im Umfeld der geplanten Anschlussstelle Osterburg, bei denen Flächen für Material und Maschinen gebraucht werden.

Wir klären Zufahrt, Untergrund, Platzangebot und Anschlüsse.
Wir zeichnen Flächen, Wege, Versorgung und Absperrungen.
Wir bringen die Einrichtung in den geplanten Zustand und stimmen sie mit den Gewerken ab.
Wir ändern den Plan, wenn der Bauablauf es verlangt.
Liegt eine Baustelle in einer schmalen Straße des alten Stadtkerns, dann fehlt der Platz für Lager und Kran. Wir legen fest, welche Fläche kurzzeitig gesperrt wird, wo Mulden stehen und wann Lieferungen eintreffen.
Stellt sich dann heraus, dass der Untergrund neben dem Haus nachgibt, dann verlegen wir den Kranstandort oder planen eine Lastverteilung ein. Der Plan wird angepasst und allen Gewerken neu ausgegeben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus dem Flächenplan ergibt sich, wie Lieferfenster aussehen, wo Personal Zugang erhält und wie Abfälle abgeholt werden.
Auf Wunsch verbinden wir sie mit Liefersteuerung und Zugangskontrolle, sodass Osterburg (Altmark) ein Konzept bekommt, das vom Tor bis zum Lager reicht.
Schon bei beengter Lage, etwa im Stadtkern von Osterburg (Altmark). Dort entscheidet die Aufteilung der wenigen Flächen, ob Lieferungen reibungslos ankommen oder die Straße blockieren.

Beschreiben Sie uns Lage und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrten und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Osterburg (Altmark). Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit