
Bevor in Oebisfelde-Weferlingen der erste Stein gesetzt wird, muss das Baufeld stehen: Wo kommen Container hin, wo wird gelagert, wo fahren Lkw an und wieder ab? Die Stadt zieht sich über 26 Ortsteile über rund 249 Quadratkilometer. Jedes Baufeld liegt anders. Mal ist es ein Grundstück am Ortsrand, mal ein enger Platz im Fachwerkkern.
Dazu kommt der Untergrund. Teile des Drömlings gehören zum Stadtgebiet, einer Niedermoorlandschaft mit vielen Gräben. Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass Flächen und Wege zum Boden passen: von den Containeranlagen über Baustrom und Bauwasser bis zu Bauzaun und Verkehrssicherung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Wo Torf im Untergrund liegt, trägt eine Lagerfläche nicht von selbst. Im Drömling wurde das Moor über Jahrhunderte entwässert und von Gräben durchzogen. Für ein Baufeld heißt das: Tragfähigkeit prüfen lassen, Baustraßen und Stellflächen mit Lastverteilung planen und den Wasserstand im Blick behalten. Bei Frühjahrshochwasser steht manches Gelände länger nass.
Die Ortsteile sind klein und haben oft nur eine Durchfahrt. Eine Einrichtung im Ortskern von Weferlingen mit seinen denkmalgeschützten Fachwerkhäusern verlangt andere Lösungen als ein Gewerbegrundstück an der A 2 im Süden des Stadtgebiets. Wir planen Wendemöglichkeiten, Einfahrten und Lagerflächen für jede Lage einzeln.
Hinzu kommen die Gewässer. Aller, Ohre und Spetze fließen durch das Gebiet. Das Landschaftsschutzgebiet Harbke-Allertal liegt zum großen Teil in der Stadt. Wer nah an Wasser oder Schutzflächen baut, braucht klare Grenzen für Lager und Fahrwege. Das legen wir im Einrichtungsplan fest.

Container für Büro, Aufenthalt und Lager stellen wir so auf, dass sie auf tragfähigem Grund stehen und von der Zufahrt aus erreichbar bleiben. Bei weichem Boden planen wir Unterlagen und Entwässerung gleich mit.
In kleinen Ortsteilen liegen Anschlusspunkte oft weit vom Baufeld. Wir klären Anschluss, Verteilung und Leitungsführung vorab und legen die Leitungen so, dass Fahrwege frei bleiben.
Der Zaun schützt das Baufeld und Dritte. Auf Flächen nahe Gräben oder Schutzgebieten ziehen wir ihn so, dass Lagerflächen innen bleiben und Böschungen unberührt.
Beschilderung und Absperrung richten wir nach der jeweiligen Straße aus: einer Ortsdurchfahrt, einer Landstraße oder einer schmalen Gasse im Dorf. Die Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde bereiten wir vor.
Das Baufeld ist ab dem ersten Tag geordnet und alle Gewerke finden ihre Flächen.
Zufahrten und Lager passen zum Untergrund und sparen späteren Umbau.
Anwohner und Verkehr werden durch klare Absperrung und Beschilderung geschützt.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit und halten den Bauablauf nicht auf.
→ Wir planen Baustraßen und Stellflächen mit lastverteilendem Aufbau und legen fest, welche Flächen befahren werden dürfen.
→ Wir ordnen Container, Lager und Zufahrt neu an und legen Anlieferfenster fest, damit nicht mehrere Fahrzeuge gleichzeitig warten.
→ Der Einrichtungsplan sieht Ablaufwege vor und hält empfindliche Lagerbereiche auf höheren Teilflächen.
→ Wir klären die Anschlusspunkte früh mit dem Versorger und planen Leitungsführung und Verteilung vor Baubeginn.
Baufelder in Gewerbelagen an der A 2 brauchen große Lager- und Stellflächen und eine tragfähige Zufahrt.
Neubau und Sanierung in den Ortsteilen mit engen Straßen und kleinen Grundstücken.
Stall- und Hallenbau am Ortsrand, oft auf Flächen mit hohem Grundwasserstand.
Lineare Baustellen mit wechselnden Böden und Gräbenquerungen.

Wir betrachten Grundstück, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft und klären, was auf dem Baufeld Platz haben muss.
Container, Lager, Wege, Zaun und Anschlüsse landen in einem Einrichtungsplan, den Bauleitung und Gewerke kennen.
Die Einrichtung wird in der festgelegten Reihenfolge hergestellt, vom Zaun über die Zufahrt bis zu den Anschlüssen.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Flächen an, damit die Baustelle geordnet bleibt.
Liegt ein Baugrundstück am Rand eines Ortsteils nahe den Entwässerungsgräben, dann sollte der Boden vor der Einrichtung beurteilt werden. Wir planen dann die Baustraße mit tragfähigem Aufbau und setzen die Container auf den festeren Teil der Fläche.
Befindet sich die Baustelle stattdessen im engen Ortskern, dann entsteht der Plan rückwärts von der Zufahrt aus: Wo kann ein Lkw stehen und wie kommt er wieder heraus? Danach folgen Lager und Container. Die Verkehrssicherung wird auf die Straße abgestimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus der Aufteilung der Flächen ergibt sich, wie Lieferungen getaktet werden, wo Entsorgung steht und wie der Zugang geregelt wird. Deshalb denken wir Einrichtung und Logistik gemeinsam.
In Oebisfelde-Weferlingen mit seinen vielen Ortsteilen lohnt sich das besonders. Wer die Flächen einmal klug verteilt hat, muss später nicht umräumen. Das gilt für Hochbau genauso wie für Leitungs- und Straßenbau.
Teile des Drömlings, einer entwässerten Niedermoorlandschaft, liegen im Stadtgebiet. Torf und hoher Grundwasserstand beeinflussen, wo Container stehen und Lkw fahren können. Deshalb planen wir Flächen mit Blick auf den Untergrund.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben, dann klären wir Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Oebisfelde-Weferlingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit