
Reutlingen liegt zwischen dem Albtrauf im Süden und dem Neckartal im Norden. Die Altstadt steht auf einer Schotterterrasse, die bis zu zwölf Meter stark ist und von Süden nach Norden abfällt. Wenige Kilometer weiter wird das Gelände zum Albvorland hin deutlich bewegter.
Eine Baustelleneinrichtung in Reutlingen beginnt darum beim Grundstück und nicht bei einer Standardliste. Wir planen Containeranlagen, Zäune, Baustrom und Bauwasser so, dass sie zu Untergrund, Gefälle und Zufahrt passen und den Bauablauf vom ersten Tag an tragen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Schotter der Terrasse trägt gut und lässt Wasser versickern. Für Stellflächen ist das ein Vorteil, doch schon wenige Hundert Meter weiter ändert sich das Bild: Am Fuß der Alb und in den Stadtbezirken wechseln Böden und Höhen. Vor jeder Einrichtung wird deshalb geklärt, welcher Untergrund tatsächlich unter den Containern liegt.
Das Stadtgebiet reicht von rund 290 bis fast 870 Metern über dem Meer. Auf Grundstücken am Hang entstehen Aufstellflächen oft nur als Terrassen. Zufahrten brauchen ein Gefälle, das schwere Fahrzeuge sicher nehmen. Auf der ebenen Terrasse dagegen bestimmt der knappe Platz zwischen Nachbarbebauung und Straße den Plan.
Rund 17,5 Prozent der Gemarkung gehören zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb, dazu kommen Landschaftsschutzgebiete wie an der Achalm. Wo ein Baufeld an solche Flächen grenzt, werden Lagerplätze und Fahrwege so gelegt, dass sie die Randbereiche nicht berühren.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir auf Flächen, die zum Untergrund passen. Auf Schotter reicht oft ein ebener Unterbau, am Hang planen wir Terrassen und eine geordnete Entwässerung mit.
Anschlusspunkte und Leitungswege klären wir früh mit Bauleitung und Gewerken. Kabel und Schläuche verlaufen so, dass sie keine Zufahrt queren und auch bei Umbauten im Gelände erreichbar bleiben.
Bauzäune und Tore richten wir nach dem Zuschnitt des Grundstücks aus. Grenzt das Baufeld an einen Gehweg oder eine Nebenstraße, gehören Beschilderung und Absperrung zur Einrichtung.
Aus der verfügbaren Fläche leiten wir Lagerzonen, Kranstandort und Wendebereiche ab. Auf Gewerbegrundstücken mit laufendem Betrieb bleiben die Wege der Nachbarn dabei frei.
Stellflächen und Zufahrten passen zum Boden und bleiben auch nach Regentagen nutzbar.
Hanglagen und enge Grundstücke werden durch einen sauberen Flächenplan befahrbar und belegbar.
Anlieferpunkt, Kranstandort und Lager sind auf die Nachbarschaft abgestimmt und stören den laufenden Betrieb nicht.
Baustrom, Bauwasser und Verkehrssicherung stehen zu Baubeginn bereit und werden nicht nachträglich improvisiert.
→ Wir prüfen den Boden an der geplanten Stellfläche und legen Unterbau und Entwässerung danach fest, statt eine Lösung auf alle Grundstücke zu übertragen.
→ Aufstellflächen entstehen auf Terrassen oder angeglichenen Teilflächen. Rampen und Zufahrten werden so geneigt, dass Lieferfahrzeuge sie nehmen können.
→ Wir gliedern die Einrichtung in kleine Module, stapeln Container wo es möglich ist und setzen den Anlieferpunkt so, dass kein Gewerk das andere blockiert.
→ Lager und Fahrwege liegen auf der dem Schutzgebiet abgewandten Seite. Der Zaun markiert die Grenze, damit sie im Alltag nicht überschritten wird.
Erweiterungen und Modernisierungen bei Maschinenbauern, bei denen die Fertigung nebenan weiterläuft und die Flächen knapp sind.
Neue Gebäude auf bereits erschlossenen Gewerbegrundstücken, die enger genutzt werden sollen.
Mehrfamilienhäuser im Albvorland, bei denen Stellflächen und Zufahrten erst hergerichtet werden müssen.
Sanierungen in gewachsenen Quartieren, wo Gehwege, Anwohner und der Straßenraum die Einrichtung begrenzen.

Wir klären Zuschnitt, Zufahrt, Gefälle und Untergrund und erfassen, was das Baufeld an Fläche tatsächlich hergibt.
Container, Lager, Kran, Zaun und Anlieferpunkt werden im Plan verortet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir richten Stellflächen, Zufahrten, Zaun, Baustrom und Bauwasser her und prüfen die Funktion vor dem ersten Einsatz.
Wechseln Gewerke und Abschnitte, passen wir die Einrichtung an und halten die Wege frei.
Liegt ein Neubau am Hang im Albvorland, dann beginnen wir mit der Zufahrt. Erst wenn die Rampe für schwere Fahrzeuge geplant und der Untergrund geklärt ist, folgen Terrassen für die Container, der Zaun und die Anschlüsse für Strom und Wasser.
Soll dagegen eine Halle im Gewerbegebiet neben laufender Fertigung umgebaut werden, dann trennen wir Baustellenverkehr und Betriebsverkehr schon im Plan. Lager, Kran und Anlieferpunkt liegen dann so, dass der Betrieb nebenan ungestört weiterlaufen kann.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Basis für alles, was danach folgt. Wir stimmen sie mit Bauleitung, Generalunternehmer und Gewerken ab und halten fest, wer welche Fläche zu welcher Zeit nutzt.
Ändert sich der Bauablauf, ziehen Flächen und Zufahrten mit. Eine Einrichtung, die mitwächst, erspart Umbauten mitten im Betrieb und hält die Wege frei.
Die Altstadt steht auf einer bis zu zwölf Meter starken Schotterterrasse, die gut trägt. Zum Albvorland hin wechseln die Böden. Wir prüfen deshalb die konkrete Stellfläche und legen Unterbau und Entwässerung danach fest.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Reutlingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit